Auf Amerikas Häusermarkt kehrt die Spekulation zurück
Die steigenden Preise ermutigen Geschäftemacher. Banken vergeben in Amerika wieder mehr Kredite, die den schnellen Kauf und Verkauf von Häusern stützen. Analysten sind besorgt.
Die steigenden Preise ermutigen Geschäftemacher. Banken vergeben in Amerika wieder mehr Kredite, die den schnellen Kauf und Verkauf von Häusern stützen. Analysten sind besorgt.
Aktien und Rohstoffe wie Öl haben Anlegern in diesem Jahr kräftige Kursgewinne beschert. Insgesamt war Risikobereitschaft gefragt, damit aus 100.000 Euro deutlich mehr werden konnte.
Im Jahr 2016 haben Unternehmen weltweit Anleihen im Wert von mehr als 3,7 Billionen Dollar begeben.
Das Leben der Bewohner im New Yorker Wolkenkratzer des designierten Präsidenten ist komplizierter geworden. Makler tun sich schwer, Käufer zu finden.
Die Top-Plätze im Ranking der teuersten Konzerne sind weiterhin für amerikanische Firmen reserviert. Der deutsche Spitzenreiter ist SAP. Eine Branche hat dieses Jahr besonders aufgeholt.
Es war ein schwarzes Jahr für Marissa Mayer: Erst sah sie sich gezwungen, Yahoo zu verkaufen, dann brachten sie Hacking-Attacken in Erklärungsnot.
Wie wird das Aktienjahr 2017? Der Vermögensverwalter Bert Flossbach will sich nicht genau festlegen. Ein paar wertvolle Tipps für Anleger hat er aber trotzdem.
Kaiser’s Tengelmann sorgte für Streit, der Kauf von Monsanto durch Bayer ist in der Schwebe und die Chinesen wollen nicht nur Roboterhersteller sein. Was passiert 2017?
Auf der ganzen Welt sind die Zahl der Neulinge und das eingesammelte Kapital stark gefallen. Am aktivsten war abermals wieder eine bestimmte Region.
Der Rubel zeigt sich zum Jahresende hin stark. Gründe dafür sind der Ölpreis, Investoreninteressen und typisch russische Gründe. Im Januar könnte das aber schon wieder anders aussehen.
Wegen umstrittener Hypothekengeschäfte in Amerika muss die Deutsche Bank Milliarden zahlen. An der Börse wird derweil die schmerzhafte Einigung gefeiert, obwohl die Bank weiterhin große Baustellen hat.
Umstrittene Hypothekengeschäfte in den Vereinigten Staaten kommen die Deutsche Bank teuer zu stehen. Das Institut muss mehrere Milliarden Dollar zahlen. Doch es hätte schlimmer kommen können.
Weil mehrere Kinder von Möbeln erschlagen wurden, muss Ikea in Amerika 50 Millionen Dollar Entschädigung zahlen. Und das ist nicht die einzige Strafe.
Carl lcahn hat sich als aggressiver Investor einen Namen gemacht. Jetzt soll er Donald Trump bei Wirtschaftsfragen beraten. Wer ist der Mann, den manche als „Unternehmensplünderer“ verteufeln?
Zwei Tage vor Heiligabend legen die Anleger an den Börsen keine großen Aktivitäten mehr an den Tag. Nur bei Monte dei Paschi in Italien geht es wieder turbulent zu.
Donald Trump wollte sein neues Dienstflugzeug schon abbestellen. Der Grund: Die Kosten seien aus dem Ruder gelaufen. Jetzt sieht die Sache wohl anders aus.
Volkswagen hat sich mit den Behörden auf einen Kompromiss für die vom Abgasskandal betroffenen Dieselwagen mit 3,0-Liter-Motoren geeinigt. Doch einige Punkte sind weiter offen.
Die Deutsche Bank kommt nicht zur Ruhe: Ein ehemaliger Mitarbeiter soll in Russland privat Aktiengeschäfte in Höhe von fünf Milliarden Dollar getätigt haben. Die Deutsche Bank will den Fall „entschlossen“ aufarbeiten.
Ungeachtet des Anschlags in Berlin geht es an den Börsen ruhig zu. Der Dax schafft sogar kurzzeitig ein neues Jahreshoch.
Beteiligungsfirmen kaufen und verkaufen Unternehmen. Die Lage für die Private-Equity-Branche wird schwieriger: Finanzinvestoren bekommen oft nur noch Minderheiten und müssen Kompromisse eingehen.
Der Zustand der amerikanischen Finanzmärkte entscheidet über die Finanzstabilität rund um den Globus. Das hat Konsequenzen für Schwellenländer, Europa - und die Vereinigten Staaten selbst.
Über Hunderttausend kanadische Autofahrer können sich freuen: Volkswagen hat in der Abgasaffäre einen Vergleich ausgehandelt. In einem anderem Fall ist die Sache noch nicht ausgestanden.
Die drohende Herabstufung der Bonitätsnote Australiens durch die Kreditratingagenturen scheint vermieden zu sein. Zumindest für den Moment.
Es sind noch Schulden aus der Zeit des Kalten Krieges: Kuba steht bei Tschechien tief in der Kreide. Jetzt soll Rum als Zahlungsmittel dienen. Die Tschechen reagieren skeptisch.
Die Deutsche Bank fällt als Berater bei Unternehmensübernahmen in Deutschland weit zurück. Währenddessen belegen Investmentbanker der Bank of America den Spitzenplatz am deutschen M&A-Markt.
Dass die amerikanische Notenbank die Zinsen hebt, lässt den Wert des Dollars steigen. Der Euro ist dagegen einer der großen Verlierer.
Nach der Leitzinsanhebung der amerikanischen Notenbank hat der Dax leicht zugelegt. Der Euro steht derweil unter Druck. An den Anleihemärkten stiegen die Zinsen für viele Staatsanleihen deutlich an.
Nach der Zinsentscheidung der amerikanische Notenbank ist der Dollar so viel wert wie seit vierzehn Jahren nicht mehr. Der Euro hingegen verliert.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve wird heute Abend wahrscheinlich den Leitzins anheben. Ein kleiner Schritt für die Zentralbanker mit großer Wirkung weltweit.
Der Republikaner hat den Wahlkampf neu erfunden, genauer: sein Schwiegersohn. Es geht um Persönlichkeitsprofile, wie es sie noch nie gab, und um maßgeschneiderte Botschaften. Das ändert alles.
Der Dax klettert auf ein Jahreshoch. Weil die EZB Milliarden nachlegt. Sollen Anleger da mitmachen?
Kraftstoffpreise reagieren in dieser Woche mit Verzögerungen auf die Vereinbarung der Opec. Diesel erreichte am vergangenen Wochenende sein Jahreshoch.
Nachdem die chinesischen Exporte monatelang zurückgingen, haben sie sich im November stabilisiert. Die Frage ist, ob das nur ein Strohfeuer war.
Die japanische Firma Softbank wolle 50 Milliarden Dollar in Amerika investieren, so könnten 50.000 Stellen entstehen. Der designierte Präsident verkündete dies mit dem Softbankchef.
Für rund 40 Millionen Dollar hat Donald Trump sein gesamtes Aktienportfolio verkauft. Unklar ist, warum der kommende amerikanische Präsident sich von seinen Papieren trennte. Aber eine Vermutung liegt nahe.
Die Richter kassierten am Dienstag einmütig das Urteil eines Berufungsgerichts, nach dem Samsung 399 Millionen Dollar an seinen Konkurrenten zahlen soll. Bekommt Samsung nun Geld zurück?