Die nächste Währungskrise
Viele Länder haben ihre Währungen an den Dollar gekoppelt. Wenn jetzt die Zinsen steigen, drohen Konflikte.
Viele Länder haben ihre Währungen an den Dollar gekoppelt. Wenn jetzt die Zinsen steigen, drohen Konflikte.
Präsident Obama will das Programm, das moderate syrische Rebellen im Kampf gegen Präsident Assad unterstützt, modifizieren. Beendet werden soll es wohl aber nicht. In einem Bericht hatte es zuvor geheißen, das 500-Millionen-Dollar-Programm solle eingestellt werden.
Der Schwarze Walter Scott wurde im April von einem weißen Polizisten in North Charleston erschossen. Mit einer millionenschweren Entschädigung für die Hinterbliebenen hat die Stadt einen Gerichtsprozess abwenden können.
200 Millionen Dollar will der Investor Bill Gross von seinem Ex-Arbeitgeber Pimco – ein Jahr nach der Trennung.
Der Markt für Kunstkredite ist lukrativ. Die Gesellschaft Athena Art Finance will genau das nutzen.
Laut dem IW wirken die hohen Flüchtlingszahlen wie ein kleines Konjunkturprogramm. Die OECD wird ihre Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft wohl im November senken.
China verkauft im großen Stil amerikanische und vermutlich auch europäische Staatsanleihen, um mit dem Erlös Renminbi zu kaufen. Damit konterkariert die Zentralbank in Peking ein wichtiges Ziel der EZB.
Früher klagten alle über den hohen Ölpreis. Jetzt ist er so günstig wie schon lange nicht mehr - und wieder ist es nicht recht.
Einer Studie zufolge horten die 500 größten amerikanischen Unternehmen über zwei Billionen an Gewinnen im Ausland - und zahlen statt 35 Prozent nur sechs Prozent Steuern.
BP zahlt wegen ’Deepwater Horizon’ 20,8 Milliarden Dollar, der amerikanische Chemiekonzern Dupont hat seine Jahresgewinnprognose gesenkt und S&P droht Ölriesen BP und Eni mit Herabstufung.
Von der Überholspur auf den Standstreifen: Die Marke VW verliert drastisch an Wert. Dass sich das aber auch schnell wieder ändern kann, zeigt ein Blick in die Geschichte.
Chinas Wirtschaftsschwäche, die Unentschlossenheit der Fed und der VW-Skandal. Darunter leidet der Dax. Geht das so weiter? Fragen an Christophe Bernard, Chefstratege der Bank Vontobel.
Donald Trump rühmt sich gerne seines großen Reichtums. Dass er in einem amerikanischen Milliardärs-Ranking nur auf Rang 121 landet, fuchst ihn.
Der Sportartikelhersteller Under Armour wächst seit Jahren rasant. Das junge Unternehmen aus Baltimore fällt mit außergewöhnlichen Werbeverträgen auf.
Im Abgas-Skandal hat der erste amerikanische Landkreis Volkswagen verklagt. Harris County in Texas fordert wegen Luftverpestung 100 Millionen Dollar. In Wolfsburg steht derweil die Zukunft des desiginierten Aufsichtsratschefs auf dem Spiel.
In der internationalen Brauindustrie bahnt sich eine neue Megaübernahme an. Der Marktführer AB Inbev will die Nummer zwei, SAB Miller, schlucken. Es wäre der bislang größte Unternehmenskauf in diesem Jahr.
Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt prüft Ermittlungen gegen Audi. Auch Braunschweig schränkt nach dem VW-Abgas-Skandal das städtische Budget ein.
Kurz nach dem gescheiterten Übernahmeversuch der „Financial Times“ startet Springer den nächsten Versuch: Diesmal soll es ein amerikanisches Nachrichtenportal sein.
Der Kurs des Bergbau-Konzerns Glencore fiel am Montag auf ein Rekordtief. Allein der Chef des schweizerischen Unternehmens verlor innerhalb eines Tages eine halbe Milliarde Dollar. Es gibt allerdings noch drastischere Fälle.
Neben vielen anderen Staaten greifen vor allem Saudi-Arabien und Norwegen auf Währungsreserven zurück. Dies bringt erhebliche Unruhe in die Märkte.
Die Société Générale erwägt die Schließung hunderter Filialen. Die nordrhein-westfälische CDU will Staatshilfe für den Energieversorger RWE.
Gerüchte gab es schon länger, nun hat Hapag-Lloyd die Katze aus dem Sack gelassen. Die Hamburger Reederei geht noch in diesem Jahr an die Börse. Die Details bleiben noch offen.
Anheuser Busch will SABMiller kaufen. Offenbar für einen in der Branche noch nie dagewesenen Preis. Am Ende könnte ein Konzern entstehen, der ein Drittel der Biere braut, die Menschen auf der ganzen Welt trinken.
Die Vereinten Nationen haben auf ihrer Vollversammlung beschlossen, dass es von 2030 an keine extreme Armut mehr geben soll. Das ist gut möglich – aber nicht wegen den UN.
Auf dem Entwicklungsgipfel verspricht Chinas Präsident, die ärmsten Länder der Welt mit Milliardenhilfen zu unterstützen. Möglicherweise ein erster Schritt der zweitgrößten Volkswirtschaft, um seiner Verantwortung besser gerecht zu werden.
Um fast 40 Prozent ist der Kurs der VW-Aktie gefallen. Das hat in Deutschland vorher nur ein großes Unternehmen übertroffen: VW selbst.
Bis vor kurzem war es noch „Everybody’s Darling“ unter den Rohstoffen: Zink. Doch Sorgen in China machen dem Nichteisenmetall zu schaffen.
Texas ist das Land der Ölbarone. Auch Siemens ist hier engagiert. Für den Ölausrüster Dresser-Rand haben die Deutschen viel Geld bezahlt. Das kann noch schmerzhafte Einschnitte geben.
Die amerikanische Zentralbank Fed wagt es noch immer nicht, den Leitzins anzuheben. Ihr scheinen die Risiken in der Welt zu groß zu sein - noch.
Den amerikanischen Autokonzern General Motors beschäftigt schon länger ein Skandal um defekte Zündschlösser, die Autos in voller Fahrt ausgehen ließen. Jetzt gibt es einen Deal. Und GM kommt überraschend günstig weg.
Der israelisch-französische Kabel-Milliardär Patrick Drahi baut sein Engagement auf dem amerikanischen Kabelmarkt kräftig aus. Sein Kabelkonzern Altice kauft den amerikanischen Anbieter Cablevision für knapp 18 Milliarden Dollar.
GM soll wegen der Serie defekter Zündschlösser 900 Millionen Dollar Strafe zahlen. Suzuki kauft sein Aktienpaket von VW zurück und die schwedische TF Bank sagt ihren Börsengang ab.
Im MSCI World stecken die wichtigsten Aktien der ganzen Welt. Anleger haben Milliarden in ihn investiert. Wer steuert diesen Aktienindex?
Am Donnerstag könnte die Fed den Leitzins erhöhen. Für die Schwellenländer steht dabei viel auf dem Spiel - ebenso wie für westliche Anleger.
Der Reiz der Smartphone-Anwendung liegt darin, dass sich verschickte Fotos nach Sekunden selbst löschen. Nun können Nutzer mehrere Nachrichten noch einmal anschauen, aber das kostet.
Weil der Umsatz schrumpft, soll auch der Konzern schrumpfen: Hewlett-Packard streicht bis zu 30.000 Arbeitsplätze. Das ist fast jede zehnte Stelle.