Klarheit über Kapitalregeln beflügelt Bankaktien
Die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank haben einen guten Freitag. Denn die neuen Eigenkapitalregeln sind für sie gut ausgefallen.
Die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank haben einen guten Freitag. Denn die neuen Eigenkapitalregeln sind für sie gut ausgefallen.
Kommt die amerikanische Steuerreform wie geplant, wird sie deutliche Spuren in den Bilanzen der Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS hinterlassen. Ihnen drohen milliardenschwere Abschreibungen.
Goldman Sachs will bis Ende 2018 weitere Aktivitäten von London nach Warschau verlagern und Hunderte Mitarbeiter dort neu anstellen. Dafür gibt es gute Gründe.
Die Schwierigkeiten der italienischen Regionalbank Carige hatten abermals Zweifel am italienischen Bankensektor genährt. Aber jetzt hat sie sich offenbar doch mit ihren wichtigsten Anteilseignern auf eine Kapitalerhöhung geeinigt.
Die Vermögen der Superreichen wachsen schneller, während sich Armut verfestigt. Damit wird die Verteilung der Vermögen in der Welt immer ungleicher.
Der schwache Schweizer Franken beflügelt momentan sowohl die Gewinne als auch die Kurse an der Börse. Vereinzelt schwelgt sogar eine gewissen Übernahmephantasie.
Dialog Semiconductor liefert Chips fürs iPhone. Deshalb geht der Kurs mit jeder Apple-Unsicherheit nach unten. Doch das soll sich jetzt ändern. Analysten sind positiv gestimmt.
Ein Schweizer Hedge-Fonds will eine Kampagne starten, um die Investmentbank Credit Suisse aufzuteilen. Bisher war der Fonds RBR Capital, der kaum Aktien der Bank hält, mit solchen Vorstößen eher weniger erfolgreich.
Gelingt dem Dax nach einem ungewohnt starkem September der Sprung zum neuen Rekord? Nicht nur die Lage in Katalonien und ein schwächerer Euro könnten dieses verhindern.
Allein 36 Millionen Euro erhält die Investmentbank Perella Weinberg. Dort ist Lindes Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle Partner – wenn auch mit derzeit ruhendem Mandat.
Nach dem Gesundheitssektor und dem Einzelhandel will die Vingroup nun auch den vietnamesischen Automobilmarkt erobern. Schon in zwei Jahren soll der erste „Vinfast“ vom Band rollen.
Die Schweizer Privatbanken haben ein Problem. Denn nach dem Abschied vom Schwarzgeld hängen die Früchte viel höher. Die Margen sind unter Druck, die Kosten zu hoch.
Der Libor soll verschwinden. Jetzt müssen Wertpapiere und Baudarlehen für Billionen umgestellt werden. Das sorgt für Aufregung. Doch wen trifft das?
Die Stärkung des Euros kommt den exportstarken Eidgenossen zugute. In der Nationalbank reibt man sich schon die Hände. Doch auch die EZB hat eigentlich kein Interesse an einem zu starken Euro.
Der Schweizer Großbank Credit Suisse droht neuer Ärger aus Italien. Steuerfahnder wollen Daten über Italiener, die in der Schweiz insgesamt 6,7 Milliarden Euro angelegt haben.
Wohin zieht es die Finanzindustrie nach dem EU-Austritt der Briten? Eine F.A.Z.-Auswertung zeigt: Frankfurt konnte bislang die meisten Zusagen verbuchen – vor allem von amerikanischen Großbanken. Doch auch eine andere Stadt hat einen großen Vorteil.
Drei Jahre lang hat der berühmte MSCI-Index die Aufnahme chinesischer Aktien verweigert. Nun haben die Amerikaner Chinas Finanzmarkt doch das Vertrauen ausgesprochen. Dabei mehren sich in diesem gerade die Warnzeichen.
Goldman Sachs sucht Büroflächen am Main – wegen des Brexits. Doch steht die Großbank damit nicht alleine da: Etliche Geldhäuser sind mit verbindlichen Flächengesuchen in Frankfurt unterwegs.
Die großen Warenhäuser wollen auch am Sonntag öffnen dürfen. Damit fiele der letzte freie Tag der Woche dem Einkaufen zum Opfer. Das wäre ja noch schöner!
Volkswagen und die Deutsche Bank sind nur zwei Beispiele: Qatars Staatsfonds ist an vielen internationalen Konzernen beteiligt – und hat die Engagements in letzter Zeit ausgebaut. Mit Deutschland will das Land noch stärker kooperieren.
Immer häufiger lehnen Aktionäre Vergütungssysteme ab. Sie folgen dem Rat der Analysten von ISS. Gleichzeitig beraten deren Kollegen die Unternehmen, wie sie bei Abstimmungen besser abschneiden.
Alles neu macht der Mai: Im Swiss Market Index (SMI) sind die 20 liquidesten Titel des Landes gelistet. Nun soll der Leitindex neu geordnet werden. Was macht das mit dem Index?
G7-Gipfel startet auf Sizilien. Marx und Bedford-Strohm im ökumenischen Gespräch auf Kirchentag. Polizisten wegen Knöllchens angegriffen - Vater und Söhne vor Gericht
Der neue Finanzvorstand der Deutschen Bank kommt von der Citigroup. Wichtige Anteilseigner sagen gegenüber FAZ.NET schon einmal, was sie von ihm erwarten.
Der Unterschied zwischen Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden und denen, die nicht gehandelt werden, ist mehr als eine akademische Feinheit. Denn der Börsenhandel beeinhaltet Risiken – aber auch Chancen.
Die zweitgrößte Schweizer Bank reagiert auf Kritik einiger Eigentümer: Die Führung streicht ihre Bonuszahlungen zusammen.
In Deutschland wird wegen des Verdachts auf Steuerbetrug gegen eine dreistellige Zahl an Kunden der Credit Suisse ermittelt. Die Schweizer Bank beteuert ihre Unschuld.
Drei Mal so profitabel, doppelt so viel wert an der Börse: Auch an der Börse geht die Schere zwischen Amerika und Europa immer weiter auseinander.
Palantir heißt ein geheimnisvolles Unternehmen aus dem Silicon Valley, das zum Beispiel Nachrichtendienste zu seinen Kunden zählt. Auch die neue Regierung in Amerika ist daran wohl interessiert.
Die Schweizerische Notenbank will den Franken schwächen. Die Wirtschaft zeigt sich jedoch widerstandsfähig gegen die Intervention. Warum die französische Präsidentenwahl nun zum Schlüsseldatum werden könnte.
Die Schweizer Großbanken entdecken reiche Frauen als Zielpublikum. Die Anlegerinnen hätten andere Bedürfnisse. Ticken Investorinnen wirklich anders als Männer?
Wären die Weltmeere ein Staat, wären sie 24 Billionen Dollar wert – mehr als die Vereinigten Staaten. Einen Plan, diese gewaltigen Ressourcen zu nutzen, gibt es aber erst in Ansätzen.
Die Deutsche Bank sucht einen neuen Vorstand fürs Investmentbanking. Wer das Ressort führt, bietet sich für den Chefposten an - und der könnte schon 2020 vakant sein.
Infolge de Finanzkrise haben Notenbanken Anleihekäufe gestartet und Negativzinsen eingeführt. Gerade sie haben wohl eine große Zukunft, zeigt diese Analyse.
Die große Bühne in Davos nutzen Prominente gern, um sich im besten Licht zu zeigen. Auch in diesem Jahr sind wieder etliche dabei. Ein Blick in die Teilnehmerliste.
Das behauptet Oxfam mit Blick auf die Vermögensverteilung in der Welt. Nobelpreisträger Stiglitz fordert Konsequenzen. Aber Oxfams Rechenmethode überzeugt nicht alle.