Deutsche Bank erhält neuen Aufsichtsrat
Seit dem Ausscheiden von Georg Thoma aus dem Aufsichtsrat ist der Posten unbesetzt. Bis Freitag wird die Bank einen Nachfolger benennen. Der Kandidat ist kein Banker und befindet sich in der Endabstimmung.
Seit dem Ausscheiden von Georg Thoma aus dem Aufsichtsrat ist der Posten unbesetzt. Bis Freitag wird die Bank einen Nachfolger benennen. Der Kandidat ist kein Banker und befindet sich in der Endabstimmung.
Den Banken in Italien geht es schlecht. Der Chefökonom der Deutschen Bank will, dass wieder der Steuerzahler einspringt.
Manchmal kommt ein einziger 100-Euro-Schein aus dem Gerät, dann wieder ein ganzer Stapel Fünfer. Viele Bankkunden ärgert das. Dabei kann man die Geldausgabe beeinflussen.
Der Schock nach Brexit lässt nicht nach. In Großbritannien sind mittlerweile sieben Immobilienfonds mit einem Milliardenvermögen geschlossen. Welche Auswirkungen drohen Deutschland?
Die Nachfahren der Opfer des deutschen Völkermords fordern Wiedergutmachung. Doch wer darf für sie sprechen? Und wem soll eine Entschädigung zugutekommen?
Der Aktienkurs stark gefallen, viele Rechtsstreits offen und dann ist da noch die Sache mit der „Händlermentalität“: Chef Cryan erklärt, warum die Deutsche Bank „nicht das beliebteste Unternehmen ist“.
Die Anleger erweisen sich weiterhin als stressresistent. Sie kaufen eine Woche nach dem schwarzen Freitag Aktien. Vor allem ein Papier ist im Dax zum Wochenschluss sehr gefragt. Spekulationen auf neue Konjunkturhilfen der Notenbanken stützten ebenfalls die Kurse.
Ohne Leidenschaft: Nur noch knapp die Hälfte der Mitarbeiter der Deutschen Bank ist stolz darauf, für das Unternehmen zu arbeiten. Das und noch mehr ist bei einer Mitarbeiterbefragung herausgekommen.
Äußerungen des britischen Notenbankgouverneurs Mark Carney haben am Donnerstagabend die Stabilisierungstendenz des britischen Pfunds jäh beendet.
Drastische Worte aus Washington: Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds halten die Deutsche Bank für risikoreicher als alle anderen bedeutenden Geldhäuser.
Die Deutsche Bank hat in Amerika weiter Schwierigkeiten: Abermals scheitert ihre Tochter am Stresstest der Fed. Die Begründung der Aufseher fällt deutlich aus.
Soll das gemeinsame Unternehmen aus Frankfurter und Londoner Börse seinen Sitz in Großbritannien haben? Nach der Brexit-Entscheidung wächst der Widerstand in Frankfurt.
Auch wenn die Aktienkurse am Dienstag per saldo stiegen – der Brexit-Kater ist nicht überwunden. Börsianer warnen, die Erholung werde nicht von Dauer sein.
Die Briten haben für den Austritt aus der EU gestimmt. Kann die Finanzhauptstadt London trotzdem Europas Marktplatz für Geldgeschäfte bleiben?
Der Dax hat sich nach dem Brexit-Schock am Montag nur anfangs etwas stabilisieren können. Neben Finanzwerten sacken auch die Papiere der Fluglinien deutlich ab. Ebenso der Euro und das britische Pfund.
In ganz Europa brechen die Kurse massiv ein, weil die Briten die EU verlassen wollen. Selbst Japan meldet Verluste. Ist das die nächste große Finanzkrise?
In der Finanzbranche wird mit der Verlagerung von mindestens 10.000 Arbeitsplätzen von London nach Frankfurt gerechnet. Aber wo sollen sie alle nur wohnen?
Der Brexit hat am Freitag die europäischen Börsen in den Keller geschickt. Gold und Anleihen waren gefragt, die Papiere der Deutschen Börse büßten 9,3 Prozent ein,
Der Deutsche Aktienindex erlitt nach dem Brexit-Referendum den größten Kurssturz seit 2008. Nach dem Nein der Briten zur EU sehen viele Anleger fassungslos nach Großbritannien. Wie steht es um Deutschlands Standardwerte?
An den weltweiten Finanzmärkten hat das britische Votum gegen einen Verbleib des Landes in der EU den schwärzesten Handelstag seit dem Ende des Kalten Krieges ausgelöst. Der Dax brach zeitweise um 10 Prozent ein.
Die Deutsche Bank hat sich mit dem Betriebsrat über das Ausmaß der Filialschließungen geeinigt. Rund 3000 Stellen fallen weg. Und es könnten noch mehr werden.
Der Finanzstabilitätsrat der G-20-Regierungen will die Fonds an die kürzere Leine nehmen. Vor allem Liquidität und Risiken bereiten Sorgen.
Die Abstimmung über den Brexit wird für einen turbulenten Handel sorgen. Halten die Systeme dem Ansturm stand oder kommt es zu einer Überlastung?
Am Donnerstag stimmen die Briten über den Verbleib in der EU ab. Die Anleger am Frankfurter Aktienmarkt gehen davon aus, dass es nicht zu einem Brexit kommt - und kaufen.
Die schwindende Furcht vor dem Brexit beflügelt Anleger – mit Folgen: Der Dax springt um 3,4 Prozent und das Pfund wertet stark auf. Analysten warnen aber davor, das Risiko zu unterschätzen.
Am Donnerstag stimmen die Briten über den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union ab. Die Folgen für deutsche Unternehmen liegen im Ungewissen.
Kommt nun der Brexit oder kommt er nicht? In dieser Woche stimmen die Briten ab. Wenn man die Aktienkurse betrachtet, scheint die Entscheidung so gut wie festzustehen.
Teuer, groß und prunkvoll: Bankiers wollten leben wie die Fürsten. Darum ließen sie sich prächtige Schlösser bauen. Heute würde das keiner mehr wagen.
Der Aktienkurs der Deutschen Bank ist am Donnerstag auf den niedrigsten Stand seit den achtziger Jahren gefallen. Die generelle Schwäche der Bankaktien ist nicht die einzige Erklärung.
Die Brexit-Angst lässt die Kurse fallen, besonders der Bank-Aktien und speziell der Deutschen Bank. Nie war der Kurs so niedrig wie heute.
Noch vor wenigen Jahren litten die Fonds an einem Mangel an Vertrauen. Nun haben sie angesichts der Niedrigzinsen mit einem Übermaß zu kämpfen.
Der Staatsanleihenmarkt von heute ist historisch mit nichts vergleichbar. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen heute unter null Prozent gefallen. Experten warnen.
Öko-Anleihen, so genannte „Green Bonds“, sind ein Wachstumsmarkt. Aber was ist eigentlich grün? Das Atomkraftwerk, weil es kein Kohlendioxid ausstößt?
Am heutigen Montag könnte es ein bedeutendes Urteil gegen sieben ehemalige Deutsche-Bank-Mitarbeiter geben. Sie stehen im Verdacht, Umsatzsteuerbetrug betrieben zu haben - auf besonders schmutzige Art und Weise.
Lange achteten nur Nischenanbieter auf nachhaltige Kriterien in der Geldanlage. Doch öko und sozial ist so sehr im Trend, dass es mittlerweile fast schon zum Mainstream zählt.
Die Geldpolitik der EZB setzt gerade manches deutsche Geldhaus unter Druck. Ein führender Unions-Politiker verwendet nun nahezu dieselbe Wortwahl wie der Chefvolkswirt der Deutschen Bank.