Ford rechnet mit Verlust
Die Corona-Krise hinterlässt in der Autoindustrie tiefe Spuren. Das hat auch Ford jetzt deutlich gemacht: Der amerikanische Hersteller geht für das erste Quartal von einem Verlust aus.
Die Corona-Krise hinterlässt in der Autoindustrie tiefe Spuren. Das hat auch Ford jetzt deutlich gemacht: Der amerikanische Hersteller geht für das erste Quartal von einem Verlust aus.
Wie schlimm sind die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie? Die Fachleute des Währungsfonds schlagen Alarm – und rechnen vor, dass gerade zwei große Länder deutlich besser durchkommen als etwa Amerika.
Die Hedgefondsmanager Crispin Odey und Bill Ackman haben den Börsenabsturz bestens überstanden und Milliarden verdient. Wie haben sie das gemacht?
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie belasten auch die Finanzbranche. Nicht nur in Europa.
Der Internationale Währungsfonds hilft Entwicklungsländern auf mehreren Wegen. Heute stellen die Fachleute in Washington zudem ihren Ausblick für die Weltwirtschaft vor.
Hunderttausende chinesische Studenten stecken in Übersee fest. Jenny Lau fliegt sie heim, in die vermeintlich sichere Volksrepublik. Die Reise im Privatjet können sich jedoch nicht alle Familien leisten.
Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten liegt am Boden. Millionen Amerikaner verlieren ihre Jobs. Wer hilft ihnen?
Jaffer Alis Unternehmen in Chicago gedeiht mit Atemschutzmasken, Seife und Trockenfleisch. Für Leute, die ihn mit dem Vorwurf der Wucherei konfrontieren, hat er nur Verachtung übrig. Er findet: In der Krise herrschen andere Regeln, andere Risiken und zwangsläufig andere Preise.
Die Vereinigten Staaten schreiben eine Belohnung für Informationen über „Aktivitäten, Netzwerke und Kontaktpersonen“ von Mohammed Kautharani aus. Er koordiniere pro-iranische paramilitärische Gruppen im Irak.
Saudi-Arabien sucht nach einem gesichtswahrenden Ausstieg aus dem Krieg im Jemen. Aber auch beim Weg zum Frieden blockieren die Kriegsparteien einander. Den Preis zahlt die Bevölkerung – und jetzt droht noch die Corona-Pandemie.
Der Streit zwischen Regierung, Generälen und Glaubensführern im Kampf gegen das Coronavirus führt zu einer immer tieferen Krise im Land. Nun soll der Internationale Währungsfonds wieder helfen – zum 23. Mal.
Die Schwellenländer werden von der Corona-Krise und der Rezession schwer getroffen. Ausländische Anleger haben im März so viel Kapital wie noch nie abgezogen.
Die Arbeitslosigkeit steigt dramatisch an. Um die Wirtschaft zu stützen, gibt Amerikas Notenbank Fed ein neues Billionen-Dollar-Programm bekannt. Die IWF-Chefin sieht die Weltwirtschaft mit „einer noch nie dagewesenen Krise konfrontiert“.
Die amerikanische Notenbank bringt am Gründonnerstag die Märkte auf Trab. Am Ölmarkt sorgt das Opec-Treffen für ebenso viel Auf und Ab.
Jack Dorsey ist einer der Mitgründer von Twitter und leitet das Unternehmen. Bislang ist er nicht als Wohltäter aufgefallen, doch jetzt finanziert er mit Aktien im Wert von einer Milliarde Dollar eine Hilfsorganisation. Das entspricht einem Viertel seines Vermögens.
Trotz steigender Aktienkurse gewinnt auch das Edelmetall in der Gunst der Anleger. In der Schweiz fahren Raffinerien die Produktion wieder hoch, was die Lieferengpässe abmildern könnte.
Der Ölpreis fährt Achterbahn und spiegelt den weltpolitischen Machtkampf um eine Förderkürzung wider. Dabei wird bezweifelt, dass das überhaupt ausreichen würde, um den Markt zu stabilisieren.
Corona könnte in den ärmsten Ländern eine humanitäre Katastrophe verursachen. Der IWF sieht die „dunkelste „Stunde“ und mobilisiert Hilfen mit der Weltbank. Gibt es bald ein Schuldenmoratorium?
Ausländische Banken benötigen kurzfristig Zugang zum Dollar. Amerikas Währungshüter stellen die Währung bereit – und stabilisieren so heimische Märkte.
Frische Zahlen über den Stellenabbau in der größten Volkswirtschaft sorgen für Verluste am amerikanischen Aktienmarkt. Schlimmeres steht nach Einschätzung von Fachleuten aber erst noch bevor.
Saudi-Arabien flutet den weltweiten Ölmarkt. Es hofft, mit dem niedrigen Preis Russland zu bestrafen. Kronprinz Muhammad Bin Salman hat unterdessen noch ein anderes Ansinnen. Seine Thronfolge muss gesichert werden.
Ein einziger Tweet von Donald Trump lässt den Ölpreis am Donnerstag um mehr als 40 Prozent steigen – dann geht’s zunächst wieder abwärts. Was kommt noch?
Die Angst vor einer Entlassungswelle in Amerika hat Anleger verunsichert, doch Hoffnung auf ein Ende des Ölpreiskriegs verhinderte Schlimmeres.
Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gestiegen. Chinas potentieller Ölbedarf und eine diplomatische Einigung sind die Treiber. Doch das scheint trügerisch.
Der Zusammenschluss mit dem Wettbewerber Sprint ist besiegelt. Als nächstes hat sich der Mobilfunkkonzern nicht weniger vorgenommen, als die Marktführerschaft zu übernehmen.
Nicht nur wegen der Corona-Pandemie, die sein Land fest im Griff hat, liebäugelt der amerikanische Präsident mal wieder mit einem riesigen Infrastrukturprogramm. Er ist nicht allein mit dieser Idee.
Von ihren Tiefständen haben sich die wichtigsten Aktienbörsen in der Coronavirus-Pandemie wieder merklich erholt. Was Anleger jetzt wissen müssen.
„In meinen 44 Jahren in der Finanzindustrie habe ich noch nichts Vergleichbares erlebt“, schreibt der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt.
Unter dem Druck der sich schnell ausbreitenden Pandemie verblassen alte Vorstellungen von Freiheit und Rollenverteilung zwischen Staat und Wirtschaft.
Mit der Monsanto-Übernahme hat sich Bayer viele Rechtsrisiken aufgehalst. In einem Fall gibt es nun eine Einigung. Die größte juristische Baustelle bleibt aber offen.
Auf dem Ölmarkt stehen sich die wichtigsten Produzenten derzeit unversöhnlich gegenüber. Für die deutschen Verbraucher hat das auch seine guten Seiten.
In Venezuela lässt sich mit der Ölindustrie kaum noch Geld verdienen. Inzwischen ist der Drogenhandel eine wichtige Dollarquelle. Mittendrin: ranghohe Militärs und Personen aus dem innersten Machtzirkel des Regimes.
Der Handels- und Finanzplatz erschreckt die Analysten mit dem drastischen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität. Für den Stadtstaat ist es die schlimmste Krise seit der Gründung vor 55 Jahren.
Die amerikanische Justiz jagt Nicolás Maduro. Dem venezolanischen Staatschef wird vorgeworfen, jahrelang im Drogenhandel mitgewirkt zu haben. Nun sind Millionen Dollar für seine Festnahme ausgesetzt.
Die 20 größten Industrie- und Schwellenländer haben sich darauf verständigt, in der Corona-Krise an einem Strang zu ziehen. Darum geht es.
Viele Börsendebüts gab es im ersten Quartal trotz Corona vor allem in China. In den westlichen Ländern stockte der Markt schon früher.