Birkenstock könnte noch im September an die Börse kommen
Die Aktie des Unternehmens soll in den Vereinigten Staaten gelistet werden. Es wird ein Börsenwert von mehr als 8 Milliarden Dollar angestrebt.
Die Aktie des Unternehmens soll in den Vereinigten Staaten gelistet werden. Es wird ein Börsenwert von mehr als 8 Milliarden Dollar angestrebt.
Noch tobt der Krieg in der Ukraine – doch längst werden private Investoren wieder heftig umworben. Auch deutsche Unternehmen kehren wieder in das Land zurück. Es geht ihnen um Dämmstoff, Saatgut und auch Zigaretten.
Sony und Microsoft konkurrieren seit mehr als 20 Jahren um die Gunst der Videospieler. Zwei Manager sind in diesem Wettbewerb besonders gefragt.
Die USA liefern der Inselrepublik Taiwan Militärgüter aus eigenen Beständen im Wert von 345 Millionen Dollar, erklärte das Weiße Haus. Der Schritt dürfte vor allem China verärgern.
Intel liefert erste Anzeichen für eine Erholung. Aber das Bild bleibt gemischt.
Der Spotify-Chef ist der größte einzelne Anteilseigner des Marktführers im Musikstreaming. Das Unternehmen ist an der Börse aktuell rund 28 Milliarden Dollar wert. Nun verkauft Ek ein umfangreiches Paket.
Technologiekonzerne müssen mit dem stetigen Wandel zurechtkommen. Microsoft zeigt eindrucksvoll, dass dies auch angesichts der KI-Revolution gelingt. Kurzfristige Störfeuer sollten langfristig orientierte Anleger ignorieren.
Der Internetkonzern schafft nach einem schwierigen Jahr wieder zweistelliges Wachstum – und will das Tempo weiter erhöhen.
Der Konzern kauft Aktien zurück.
In Europa richtete das Erdbeben in der Türkei und in Syrien die höchsten Schäden an. Stürme dominierten die Naturkatastrophen in Nordamerika.
Der Internetkonzern schafft nach einem schwierigen Jahr wieder zweistelliges Wachstum – und will das Tempo weiter erhöhen. Das gelingt auch, weil der Konzern zwei Probleme in den Griff bekommen hat.
Die Technologiekonzerne legen nach Entlassungen solide Ergebnisse vor. Und sprechen viel über Künstliche Intelligenz.
Die amerikanischen Technologiekonzerne legen nach Entlassungen solide Ergebnisse vor. Und sprechen viel über Künstliche Intelligenz.
Lagerbestände abgebaut, Spannungen in den Lieferketten lassen nach, Nachfrage hoch / Aktienkurs behauptet
Die UBS büßt für die Sünden der Credit Suisse im Skandalfall Archegos. Das wird längst nicht der einzige Fall bleiben.
Für den kürzlich übernommen Konkurrenten Credit Suisse zahlt die Schweizer Großbank UBS in den USA und Großbritannien eine immense Strafe. Dabei geht es vor allem um Verfehlungen im Risikomanagement.
Dank gewaltiger Subventionen baut der Solarmodulhersteller Meyer Burger ein weiteres Werk in Übersee. Das bremst den Ausbau in Ostdeutschland vorerst ab.
Nach dem handelsgewichteten Rekordhoch belasten Rezessionssorgen die Gemeinschaftswährung.
Die beiden gleichzeitig gestarteten, aber thematisch völlig unterschiedlichen Filme „Barbie“ und „Oppenheimer“ haben dem Kinobetrieb ein dringend ersehntes Erfolgserlebnis beschert. Viele Menschen sahen sich beide Filme am gleichen Tag an.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall baut bei Brisbane Militärlaster und Panzer, fertigt aber auch Munition und Seeminen. Der Inspekteur des Heeres zeigt sich angetan. Und erwartet eine noch viel engere Vernetzung.
Unternehmen, die mit Preissteigerungen erfolgreich am Markt bestehen können, haben eines ganz gewiss: eine starke Marke und viele zahlungsbereite Kunden. Der Brause- und Süßwarenhersteller Pepsi hat dies alles. Sehr zur Freude seiner Aktionäre.
Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in Amerika
Der Autohersteller bleibt trotz deutlicher Preissenkungen klar profitabel – und er sieht sich mit einem neuen Modell im Plan.
Das Geldinstitut soll Geldwäsche nur mangelhaft bekämpft haben. Auch die Doppelrolle eines Spitzenbankers steht in der Kritik.
Die Zinserhöhung fällt mit 2,5 Prozentpunkten nur halb so stark aus, wie zuvor Volkswirte erwartet hatten. Die Landeswährung Lira bleibt unter Druck.
Die Gemeinschaftswährung hat in den vergangenen zwei Wochen zum Dollar vier US-Cent gewonnen. Anleger erwarten, dass die EZB noch mehr straffen muss als die US-Notenbank.
Goldman Sachs hat sich erst ins Privatkundengeschäft verrannt. Jetzt läuft es auch im Investmentbanking für die erfolgsverwöhnten „Goldmänner“ holprig.
„Die Leute sind es leid, für dumm verkauft zu werden“, kritisiert der Präsident mit Blick auf das amerikanische Wirtschaftssystem. Das Weiße Haus spricht von vier Jahrzehnten „fehlgeleiteter Wirtschaftsphilosophie“.
Der Autohersteller bleibt trotz deutlicher Preissenkungen klar profitabel – und er sieht sich mit einem neuen Modell im Plan.
Die US-Notenbank Fed hat gegen die Deutsche Bank in den USA wegen Verstößen gegen Sanktionsvorschriften eine Millionenstrafe verhängt. Sie habe sich im Zusammenhang mit Geldwäsche nicht genügend verbessert.
Nach der Aussetzung des Schwarzmeerabkommens durch Russland blieb der Weizenmarkt optimistisch. Doch die jüngste Eskalation lässt die Preise steigen. Das Niveau von 2022 scheint jedoch nicht erreicht zu werden.
Die Bank Goldman Sachs legt den niedrigsten Quartalsgewinn seit fast drei Jahren vor. Nicht nur Altlasten, auch das Investmentbanking drücken das Ergebnis.
Chinas Immobilienriese sagt erstmals, wie viel er verloren hat: 81 Milliarden Dollar in zwei Jahren.
Der Basler Pharmakonzern spaltet das Geschäft mit Nachahmerprodukten ab. Sandoz wird ein Schwergewicht an der Börse sein.
Nachdem Russland das Abkommen über die Ausfuhr ukrainischen Getreides ausgesetzt hat, bleibt es an den Weizenmärkten eher ruhig. Vielfach war mit dieser Maßnahme gerechnet worden.
Bank of America verdient mehr, Morgan Stanley weniger. Das liegt auch an der Abhängigkeit vom Anleihegeschäft.