Chinas Währung verliert erstmals seit Jahren an Bedeutung
Der chinesische Renminbi hat die Führungsrolle im asiatisch-pazifischen Handelsraum wieder verloren. Am Ziel Chinas, die Währung international stärker zu verbreiten, ändert sich indes nichts.
Der chinesische Renminbi hat die Führungsrolle im asiatisch-pazifischen Handelsraum wieder verloren. Am Ziel Chinas, die Währung international stärker zu verbreiten, ändert sich indes nichts.
Der Emir von Qatar will der islamistischen Hamas-Bewegung im Gazastreifen helfen. Das könnte für weiteren Argwohn sorgen.
Bisher konnte die Türkei mit einer florierenden Wirtschaft und hohen Auslandsinvestitionen glänzen. Die Sorge vor weiteren überharten Reaktionen von Präsdent Erdogan ist groß. Es droht der große Abzug von Investorengeldern aus den Aktien- und Anleihenmärkten.
Der Internet-Bezahldienst Paypal verdient viel mehr Geld. Und verkündet eine neue Zusammenarbeit - offenbar, um den mächtigsten Technikkonzernen die Stirn zu bieten.
Der Jumbo-Jet verkauft sich schlecht. Boeing muss Milliarden abschreiben – auch wegen Problemen mit anderen Flugzeugen.
Es geht um mehr als 100 Milliarden Dollar: Die Brauerei AB Inbev übernimmt den größten Wettbewerber. Amerikas Behörden stellen allerdings Bedingungen.
Die Außen- und Verteidigungsminister aus 24 Staaten haben weitere Schritte gegen den „Islamischen Staat“ beschlossen. Eine Offensive im Irak steht offenbar kurz bevor.
Der Cloud sei Dank: Amerikas Softwarekonzern Microsoft legt ordentliche Geschäftszahlen vor. Die Anleger reagieren eindeutig.
Microsoft hat dank dem Fokus auf das Cloud-Geschäft im vergangenen Quartal die Erwartungen der Anleger übertroffen, mehrere amerikanische Bundesstaaten decken VW mit neuerlichen Klagen ein und United Continental verzeichnet einen Gewinneinbruch.
Der Abgas-Skandal könnte Volkswagen wohl auch in Kanada teuer zu stehen kommen. Die Einigung mit Kunden dort würde sich an dem orientieren, was der Konzern mit Amerika ausgemacht hat, heißt es.
In Cleveland beginnt in wenigen Stunden der Parteitag der Republikaner und die Krönungsmesse für Donald Trump. Die Stadt im Staat Ohio stand für ein halbes Jahrhundert amerikanischen Abstiegs als Industrienation – aber sie hat sich gefangen.
Eigentlich sollte der norwegische Webbrowser-Anbieter Opera für 1,2 Milliarden Dollar an ein chinesisches Konsortium verkauft werden. Doch jetzt wird nur ein Teil verkauft.
Der gescheiterte Putsch in der Türkei sorgt für Turbulenzen an der Istanbuler Börse. Aktien stehen deutlich untrer Druck, die Lira stabilsiert sich dagegen. Experten raten aber zur Vorsicht und verweisen auf die hausgemachten Probleme der türkischen Wirtschaft.
Der Erfolg computergestützter Anlageprogramme hat die Wertpapierbranche aufgeschreckt. Können die Roboter-Berater Vermögensverwalter ersetzen?
Tesla hat Elektroautos schick gemacht. Jetzt schockieren mehrere Unfälle die Welt. Hat das Unternehmen durch Verschweigen Kursverwerfungen vermeiden wollen?
Im Dow-Jones-Index bieten sich einige Aktien aufgrund der Kombination aus guter technischer Gesamtlage und attraktiver Dividendenrendite für neue Engagements an.
Vor sechs Jahren explodierte die Ölplattform „Deepwater Horizon“ von BP. Erst jetzt wird das ganze Ausmaß der Kosten bekannt: Eigentlich sind es 62 Milliarden Dollar. Warum BP Glück hat und trotzdem weniger zahlen muss.
Umgerechnet etwa 55 Milliarden Euro hatte der Dax-Konzern Bayer für den umstrittenen Saatgutspezialisten Monsanto bisher geboten - nach Meinung der Amerikaner zu wenig. Nun legen die Leverkusener noch etwas drauf - aber nur wenig.
Starinvestor Jim Rogers zieht vom Leder: Die Welt hat zu viele Schulden, Gold ist viel zu teuer, und die Notenbanker haben keine Ahnung.
In Zimbabwe mobilisiert ein Pastor das Land zum Generalstreik gegen Mugabe. Eigentlich war der Auslöser banal. Wenig später wird er festgenommen.
Führungskräfte in amerikanischen und europäischen Banken haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld verdient. Für Hillary Clinton könnte das zu einem Problem werden.
Kein anderer Promi hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr Geld eingenommen als Taylor Swift. Die erfolgreichste Boygroup, ein Deutscher und ein Fußballer stehen ebenfalls auf der neuen Reichen-Liste von „Forbes“.
Angehörige von Gewaltopfern im Nahost-Konflikt werfen Facebook vor, der radikal-islamischen Hamas wissentlich ein Werkzeug für Terrorismus geboten zu haben. In New York haben sie nun Klage eingereicht.
„Boomerang Kids“ heißen die jungen Menschen, die zu ihren Eltern zurückziehen. Sie werden immer zahlreicher. Und die Männer haben daran Schuld.
In Indien liefert das bislang unbekannte Unternehmen Ringing Bells das billigste Internethandy der Welt aus. Doch wie realistisch ist das Angebot?
Moskau fühlt sich bedroht: Beim Nato-Gipfel am Wochenende wird es vor allem um das Verhältnis des Bündnisses zu Russland gehen. Welche Seite ist militärisch stärker? Und wer rüstet wo auf? Sechs Fakten zum Gipfel.
Das britische Pfund sinkt zum ersten Mal seit 1985 unter 1,30 Dollar. Yen und Franken wurden teurer. Aber auch Schwellenländern hat der Brexit geholfen.
Der Joghurt-Hersteller Danone will mehr Produkte ohne echte Milch anbieten und kauft den amerikanischen Bio-Hersteller Whitewave. 12,5 Milliarden Dollar lässt sich Danone das Aufspringen auf den Vegan-Trend kosten.
Der Erholungsrally folgt nun wieder die Unsicherheit an der Börse. Das Pfund bleibt auf Talfahrt, Investoren fliehen in Gold und Staatsanleihen. Bankaktien geben deutlich ab. Aktienstrategen raten zur Vorsicht. Was machen die Notenbanken?
Britische Vermögensverwalter setzen wegen des Brexits den Handel von Immobilienfonds aus. Der Brexit- und Bankensorgen drücken die Kurse in Tokio.
So ganz abschütteln können Anleger anscheinend die Sorgen über die wirtschaftlichen Brexit-Folgen nicht. Dies zeigt sich an den deutlich steigenden Edelmetall-Preisen.
Die Briten haben für den EU-Austritt gestimmt. Wie sollte die EU die Austrittsverhandlungen gestalten, und welches Ergebnis sollte sie anstreben?
Trump und die Republikaner – das sieht eher nach Hassliebe aus als nach Parteigenossenschaft. Die Streitigkeiten schaden allerdings nicht nur dem wahrscheinlichen Präsidentschaftskandidaten.
Äußerungen des britischen Notenbankgouverneurs Mark Carney haben am Donnerstagabend die Stabilisierungstendenz des britischen Pfunds jäh beendet.
Noch vier deutsche Konzerne zählen zu den 100 wertvollsten Unternehmen an den Weltbörsen. Ein Grund ist einer Studie zufolge die starke Exportabhängigkeit vieler Firmen.
Bayer sieht sich laut einem Medienbericht bei der avisierten Übernahme von Monsanto hohen Forderungen der Amerikaner gegenüber, GE Capital gehört nicht mehr zu systemrelevanten amerikanischen Banken und Wirecard steigt mit Zukauf in amerikanischen Markt ein.