Monsantos Gewinn fällt tief
Der Chemiekonzern Bayer will den Saatgutkonzern Monsanto kaufen. Monsanto will einen höheren Kaufpreis – macht aber erst mal weniger Gewinn.
Der Chemiekonzern Bayer will den Saatgutkonzern Monsanto kaufen. Monsanto will einen höheren Kaufpreis – macht aber erst mal weniger Gewinn.
Der Brexit bereitet nicht nur Europa Sorgen. Vor allem Hongkong und sein reichster Mann Li Ka-shing leiden unter der Nähe zur früheren Kolonialmacht.
Nach entsprechenden Berichten in der Nacht ist nun offiziell: Volkswagen soll wegen der Abgas-Affäre in Amerika mehr zahlen als gedacht. Reicht das Geld, das der Konzern zurück gelegt hat?
Die Aufarbeitung des Diesel-Skandals in den Vereinigten Staaten könnte für Volkswagen teurer werden als erwartet, Ryanair will neue Flugzeuge außerhalb Großbritanniens stationieren und Pariser Steuer-Ermittler beantragen Prozess gegen UBS.
Der Abgas-Skandal wird für Volkswagen in Amerika immer teurer. Einem Bericht zufolge sind die Kosten von neun Milliarden Euro nicht mehr zu halten.
Tokio wird noch mehr Geld in den Markt drücken. Die Angst vor Kapitalflucht steigt, die Kurse fallen.
Für 3,6 Milliarden Dollar kauft der Düsseldorfer Konsumgüterkonzern Henkel den amerikanischen Waschmittelhersteller Sun Products. Henkel vermindert damit seine Abhängigkeit vom konjunkturabhängigen Klebstoff-Geschäft.
An den weltweiten Finanzmärkten hat das britische Votum gegen einen Verbleib des Landes in der EU den schwärzesten Handelstag seit dem Ende des Kalten Krieges ausgelöst. Der Dax brach zeitweise um 10 Prozent ein.
Das britische Pfund fällt drastisch, die Aktienmärkte in Asien reagieren schockiert auf den drohenden Brexit. Die britischen Aktien von Standard Chartered und HSBC brechen in Hongkong zweistellig ein. Für die Eröffnung des Dax gibt es eine düstere Prognose.
VW ist in Folge der Abgasaffäre angeblich bereit, zehn Milliarden Dollar Entschädigungen zu zahlen. Damit könnte sich der Konzern außergerichtlich mit den amerikanischen Behörden einigen.
Der Finanzstabilitätsrat der G-20-Regierungen will die Fonds an die kürzere Leine nehmen. Vor allem Liquidität und Risiken bereiten Sorgen.
Die Finanzmärkte setzen voll auf einen Verbleib Großbritanniens in der EU. Die Aktienkurse steigen und das Pfund wertet auf.
Der Republikaner tut sich schwer damit, Spender zu umgarnen. Sie fürchten, er bringe sich um den Sieg. Und er wolle sich ihr Geld in seine Tasche stecken. Nicht unberechtigt, wie seine finanziellen Unterlagen zeigen.
Weltweit hat das Vermögen der Millionäre im vorigen Jahr um vier Prozent auf 58,7 Billionen Dollar zugelegt. Deutschland ist dabei unter den vier Ländern mit den meisten Millionären – und hatte überdurchschnittliche Zuwächse.
Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit sieht in der geplanten Mindestlohn-Erhöhung kein Risiko für den Arbeitsmarkt. Tokios Börse notiert vor dem Brexit-Referendum leicht im Plus.
Elektroautos und jetzt Sonnenenergie: Tesla-Chef Elon Musk hat ein neues Ziel. Der Aktienkurs schmiert infolge der Nachricht aber erst einmal ab.
Die Grünen wollen die Steuer-Begünstigungen für Diesel sofort streichen. Gewinnmitnahmen vor dem Brexit-Referendum belasten Tokios Börse.
Wahlkampfmanager gefeuert, Gegenwind aus dem eigenen Lager: Es läuft gerade nicht gut für Donald Trump. Sogar finanziell gerät der Milliardär im Vergleich zu seiner Konkurrentin Hillary Clinton ins Hintertreffen.
Die schwindende Furcht vor dem Brexit beflügelt Anleger – mit Folgen: Der Dax springt um 3,4 Prozent und das Pfund wertet stark auf. Analysten warnen aber davor, das Risiko zu unterschätzen.
Nach neun Jahren Bauzeit wird der erweiterte Panamakanal eröffnet. Künftig sollen auch Frachter der Postpanamax-Klasse und Tanker mit Flüssiggas die Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik befahren können. Der Bau war eine wahre Materialschlacht im Dschungel.
„Findet Dorie“ beschert der Disney-Sparte den besten Kinostart eines Zeichentrickfilms aller Zeiten – und unterstreicht, was für ein Glücksgriff der Zukauf von Pixar vor zehn Jahren war.
Die Börsen sind in Aufruhr: Auf einmal fürchten alle den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Es droht der nächste Aktien-Crash.
Im größten Markt der Welt hat Fahrdienst Uber einen mächtigen Rivalen: die heimische Taxirufapp Didi. Gerade haben die Chinesen sieben Milliarden Dollar eingesammelt. Wer verbrennt das meiste Geld?
Starökonom Jeremy Siegel sieht Aktien langfristig als stabilste Anlageklasse. Im Interview spricht er außerdem über die Folgen eines Brexit und Trumps Politik.
Chinas Aktien will der viel beachtete Schwellenländerindex MSCI immer noch nicht aufnehmen. Als es das letzte Mal geschah, brachen die Kurse ein – und Schockwellen gingen um die Welt.
Seit 2009 war das Handelsvolumen des isolierten Staates gestiegen, im vergangenen Jahr brach es ein. Die Schwäche von Chinas Wirtschaft macht auch dem kommunistischen Regime in Pjöngjang zu schaffen.
Der Staatsanleihenmarkt von heute ist historisch mit nichts vergleichbar. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen heute unter null Prozent gefallen. Experten warnen.
Anderthalb Wochen vor dem britischen EU-Referendum stoßen Investoren die Währung ab. Ein Brexit könnte zu einem massiven Wertverlust des Pfunds führen und die Inflation nach oben treiben.
Das Regime hat Venezuela in die schwerste Krise seit Jahrzehnten geführt. Mit fragwürdigen Notmaßnahmen ruft es die Bevölkerung auf, sich selbst aus dem Elend zu befreien.
Microsoft-Chef Satya Nadella wettet auf Online-Dienste. Für das Karriere-Netzwerk Linkedin greift Microsoft tief in die Kasse. Der Xing-Konkurrent wird insgesamt mit 26,2 Milliarden Dollar bewertet.
Seit 16 Jahren versteigert der Milliardär Warren Buffett ein Mittagessen, das der Gewinner gemeinsam mit dem Starinvestor einnehmen darf - für einen guten Zweck. Dieses Jahr kam besonders viel Geld zusammen. Aber ein Geheimnis bleibt bestehen.
Die Ölpreise gehen seit Januar deutlich bergauf und haben ihren höchsten Stand seit dem vergangenen Herbst erreicht. Experten sind sich aber uneins über die weitere Entwicklung am Ölmarkt. Auch über die Folgen für die Verbraucher.
Viele Rohstoffe sind teurer geworden. Fondsmanager deuten dies als Vorboten einer moderat höheren Inflation. Steigen damit auch die Verbraucherpreise?
Im Sog des anhaltenden Absatzes von Smartphones haben sich die Geschäfte des Chip-Entwicklers Dialog Semiconductor in den vergangenen Jahre positiv entwickelt. Analysten sind skeptischer geworden.
Hedgefonds klagen in Amerika erfolgreich auf höhere Preise für Übernahmen. Dell ist das jüngste Beispiel.
Travis Kalanick ist bekennender Computerfreak - und trotzdem cool. Das Beispiel zeigt: Nerds werden selbstbewusst. Im Fall von Uber auch ganz unabhängig davon, wie die heutige Verhandlung vor dem Frankfurter Oberlandesgericht ausgeht.