Wall Street bringt auch Schwung nach Europa
In Europa waren die Aufschläge der Indizes verhalten, an der Wall Street ging es optimistischer weiter.
In Europa waren die Aufschläge der Indizes verhalten, an der Wall Street ging es optimistischer weiter.
Für ein Depot, das 200.000 Euro wert ist, verlangt der Onlinebroker Flatex-Degiro plötzlich ein Vielfaches an Sicherheit. Wie kann das sein?
Das voll automatisierte Regelwerk der Deutschen Börse stößt an seine Grenzen. Gut, dass hier anders gehandelt wird.
Mit Linde verlässt eines der wichtigsten Unternehmen die deutsche Börse und den Dax. Für Aktionäre und ETF-Anleger bringt dies wichtige Änderungen mit sich.
Die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen der EZB drückt auf die Stimmung der Anleger. Die Kursgewinne fielen nur moderat aus.
Die Chemieindustrie blickt auf ein schwieriges Jahr zurück. Branchenführer BASF traf es besonders. Nun ist die Aktie wieder in höheren Sphären unterwegs.
Die Aktie hat politisch keinen leichten Stand. Es wäre aber im Sinne aller, dies zu ändern.
Rezessionssorgen in den Vereinigten Staaten lösen Gewinnmitnahmen am deutschen Aktienmarkt aus. Aber auch die europäischen Börsen insgesamt stehen unter Druck.
Durch die höheren Zinsen belasten die Pensionsverpflichtungen weniger stark als zuvor.
93 Prozent der Aktionäre für den Handel nur noch in New York.
Nach der rasanten Aufholjagd zum Jahresanfang haben die europäischen Aktienmärkte ihre Kursgewinne am Mittwoch verteidigt.
Gut vier Jahre nach der Fusion mit der amerikanischen Praxair zieht es Linde ganz nach Übersee. Die Indexfonds müssen Millionen Aktien verkaufen.
Die Schere schließt sich, aber langsam: Auch 2022 wuchs der Frauenanteil in den Vorständen der größten deutschen Unternehmen, aber die Dynamik von 2021 wiederholte sich nicht.
Die Großhandelspreise sinken so stark wie seit 14 Jahren nicht mehr. Das gibt Hoffnung für zinssensible Aktien.
Der Diagnostikkonzern rüstet schon länger Labore und Strafverfolgungsbehörden mit Produkten für die DNA-Analyse aus. Jetzt übernimmt der Dax-Konzern einen Spezialisten dafür aus Amerika.
An den europäischen Aktienmärkten dominierte am Freitag Zurückhaltung. Auf Wochensicht haben Dax und Euro Stoxx 50 dazugewonnen. Investoren hoffen nun, dass 2023 nicht so schlimm wird wie befürchtet.
Der Dax ist globaler Vorreiter beim Kursaufschwung. Zuletzt konnten Aktionäre nicht viel falsch machen.
Eine der vielen Börsenweisheiten besagt: Wenn die ersten fünf Handelstage positiv sind, ist die Wahrscheinlichkeit für eine freundliche Jahresbilanz hoch. Der Autor der Technischen Analyse sieht andere Signale.
Der Dax springt auf mehr als 15.000 Punkte. Die Angst vor Rezession, Gasmangel und Zinserhöhungen schwindet. Sechs Fragen und Antworten, was jetzt bei der Aktienanlage zu beachten ist.
Wir blicken heute auf die deutschen Panzerlieferungen an die Ukraine, den rasanten Anstieg der Aktienkurse im Dax und die Eröffnung des ersten Weltraumbahnhofs auf dem europäischen Festland. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Die Unternehmen profitieren von höheren Preisen. Die Aktionäre von den daraus resultierenden Gewinnen.
Die Bewertung von VW ist sehr niedrig. Doch die Gründe dafür sitzen tief in der Eigentümerstruktur.
VW wollte mit dem Börsengang von Porsche einen Befreiungsschlag landen. Doch selbst eine Sonderdividende in Rekordhöhe besänftigt viele Anteilseigner nicht. Genauso wenig ein guter Absatz von E-Autos.
Die Hoffnung auf nachlassenden Preisdruck in den USA sorgt am Aktienmarkt weiter für gute Stimmung. Der Dax übersprang am Donnerstag erstmals seit Februar 2022 die Marke von 15.000 Punkten.
Im Prozess um das Aus des damaligen Dax-Konzerns erklärt der Kronzeuge, wie Geschäfte erfunden wurden: Ziel sei es gewesen, die Wirtschaftsprüfer zu täuschen.
Die Hoffnungen nehmen zu, dass die Notenbanken die Zinsen nicht zu stark anheben müssen. Jedoch birgt das die Gefahr der Enttäuschung.
Jeff Ubben wünscht sich einen „externen Kandidaten“ als Nachfolger des scheidenden Vorstandsvorsitzenden Werner Baumann. Andere Aktionäre unterstützen die Forderung.
Die europäischen Börsen geben leicht nach, in den USA ist die Tendenz uneinheitlich.
Auch die zweite Woche des Jahres beginnt mit Kursgewinnen
Chinesische Aktien sind wieder in. Die Erholungsspekulationen haben durchaus eine Basis. Überschätzen sollte man sie nicht.
Börsianer blicken so optimistisch auf die Konjunktur im Euro-Raum wie seit über einem halben Jahr nicht mehr: Die Öffnung der chinesischen Grenzen und der US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag dämpfen die Konjunkturängste der Anleger.
Wenn sich die Zusammensetzung des deutschen Leitindizes ändert, hat das auch für Anleger Auswirkungen. In der Regel erhalten potentielle Dax-Aufsteiger Rückenwind. Auch in diesem Jahr könnte das wieder geschehen.
Die Inflation kennt auch Gewinner. Viele Unternehmen konnten dank steigender Preise ihre Gewinne erhöhen. Aktionäre profitieren mit Rekorddividenden. Mercedes liegt an der Spitze.
US-Daten erfreuen Anleger
Die Anleger finden Gefallen an den vielen neuen Arbeitsplätzen in den USA. Doch der Druck auf die Notenbank Fed, die Zinsen weiter zu erhöhen, wächst. Der Dollar profitiert davon unmittelbar. Doch ein Harvard-Veteran warnt.