Europas Großbanken im Niedergang
Bankaktien befinden sich weiter im freien Fall. Die Deutsche Bank fliegt nun aus einem der wichtigsten europäischen Börsenbarometer. Ein anderer großer Spieler teilt dieses Schicksal.
Bankaktien befinden sich weiter im freien Fall. Die Deutsche Bank fliegt nun aus einem der wichtigsten europäischen Börsenbarometer. Ein anderer großer Spieler teilt dieses Schicksal.
Die Aktie der Deutschen Bank wird demnächst nicht mehr im Europa-Index Stoxx Europe 50 gehandelt. Wenigstens der Platz im Dax scheint nicht gefährdet.
Der Banken-Stresstest tut seine Wirkung: Der Kurs der italienischen Großbank Unicredit fiel am Montag um mehr als 8 Prozent und wurde vom Handel ausgesetzt. Auch die Kurse von Deutscher Bank und Commerzbank gaben nach.
Wer im Juli am deutschen Aktienmarkt engagiert war, dürfte ein Stückchen reicher geworden sein. Auch der August beginnt vielversprechend. Allerdings nicht für Europas Bank-Aktien. Diese brechen teilweise um mehr als 7 Prozent ein.
Deutsche Finanzhäuser haben im Stresstest enttäuschend abgeschnitten. Dennoch verspricht Deutsche-Bank-Risikovorstand Stuart Lewis: Der Steuerzahler muss nicht für uns einspringen.
Die europäische Bankenaufsicht (EBA) hat die jüngsten Ergebnisse des Stresstests veröffentlicht. Vor allem deutsche Banken landen weit hinten. Über die großen Verlierer der Prüfung.
In großem Stil kaufen riesige amerikanische Fondsgesellschaften Unternehmensanteile – und bündeln die Eigentumsrechte ganzer Branchen. Das bringt ganz neue Probleme.
Der CSU-Finanzpolitiker Michelbach sieht keine Entwarnung für Europas Banken. Die deutschen Bankenverbände hingegen warnen vor übereilten Rückschlüssen.
Im Stresstest fällt nur eine Bank wirklich durch: die italienische Banca Monte dei Paschi. Die Deutsche Bank und die Commerzbank schneiden besser ab – hinken aber dem Durchschnitt hinterher.
Trotz eines festen Euro-Kurses sowie enttäuschender amerikanischer Konjunkturdaten hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag im Plus geschlossen. Zudem verzeichnete er eine positive Wochenbilanz und einen ausgezeichneten Monatsabschluss.
Der aktuelle Banken-Stresstest wird für diesen Freitagabend erwartet. Schon im Vorfeld sagt ein Forschungsinstitut: Mit einer neue Finanzkrise würden Europas Banken nicht klarkommen. Und wie steht es um die Deutsche Bank?
Das Misstrauen der Investoren ist groß. Der kleine Gewinn vermag sie nicht zu beruhigen. Auch die Strategien des neuen Spitzenmanns Tidjane Thiam bleiben umstritten.
Wie viele Klagen und Strafen kommen auf die von Skandalen gebeutelte Bankbranche noch zu? Dieses Risiko ist schwer zu fassen. Nicht nur für die Commerzbank.
Der Dax ist am Donnerstag mit moderaten Verlusten aus dem Handel gegangen. Anleger blickten vor allem auf aktuelle Quartalszahlen: Aktien von Adidas legten nach einer weiteren Erhöhung der Prognose mehr als 2,5 Prozent zu.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht weiter gute Stimmung, beflügelt von deutlichen Kursgewinnen in Japan. Allerdings gibt es einige Unternehmen, die die Anleger mit ihren Geschäftszahlen enttäuschten.
Die mitten in der Sanierung steckende Bank hat sich mit Mühe in den schwarzen Zahlen gehalten. Vor einem Jahr stand noch ein Gewinn von gut 800 Millionen Euro zu Buche.
Der Dax ist am Dienstag etwas fester aus dem Handel gegangen. Die Anleger blieben aber aus Angst vor Milliardenlöchern in den Bilanzen europäischer Banken skeptisch. Die Commerzbank-Aktie war mit mehr als 6 Prozent im Minus der Verlierer des Tages.
Hat die Deutsche Bank gegenüber Kunden Risiken des amerikanischen Hypothekenmarktes verheimlicht? Eine entsprechende Klage kommt in New York vor Gericht - zumindest teilweise.
Die italienische Regierung will die neuen Regeln der Bankenunion verwässern und plädiert zugleich für mehr europäische Integration. Doch das ist nicht der einzige Widerspruch.
Über den weiteren Börsenverlauf entscheiden in der neuen Woche die Notenbanken aus Amerika und Japan. Vor allem der Zinsentscheidung der Fed am Mittwoch fiebern Investoren entgegen. Hinzu kommen noch die vielen Bilanzen, unter anderem von Apple.
Der Ausländeranteil in den Führungszirkeln der größten deutschen Unternehmen sinkt seit drei Jahren. Anders sieht es beim Anteil der Frauen aus.
Eigentlich will die Deutsche Bank die Postbank wieder verkaufen. Nun rechnet sie nochmal verschiedene Optionen durch. Der Name der Deutschen Bank fällt derweil auch im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal um den malaysischen Staatsfonds.
Die größte Auswertung von Vorstandsgehältern der Sparkassen zeigt: Auch manche kleine Institute zahlen hohe Gehälter.
Gescheiterter Putsch, Anschläge, Bürgerkrieg im Südosten: Die Türkei steckt in einer gewaltigen Krise. Die Aktienkurse befinden sich seit Jahresbeginn dennoch im Plus. Wieso eigentlich?
Standard & Poor’s blickt mir Sorge auf die Zukunft der Deutschen Bank. Die Agentur hat für Deutschlands größtes Kreditinstitut eine konkrete Warnung ausgesprochen.
Deutschlands größte Bank macht in Deutschland 188 Filialen zu, davon elf in Hessen. Auch die Rhein-Main-Region und vor allem Frankfurt sind davon betroffen.
Wenn angelsächsisches Investmentbanking und traditionelles europäisches Bankgeschäft aufeinandertreffen, gibt es Spannungen. Kein Haus weiß das so gut wie die Deutsche Bank. Die neue Strategie muss funktionieren. Dringend.
Nie wieder sollten wir Steuerzahler für marode Banken haften, hatte die Politik gelobt. Jetzt zeigt sich: Dieses Versprechen ist nichts wert. Ein Kommentar.
Die Deutsche Bank hat an diesem Sonntag die Liste der Filialen veröffentlicht, die sie schließen möchte. 188 sind es insgesamt; ein Bundesland ist besonders stark betroffen.
Wer in Rente geht, sucht ein Rezept: aus Vermögen regelmäßiges Einkommen beziehen und das Kapital erhalten. Das ist nicht leicht in Zeiten des Nullzinses.
Adidas ist an der Börse der Renner des Jahres 2015 gewesen – und ist dieses Jahr bisheriger Rekordläufer. Die Kursrally ist nicht zu stoppen. Trägt die Strategie des scheidenden Vorstandschefs?
Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat es auch nicht immer leicht.
Der Anwalt und Steuerberater Stefan Simon wird Aufsichtsrat bei der Deutschen Bank. Das teilte die Bank am Freitagvormittag mit. Er wird Nachfolger von Georg Thoma.
Europa streitet über die Abwicklung von Banken. Der Versuch, die Regeln zu vereinheitlichen, kann für deutsche Institute eine Milliardenlücke hervorrufen.
Zum Start der Bilanzsaison herrscht an den amerikanischen Börsen wieder gute Stimmung. Die Aktienindizes steigen. Doch die Freude wird nicht ungetrübt bleiben.
Bank-Aktien sind am Dienstag gefragt. Allen voran legen die Anteilsscheine der italienischen Unicredit stark zu. Anleger setzen nach ein Anteilsverkauf auf weitere deutliche Sannierungsmaßnahmen.