So viele Bitcoin gehen täglich verloren
Jeden Tag werden zahlreiche Einheiten der Digitalwährung erschaffen. Nun kommt ein Analyst zu dem Schluss: Viel mehr gehen jeden Tag verloren. Kann das stimmen?
Jeden Tag werden zahlreiche Einheiten der Digitalwährung erschaffen. Nun kommt ein Analyst zu dem Schluss: Viel mehr gehen jeden Tag verloren. Kann das stimmen?
Positiv ist der deutsche Aktienmarkt gestartet - trotz sprunghaft gestiegener Infektionszahlen hierzulande. Aus Amerika kommen am Nachmittag neue Arbeitslosenzahlen.
Die Weltbörsen verzeichnen das stärkte dritte Quartal seit 20 Jahren. Vor allem in Amerika und China streben viele neue Kandidaten an den Markt.
Die digitalen Vorreiter sind die Gewinner der Corona-Krise. Milliardäre in aller Welt schichten ihr Vermögen um – und spenden mehr denn je.
Die nochmalige Verschiebung des James Bond-Streifens „No Time to Die“ ist ein schwerer Schlag für Kinobetreiber: Cineworld schließt in Amerika und Großbritannien 650 Kinos. In Deutschland sieht die Situation für die Betreiber kaum besser aus.
Der Düngerkonzern K+S braucht zum Schuldenabbau dringend Geld. Die Flaute im globalen Düngermarkt macht dem hessischen Unternehmen schwer zu schaffen. Nun gelang eine Art Befreiungsschlag.
Am Rohölmarkt herrscht am Montag Kauflaune. Zurückgeführt wird dies auf die Nachrichten über die Gesundheit von Amerikas Präsidenten Trump.
Die Preise für Öl und Benzin schwanken ziellos. Zur Unsicherheit am Ölmarkt trägt eine spannende Debatte bei: Ist der Höhepunkt der Ölnachfrage überschritten – wird womöglich nie wieder so viel Öl verbraucht wie 2019?
Die meisten Unternehmen sollten vor allem im Interesse ihrer Anteilseigner handeln. Nur haben die heute andere Ziele als den bloßen Profit. Besonders Umweltfragen beschäftigen die Aktionäre.
Der japanische Index Nikkei dreht ins Minus, der Ölpreis gerät unter Druck. Für Europa wird ein schwächerer Handeslauftakt erwartet. Der Dollar legt dagegen zu.
Der Whistleblower hatte jüngst seine Memoiren veröffentlicht. Ein amerikanisches Gericht urteilte nun: Einnahmen, die Snowden aus einem „Vertrauensbruch“ generiere, stünden ihm nicht zu.
Die IPO-Saison geht weiter und wieder wird ein Unternehmen deutlich günstiger bewertet als erhofft. Was heute noch wichtig wird an der Börse.
Donald Trump soll 2016 und 2017 nur 750 Dollar Einkommenssteuer gezahlt haben. Er selbst sagt es waren „Millionen“. Joe Biden würde gerne seine Steuererklärung sehen. Und das werden die Leute auch, sagt Trump - wenn die Überprüfung fertig ist.
Einer von Donald Trumps Vorgängern hat dem Finanzamt sogar Geld geschenkt. Sollte Trump seine Steuern mit illegalen Tricks gedrückt haben, könnte es richtig teuer werden.
Kurz vor dem mit Spannung erwarteten ersten TV-Duell der beiden Kontrahenten Donald Trump und Joe Biden legt der Herausforderer seine Steuererklärung vor. Trump weigert sich bisher, Einsicht in seine Unterlagen zu gewähren.
Donald Trump soll in den vergangenen Jahren kaum Steuern gezahlt haben. Finanziell gehe es ihm nicht gut, heißt es in einem Medienbericht. Er habe Hunderte Millionen Dollar Schulden – und es könnten noch mehr werden.
Die Angeklagte soll Informationen aus Geschäftsberichten an ihren Ehemann sowie dessen Vater weitergegeben haben. Die amerikanische Börsenaufsicht geht von einem Fall von „wiederholtem und systematischem“ Insiderhandel aus.
Die Steuererklärungen, die Donald Trump lange verheimlicht hat, liegen nun offenbar der „New York Times“ vor. Demnach hat er auch als Präsident kaum Bundes-Einkommensteuer gezahlt – und weiter Geld im Ausland verdient.
Argentiniens wirtschaftliche Situation weckt wenig Vertrauen: Selbst bei der eigenen Bevölkerung, deren Nachfrage nach Dollar einmal mehr gebremst werden muss.
Ankara überrascht die Märkte mit einer Kehrtwende in der Geldpolitik: Der Abwärtsdruck auf die türkische Währung und deren Rekordtiefs zwingen dazu.
Ist die Goldpreis-Rally vorbei? Oder bekommt Gold womöglich in Zeiten negativer Zinsen eine grundsätzlich neue Funktion als Geldanlage?
Der Tesla-Chef kündigt auf einem „Battery Day“ dramatische Kostensenkungen an. Das soll ihm helfen, seine Autos für 25.000 Dollar zu verkaufen und mit Verbrennern konkurrenzfähig zu machen.
Kaum war Ruth Bader Ginsburg tot, flossen demokratischen Wahlkämpfern Spenden in Millionenhöhe zu – mehr denn je. Fällt Trumps Supreme-Court-Plan den Republikanern auf die Füße?
Dem Softwareanbieter gelang das bisher größte Börsendebüt in der Softwarebranche. Die Anleger sehen über bisherige Verluste hinweg – auch Warren Buffett.
Gewinn ist die wichtigste Messgröße unternehmerischen Erfolgs. Er motiviert die Mitarbeiter, verhindert Ressourcenverschwendung und hilft dem Unternehmen durch Krisen. Das zeigt sich während der Corona-Pandemie sehr deutlich. Ein Gastbeitrag.
Während im August in aller Welt viel Geld in Gold-Wertpapiere floss, zogen deutsche Anleger ihr Erspartes ab. Als Grund dürfte die mittlerweile beendete Debatte um eine Goldsteuer eine Rolle gespielt haben.
Nach dem Börsengang hat Snowflake den Unternehmenswert verdoppelt. Das macht Mitgründer Benoit Dageville zum Milliardär. Mit der F.A.Z. spricht er über die Kursgewinne, den Berliner Standort und die Konkurrenz mit Amazon.
Die Aussicht auf eine längerfristig lockere Zinspolitik und ein optimistischerer Ausblick der amerikanischen Notenbank belasten am Donnerstag die europäischen Börsen.
In der Corona-Krise droht einigen hochverschuldeten Ländern die Staatspleite. Gleichzeitig tauchen wieder neue Korruptionsfälle auf. Dominoeffekte könnten folgen – auch in Europa.
Manche Börsengänge sind so attraktiv, dass Anleger mit Gewohnheiten brechen. Im Falle des Cloud-Dienstleisters Snowflake ist Warren Buffett erstmals bei einer Emission dabei.
Damit sie ihre Klage gegen die Stadt fallen lassen, zahlt Louisville den Hinterbliebenen zwölf Millionen Dollar. Breonna Taylor war im März von Polizisten erschossen worden, was mit zu den „Black lives matter“-Protesten geführt hatte.
Die Diesel-Vergleiche liegen der Justiz vor. Im Gegensatz zu VW muss Daimler keinen Monitor im Konzern dulden.
Das Unternehmen aus Schweden führt nun mit Abstand die Liste der wertvollsten europäischen Fintechs an. Doch während schon etabliertere Start-ups in der Corona-Krise profitieren können, geht den kleineren langsam das Geld aus.
Die Waldbrände im Westen der Vereinigten Staaten haben verheerende Folgen für die Wirtschaft des Landes. Die Baubranche ist daran nicht ganz unschuldig.
Der Staat im Himalaja zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Doch der Anspruch ist, das Bruttonationalglück zu steigern. Wasserkraft könnte helfen, aber wie lang wird das Glück währen? Auf Spurensuche in Bhutan.
Zum Halbjahr wurde erstmals seit den 1980er Jahren auf dem amerikanischen Markt für Musikaufnahmen wieder mehr Umsatz mit Schallplatten als mit CDs gemacht.