Deutsche Aktien abermals im Minus
Aus Verunsicherung über die Konjunktur-Aussichten ziehen sich am Montag weitere Anleger aus dem deutschen Aktienmarkt zurück. „Die Vorgaben aus Asien lesen sich nicht gut“, sagt ein Börsianer.
Aus Verunsicherung über die Konjunktur-Aussichten ziehen sich am Montag weitere Anleger aus dem deutschen Aktienmarkt zurück. „Die Vorgaben aus Asien lesen sich nicht gut“, sagt ein Börsianer.
Unternehmen wie Apple oder Microsoft haben den größten Teil ihrer Barbestände außerhalb der Heimat. Eine Rückführung würde hohe Steuern verursachen. Das beeinflusst die Investitionen.
Simone Beer ist für die Russland zuständige Fondsmanagerin des Bankhaus Metzler. Im F.A.Z.-Interview spricht sie über die Chancen nach dem jüngsten Kurseinbruch.
Hewlett-Packard steigt aus dem Hardware-Geschäft aus. Dies ist eine Folge der Umwälzungen auf dem Computer-Markt, die auch Dell und Acer unter Druck setzen. Lenovo und Apple haben derzeit die Nase vorn.
Die Angst vor einem Abgleiten der Weltwirtschaft in die Rezession schickt die Kurse der deutschen Aktien am Freitag abermals auf Talfahrt. Auch die Börsen in London, Paris und Mailand notierten im Minus.
Die Bank of America streicht 3.500 Stellen, die Book-to-Bill-Ratio der Chipausrüster sinkt auf 0,86, die BayernLB soll erstmals Staatshilfen zurückzahlen und Ökonomen rechnen mit einem deutlichen Rückgang der Inflation im Euroraum.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag abermals schwächer eröffnet. Belastend wirken sich nach Angaben von Händlern die gesenkten Wachstumsprognosen von Morgan Stanley für China und Taiwan aus.
Kabel Deutschland schreibt schwarze Zahlen, Lenovo verdoppelt den Gewinn, der von Highlight stagniert, der von Voestalpine wächst. SAF-Holland kann die Nachfrage kaum bewältigen und die Schweizer Regierung plant Milliarden-Ausgaben gegen die Franken-Stärke.
Ein erstes Angebot des britisch-südafrikanischen Brauereikonzerns hatte der australische Bierbrauer abgelehnt. Nun geht der Übernahmekampf in die nächste Runde. Foster's geht es vor allem um den Preis.
Börsianer haben das Ergebnis des deutsch-französischen Gipfeltreffens als unbefriedigend bewertet. In Reaktion fallen die Aktienkurse. Die derzeit brennenden kurzfristigen Probleme der Währungsunion seien nicht adressiert worden, schreibt etwa die Commerzbank in einem Kommentar.
Leighton drückt den Hochtief-Gewinn, Dell senkt die Prognosen, die Telekom Austria revidiert die Prognose. Bei Eon drohen Streiks, RWE will Anteile an den regionalen Versorgern verkaufen und die griechischen Banken brauchen wohl bald Notfall-Liquiditätshilfen.
Schwache Wirtschaftsdaten haben die Erholung am deutschen Aktienmarkt erst einmal beendet. Der Dax machte am Nachmittag aber einen Großteil seiner zwischenzeitlichen Tagesverluste wieder wett, scheiterte aber knapp an der 6.000-Punktemarke.
Der Kauf von Motorola wird wohl der teuerste in der Geschichte von Google. Der Konzern kann sich das zwar locker leisten, aber 12,5 Milliarden Dollar sind ein stolzer Preis für ein Unternehmen, das seine besten Tage hinter sich hat. Doch Google braucht die Motorola-Patente, um sein Android-Geschäft zu schützen.
Enttäuscht von einer fast stagnierenden deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal ziehen sich Anleger am Dienstag aus dem Aktienmarkt zurück. Vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise seien das alarmierende Zeichen, sagen Händler.
United Internet und Deutsche Wohnen heben die Umsatzprognose an, mindestens 200 Millionen Euro sollen an Subventionen für Elektromobilität bereit gestellt werden, Solon plant einen Stellenkahlschlag und die chinesische Parteizeitung plädiert für eine flexiblere Währung.
Im Wettbewerb um das mobile Internet kauft Google für 12,5 Milliarden Dollar den eigentlich unbedeutenden Hersteller Motorola. Dem gehören aber 17.000 Mobilfunk-Patente, die Google dringend braucht, um Android zu verteidigen.
Der Internet-Konzern Google kauft die traditionsreiche Mobilfunksparte von Motorola. Der Preis liegt bei 12,5 Milliarden Dollar. Mit dem Kauf des Mobilfunk-Urgesteins Motorola wagt Google einen milliardenschweren Befreiungsschlag.
Schwache Konjunkturdaten in Amerika und die Fortsetzung der extremen Geldpolitik legen eine weitere Abwertung der Währung nahe. Seit der Aufgabe des Goldstandards vor 40 Jahren verliert der Dollar im langfristigen Trend an Wert.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag seine Erholung mit moderatem Tempo fortgesetzt. Der Dax war bereits zum Handelsstart über die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten gesprungen und hatte sich über dieser Schwelle gehalten.
Nicht nur der Verlust der Bestnote für Amerika beunruhigt die Anleger. Vor allem Europas Schuldenkrise und Konjunktursorgen wirbeln die Kurse durch. Die jüngsten Konjunkturdaten lassen vorerst nur zögerliches Wachstum erwarten.
Neben der Streichung von 120.000 Stellen sollen bei der amerikanischen Post weitere 100.000 Arbeitsplätze nicht mehr besetzt werden. Der zweitgrößte amerikanische Arbeitgeber steht abermals vor einem Milliardenverlust.
Nachdem die Schweizer Nationalbank lange Zeit vom Markt, von Analysten und auch von Journalisten als zahnloser Tiger verspottet wurde, scheint sie nun zumindest kurzfristige Abwertungserfolge zu haben. Es bleiben Zweifel an der Nachhaltigkeit.
Der schwächer gestartete Dax ist am Freitagmorgen noch knapp einer Dreiviertelstunde um den Vortagesschluss gependelt. Börsianer sprachen von anhaltend hoher Unsicherheit und entsprechenden Schwankungen. Der VDax New, der als Indikator der Schwankungsbreite des Index gilt, lag mit über 47 Punkten auf Krisenniveau.
Anlaufverluste bremsen ThyssenKrupp aus, Air Berlin mit tiefroten Zahlen, HHLA hebt Prognose an, IVG rutscht in Verlustzone, Bauer senkt die Prognose, SMA Solar - mehr Gewinn als befürchtet, Nvidia verdient gut, Carl Zeiss Meditec wird profitabler, Sky Deutschland schreibt rot, A-Tec in der Gewinnzone zurück, Kreise - „Käpt'n Iglo“ will 2012 an der Börse, Google+ bietet nun auch Spiele an, Frankreichs Wirtschaft stagniert, Japan: Industrieproduktion nach unten revidiert - Regierung senkt Wachstumsprognose
Richtungsweisend für die Massentauglichkeit war der modulare Aufbau des Rechners: Obwohl IBM den Minirechner nicht erfand, veränderte es mit dem „5150“ die Welt. Vor dreißig Jahren kam der Heimcomputer auf den Markt.
Hedgefonds werben gern damit, dass sie in jeder Marktlage Gewinn erzielen. Doch die Wette des Hedgefonds-Stars John Paulson auf Finanzwerte ging nicht auf. Seine Gesellschaft streicht hohe Verluste ein. Die Gewinner sind andere.
An den Finanzmärkten ist das Krisenfieber ausgebrochen. In solch unsicheren Zeiten sind die Notenbanken die einzigen Institutionen, die zu Rettungsmaßnahmen in der Lage sind.
Gestützt auf eine vergleichsweise stabile Entwicklung der Börsen in Asien haben die deutschen Aktienindizes am Donnerstag zu einem neuerlichen Erholungsversuch angesetzt und zum Teil deutliche Kursgewinne erzielt. Anleger sollten sich angesichts der deutlich gestiegenen Volatilität an den Märkten, die der VDax-Index zeigt, dennoch auf weiter starke Schwankungen einstellen, sagten Börsianer.
Salzgitter erhöht Jahresprognose, K+S bestätigt Jahresprognose, Lanxess mit Rekordquartal, Bilfinger Berger mit Gewinnzuwachs, Stada ist zuversichtlich, Celesio mit Verlust, Zurich profitiert von Sondererträgen, Solarworld mit Gewinn, Phoenix Solar - Verlust ausgeweitet, Cisco spart mehr Gewinn herbei, News Corp mit Gewinnplus, Preisdruck im deutschen Großhandel lässt im Juli auf sehr hohem Niveau nach, Südkoreas Zentralbank lässt Geldpolitik unverändert, Japans Maschinenbauaufträge steigen
An der New Yorker Börse ist der Dow-Jones-Index um mehr als 540 Punkte eingebrochen. Der Handel an der Wall Street hatte bereits mit deutlichen Kursverlusten begonnen. Auch der Dax war nach anfänglicher Erholung in die roten Zahlen geraten.
Die Aussicht auf eine Fortsetzung der ultra-lockeren amerikanischen Geldpolitik hat die zweiwöchige Talfahrt des Aktienmarktes am Mittwoch vorerst beendet. Trotz Gewinneinbußen durch Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen gehört die Commerzbank zu den Favoriten.
Abschreibungen auf griechische Anleihen fressen den Commerzbank-Gewinn fast auf. Gagfah streicht die Dividende, der Gewinn von Klöco bricht ein und Symrise erzielt weniger Umsatz und Gewinn als erwartet. Eon prüft den Abbau von weltweit 11.000 Stellen. Dafür ist Henkle optimistischer und verdienen Brenntag und Freenet gut.
Nachdem die Kurse am deutsche Aktienmarkt am Vormittag auch am zehnten Tag hintereinander um bis zu sieben Prozent gefallen waren, kam es zu einem Trendwechsel. Er führte sogar leicht ins Plus. Die Kurse an Wall Street erholen sich ebenfalls.
Bisher hat die Schweizer Zentralbank vergeblich versucht, den selbstreferentiell gewordenen Aufwertungstrend des Frankens zu stoppen. Die Währung verbucht von Tag zu Tag neue Rekordkurse gegen Euro, Dollar und andere Währungen.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag mit starken Kursschwankungen in den Handelstag gestartet. Der Dax gewann zwischenzeitlich mehr als ein Prozent. Doch dann gingen die Kurse wieder zurück.
RWE verdient im ersten Halbjahr wegen des Atomausstiegs weniger, auch Demag Cranes erleidet einen Gewinneinbruch. Heidelberger Druck verringert den Verlust. Chinas Inflation ist höher als erwartet und ein Kongressausschuss untersucht die Abstufung Amerikas durch S&P.