Boni an der Wall Street auf Schrumpfkurs
Die erfolgsabhängigen Leistungen werden an der Wall Street gegenüber dem vergangenen Jahr zurückgehen. Angestellte der Deutschen Bank sollen dabei allerdings noch weniger verdienen.
Die erfolgsabhängigen Leistungen werden an der Wall Street gegenüber dem vergangenen Jahr zurückgehen. Angestellte der Deutschen Bank sollen dabei allerdings noch weniger verdienen.
Der rasante Kursanstieg der Amazon-Aktie macht Jeff Bezos zum nun viertreichsten Mann der Welt. Überhaupt tummeln sich mittlerweile mehr und mehr Internet-Milliardäre an der Spitze.
Zwar stockt die Reformagende von Regierungschef Narendra Modi, doch Geld lässt sich in Indien trotzdem gut verdienen. Boeing, Alstom und General Electric haben diese Woche Milliarden-Deals abgeschlossen.
59 Millionen aktive Nutzer monatlich, 4,7 Millionen zahlende Mitglieder. Die Mutterfirma von „Tinder“ und „OKCupid“ will sich an der Börse etablieren und künftig verstärkt auf Werbung setzen.
Australien deckt auf, wie Chevron und Co. ihre Abgaben mindern. Zum Beispiel mit Wucherkrediten an die eigenen Tochtergesellschaften. Der Ärger über die Steuerfreiheit steigt.
Zum ersten Mal seit der Unterzeichnung des Iran-Abkommens treffen sich Israels Premier und der amerikanische Präsident. Netanjahu will offenbar mit der Zusage von deutlich höheren Militärhilfen aus Washington wieder abreisen.
Die Bundesregierung will Banken dazu zwingen, Flüchtlingen ein Basiskonto einzurichten. Bankenpräsident Jürgen Fitschen warnt: Ohne Kontrollen sei die Gefahr von Geldwäsche und Terrorfinanzierung hoch.
BRIC - Brasilien, Russland, Indien, China - stand einst für Schwellenländer-Investments als Goldgrube. Nun löst der Erfinder Goldman Sachs seinen BRIC-Fonds auf.
Berkshire Heathaway macht einen Rekordgewinn, der CDU-Sozialflügel votiert für eine verpflichtende Betriebsrente und Rocket Internet zögert den Börsengang von Hello Fresh hinaus.
Im Sommer bekamen syrische Flüchtlinge auf ihren Lebensmittelkarten plötzlich weniger Geld. Das war ein Auslöser für den großen Treck nach Europa. Wie konnte es so weit kommen?
Im Dezember kommt „Das Erwachen der Macht“ in die Kinos. Das Marketing ist hingegen längst hellwach. Während die „Star Wars“-Fans es nicht abwarten können, den Film zu sehen, dreht ein Autor der Saga den Rücken zu.
Der Dax steigt auf mehr als 11.000 Punkte. Doch die Unternehmen legen insgesamt nur mäßige Quartalsberichte vor. Mario Draghi ist hingegen eine verlässliche Stütze.
Während Konkurrent Adidas gestern Rekordzahlen präsentieren konnte, geht es Puma nicht so gut. Das Unternehmen leidet unter anderem unter dem starken Dollar. Auch eine teure Werbekampagne mit Rihanna und Usain Bolt hat den Zahlen nicht gut getan.
Noch vor einer Woche hatte die Mehrheit der Marktteilnehmer auf ein Verharren des Leitzinses bis weit in das Jahr 2016 gesetzt. Jetzt gehen die Finanzmärkte wieder einmal von einer raschen Leitzinserhöhung in Amerika aus.
Der amerikanische Senat untersucht, warum sich bestimmte Arzneien plötzlich so stark verteuert haben. Ein Unternehmen hat ein überlebensnotwendiges Medikament um 5.000 Prozent verteuert. Medienberichte darüber haben die Politik aufgescheucht.
Der Preis für Rohöl schwankt stark. Heizöl wird etwas teurer. Nur Benzin hält sich an der Tankstelle diesmal unter der Grenze von 1,30 Euro.
Freenet kann Umsatz und operatives Ergebnis leicht verbessern, Qualcomm rechnet mit einem weiter schwierigen Geschäft, Engie ringt mit niedrigen Öl- und Gaspreisen.
Beim weltgrößten sozialen Netzwerk läuft das Werbegeschäft überraschend gut. Eine Milliarde Menschen pro Tag nutzen Facebook inzwischen.
Die Deutsche Bank soll verbotene Geschäfte für Kunden aus Ländern wie Syrien und Iran abgewickelt haben. Nun hat das Institut einen Vergleich mit der amerikanischen Finanzaufsicht geschlossen.
Auch der neue Chef Rich Williams hat offenbar kein Glück: Die Aktie von Groupon befand sich bei Börsenstart in Amerika im freien Fall. Grund ist auch die schwache Geschäftsprognose.
Hapag-Lloyd müht sich an die Börse, derweil Japans Post ein erfolgreiches Börsendebüt feiert. Chinas Dienstleistungs-Sektor legt wieder zu, der Mobilfunkanbieter Drillisch sogar kräftig.
Die Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems werden immer wieder unterschätzt, weil Anleger und Ökonomen zu wenig über internationale Kapitalströme wissen. Ein Manifest aus der BIZ sagt: Das muss sich ändern.
Bei King Digital Entertainment lief es zuletzt nicht mehr rund: „Candy Crush“ verlor stetig an Nutzern. Jetzt wird das Unternehmen für knapp sechs Milliarden Dollar aufgekauft.
Die Fondsgesellschaft des Staranleger George Soros hat 500 Millionen Dollar aus einem Fonds abgezogen, der bei der Janus Capital von Bill Gross verwaltet wird.
Infineon hat gute Karten beim Rennen um den amerikanischen Halbleiterhersteller Fairchild. LEG will Wohnungen von Vonovia kaufen.
In der Bucht San Francisco schlägt das Herz des Internetzeitalters. Der Boom hat eine Schattenseite. Tausende können sich trotz Jobs keine Wohnung mehr leisten. Besuch bei einem digitalen Obdachlosen.
Am Bahnhof von Kabul brechen Tausende nach Deutschland auf, sie sehen keine Zukunft in ihrem Land. Terror und Perspektivlosigkeit treibt die Afghanen zur Flucht - doch viele schaffen es nur bis Iran.
Die großen Geldhäuser sollen sicherer werden, um für künftige Krisen gewappnet zu sein. Die amerikanische Notenbank will nun auch, dass sie mehr langfristige Schulden vorhalten.
Die Gewinne der großen Ölunternehmen sind wegen des niedrigen Ölpreises eingebrochen. Trotzdem verdienen sie nach wie vor riesige Summen.
Noch mehr Monumentalbauten und hin und wieder gar eine Luxuslimousine – auf den ersten Blick hat sich Pjöngjang gewandelt, wären da nicht die ständigen Stromausfälle. Auf dem Land aber leben die Menschen weiterhin in bitterer Armut. Ein Besuch in Nordkorea.
Die chinesische Notenbank will die Landeswährung stärker den Marktkräften aussetzen. Der Yuan verzeichnet zum Wochenschluss den stärksten Kursanstieg zum Dollar seit zehn Jahren.
Brad Pitt, De Niro und Co. bewerben ein Zockerparadies. Und erhalten die Gage ihres Lebens.
Die Kaffeerestaurant-Kette Starbucks wächst weiter kräftig - doch ein trüber Ausblick auf das Weihnachtsquartal sorgt für Enttäuschung. Das Karriere-Netzwerk LinkedIn mit überraschend starken Geschäftszahlen beeindruckt.
Hunderttausende Flüchtlinge leben in Jordanien. Ihre Hilfe wird stetig gekürzt. Die meisten haben deshalb nur ein Ziel: Almaniya. Manche bleiben, um das syrische Elend zu dokumentieren - und könnten damit auch den deutschen Behörden weiterhelfen.
Bundeskanzlerin Merkel hat bei ihrem China-Besuch eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Ministerpräsident Li Keqiang vereinbart. Das Land bestellt unter anderem Airbusse im Wert von 17 Milliarden Dollar.
Der Bezahldienst Paypal hat seinen Umsatz im ersten Quartal nach der Trennung vom ehemaligen Mutterkonzern Ebay weniger stark gesteigert als erwartet. Ein Fehlgriff beim Umbau ihres Frachtgeschäfts durchkreuzt die Gewinnpläne der Deutschen Post.