Deutsche Bank gewinnt Oberwasser
Bislang sind Inflation, Krieg in der Ukraine und die Energiekrise an der Deutschen Bank abgeperlt. Im dritten Quartal wurde einmal mehr ein Milliardengewinn gemacht.
Bislang sind Inflation, Krieg in der Ukraine und die Energiekrise an der Deutschen Bank abgeperlt. Im dritten Quartal wurde einmal mehr ein Milliardengewinn gemacht.
Trotz Krieg und Energiekrise liefern die Banken starke Ergebnisse ab. Das kann der gesamten Wirtschaft durch die Krise helfen.
Deutschlands größte Geschäftsbank hat im dritten Quartal mit 1,6 Milliarden Euro vor Steuern so viel verdient wie seit 2006 nicht mehr. Das Renditeziel für das laufende Jahr soll erreicht werden, versichert Bankchef Christian Sewing.
Eine Klage gegen die DWS zielt auf die Werbeversprechen zu Nachhaltigkeits-Fonds. Dass hinter dem Schein auch Sein steckt, muss dringend überprüft werden.
Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen mehr Mitarbeiter der Deutschen Bank wegen Cum-ex. DWS und Schroders berufen neue Geschäftsführer. Polens Finanzaufsicht schätzt Banklasten mit Franken-Krediten. Schon gehört, dass . . .?
Banken sollten von der Zinswende profitieren. Doch Inflation und Rezession machen einen Strich durch die Rechnung. Die Party fällt wohl erst einmal aus.
Die USA und England trifft die Kündigungswelle als erste. Auch hierzulande könnte es Folgen haben, wenn das Geschäft weiter lahmt.
Das Schweizer Institut ist das einzige der 16 in der Klage zunächst genannten Banken, das sich gegen die Vorwürfe gewehrt hat. Andere, etwa die Deutsche Bank, hatten sich außergerichtlich geeinigt.
Die Erzeugerpreise steigen so kräftig wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Ökonomen lesen daraus: Die außergewöhnliche Teuerung wird so schnell kein Ende haben.
Neben der Zentrale in Frankfurt sind eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Privatwohnungen von zehn Beschuldigten durchsucht worden, bestätigt die Staatsanwaltschaft Köln. Auch Jürgen Fitschen, der frühere Ko-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, ist betroffen.
Nach mehr als einjährigem Ringen zeichnet sich EQT als bedeutender Minderheitseigner in der Wirtschaftsauskunftei Schufa ab: Der skandinavische Finanzinvestor ist sich mit Deutscher Bank und Commerzbank weitgehend einig, deren Anteile an der Wiesbadener Gesellschaft zu erwerben, wie in Finanzkreisen bestätigt wird.
Der Quartalsgewinn der zweitgrößten US-Bank sinkt nur leicht. Konkurrent Goldman Sachs plant unterdessen, Geschäftssparten zusammenzulegen. Auch die Digitalbank „Marcus“ ist offenbar betroffen.
Die Quartalszahlen der US-Banken zeigen: Im Zinsgeschäft lässt sich wieder gutes Geld verdienen. Das Investmentbanking aber schwächelt. Was bedeutet das für die Deutsche Bank?
Die Gebühreneinnahmen im Investmentbanking sinken deutlich. Das trifft vor allem Morgan Stanley. JP Morgans Privatkundengeschäft trägt mehr zum Quartalsgewinn bei als das Kapitalmarktgeschäft.
Die Ratingagentur Moody's hat die Bonität der Deutschen Bank zum zweiten Mal innerhalb von 14 Monaten hochgestuft.
Die Kurskapriolen der Aktie von Credit Suisse gehen munter weiter. Derweil ist die UBS ihrem angeschlagenen Lokalrivalen an der Börse weit enteilt. Wie sehen Analysten die Sache?
Inflation, Rezession und der Krieg in Europa sind ein toxisches Gemisch für die Banken. Stehen wir vor einer neuen Finanzkrise?
Die zehn größten europäischen Banken haben fast 50 Prozent weniger Eigenkapital als ihre größten US-Wettbewerber. Damit steht weniger Verlustpuffer für die Rezession bereit.
Auch Deka, Hamburg Commercial Bank, Barclays und Oddo-BHF machen mit Personalrochaden von sich reden. Schon gehört, dass?
Die europäischen Banken haben bei ihren Gewinnen etwas aufgeholt, doch die Eigenkapitalkraft der amerikanischen Wettbewerber ist um fast 50 Prozent höher.
Mit dem Rückkauf eigener Schuldtitel sendet die Bank das Signal, dass sie kein Liquiditätsproblem hat. Die Ratingagentur S&P bleibt trotzdem skeptisch.
Lars Stoy ist Leiter des deutschen Privatkundengeschäfts der Deutschen Bank. Im Interview verrät er, warum er Bargeld nicht verbannen, aber die Filialen umgestalten will und welche Konsequenzen die Zinswende für die Kunden hat.
Der Datendienstleister ESG Book deckt Mängel auf: Bei einigen Anbietern erfüllen fast 40 Prozent der Anlagen nicht die Pariser Klimaziele.
Banken haben oft die elektronische Kommunikation mit ihren Kunden gar nicht oder mangelhaft gespeichert. Nun haben US-Aufsichtsbehörden reagiert. Betroffen ist auch die Deutsche Bank.
Allein die Deutsche Bank muss 200 Millionen Dollar zahlen, weil Kundengespräche nur mangelhaft dokumentiert und gespeichert sind. Die Institute geloben Besserung. Aber auch die deutschen Bankaufseher sind hellhörig geworden.
Stefan Kreuzkamp bleibt Leiter der Investment Division. Aber Jesch dürfte stärker zum Gesicht der DWS in der Öffentlichkeit werden.
Die Euro-Skulptur am Willy-Brandt-Platz sollte aus Kostengründen abgebaut werden. Doch nun hat sich ein Sponsor gefunden. Dabei gibt es harsche Kritik an der Stadt Frankfurt.
Die steigenden Zinsen kennen zunächst einmal einen Gewinner: die Banken. Doch auch auf andere Art spült ihnen die europäische Notenbank Geld in die Kassen.
Die Euro-Skulptur am Willy-Brandt-Platz sollte aus Kostengründen abgebaut werden. Doch nun hat sich ein Sponsor gefunden. Dabei gibt es harsche Kritik an der Stadt Frankfurt.
Die Nachwirkungen der Pandemie verändern auch die Großstädte wie Frankfurt. Das hat enorme Folgen für Betriebe – aber auch für politische Entscheidungsträger.
Die steigenden Zinsen kennen zunächst einmal einen Gewinner: die Banken. Doch auch auf andere Art spült ihnen die europäische Notenbank bares Geld in die Kassen.
Für den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erledigte die Deutsche Bank einst mehr als zweifelhafte Zahlungen. Nun muss sie dafür noch einmal Millionen berappen.
Für den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erledigte die Deutsche Bank einst mehr als zweifelhafte Zahlungen. Nun muss die Bank dafür noch einmal Millionen berappen.
Die Aktien der Deutschen Bank haben nach Aussagen des Finanzvorstands James von Moltke zur Geschäftsentwicklung deutlich zugelegt.
Porsche setzt zum Paukenschlag an in einem Markt, auf dem es sonst so still wie selten ist. Nur ein Unternehmen wagte sich in diesem Jahr bisher aufs Parkett.
Über illegale Cum-Ex-Geschäfte haben sich viele am Staat bereichert. Nach und nach werden die Fälle juristisch aufbereitet. In einem Fall zahlen jetzt die Deutsche Bank, M.M. Warburg und BNY Mellon zusammen 60 Millionen Euro zurück.