Superreiche sollen Vermögen ins Ausland verlagern
Rette sich, wer kann? Einem Zeitungsbericht zufolge haben Vermögensberater der Credit Suisse ihren britischen Kunden empfohlen, ihr Geld ins Ausland zu bringen.
Rette sich, wer kann? Einem Zeitungsbericht zufolge haben Vermögensberater der Credit Suisse ihren britischen Kunden empfohlen, ihr Geld ins Ausland zu bringen.
Die Credit Suisse will ihre Aktionäre mit einem Aktienrückkauf bei der Stange halten. Gleichzeitig soll die Dividende steigen, auch wenn die Bank in einem wichtigen Bereich Marktanteile verloren hat.
Die Großbanken zählen zu den größten Verlierern am Schweizer Aktienmarkt. Das liegt am Handelsstreit zwischen Amerika und China – aber auch juristische Verfahren machen es den Geldhäusern schwer.
Der Club der Reichen hierzulande wächst – und könnte in den nächsten Jahren noch deutlich größer werden. Denn besonders eine Sache erweist sich für die Deutschen derzeit als hochprofitabel.
Nvidia, Baidu oder Duerr sind Werte, mit denen Portfoliomanager auf schlauere Computer setzen. Mancher warnt aber auch vor „Megatrends“.
Das Schweizer Start-up Ava hilft Frauen zu erkennen, an welchen Tagen sie am ehesten schwanger werden können. Doch das ist erst der Anfang.
Familienunternehmen sind vorsichtiger und könnten sich vom kurzfristigen Denken an der Börse eher lösen, so die Ergebnisse einer Studie der Credit Suisse.
Der Brexit schadet Großbritanniens Wohlstand, hieß es vor der Abstimmung. Davon macht sich im Alltag nicht viel bemerkbar. Doch drei Grafiken zeigen, wie sich das Land wirklich entwickelt.
Die Schweizer wollen den Güterverkehr in den Untergrund verlegen. Deutsche Unternehmen mischen bei diesem revolutionären Milliardenprojekt tüchtig mit und auch die Chinesen haben angebissen. Alle denken darüber nach: Wie bleiben wir mobil?
Die Credit Suisse zieht es nun auch nach Frankfurt. Aber nur ein Teil der Investmentsparte wird von London an den Main verlagert, denn die Schweizer Großbank will flexibel bleiben.
Zuletzt haben sich so viele Schweizer Unternehmen an die Börse getraut wie schon lange nicht mehr. Die bisherige Bilanz der Notierungen ist aber ernüchternd. Analysten warten das Jahr 2019 ab.
Der neue alleinige Deutschlandchef von Goldman Sachs plädiert für Bankenfusionen. Er ist aber der Meinung, eine Konsolidierung des europäischen Bankenmarktes müsse zunächst auf nationaler Ebene angegangen werden.
Die Deutsche Bank hat den ersten Teil des Stresstests in Amerika ohne Probleme bestanden. Kurz darauf bekommt die Bank aber schlechte Nachrichten: Die Ratingagentur Fitch warnt vor substantiellen Risiken.
Der neue Vorstandsvorsitzende hat mit viel Schwung begonnen. Doch vor der Hauptversammlung rückt die Misere des Finanzinstituts in den Blick. Auch für Aufsichtsratschef Achleitner dürfte es am Mittwoch ungemütlich werden.
Ja, sagt Charly Kleissner. Der Österreicher war früher Mitstreiter von Apple-Gründer Steve Jobs. Heute ist er steinreich, will die Menschheit beglücken – und damit noch mehr Geld verdienen.
Der Kurs der Aktie der Vermögensverwaltung der Deutsches Bank, DWS, ist bisher zweimal unter die 30-Euro-Marke gefallen. An die Börse ist die DWS mit einem Startpreis von 32,50 Euro gegangen.
Die Erdöl- und Erdgasanbieter OMV und MOL erkennen die goldenen Perspektiven der Petrochemie. Ist das österreichisch-ungarische Gespann etwas für Aktien-Anleger?
Die Finanzwelt ist aufgewühlt, die Sorge vor einem Handelsstreit verunsichert. Und trotzdem sollte man ausgerechnet jetzt in Aktien aus China, Brasilien und Indien investieren. Denn was verwegen klingt, ist eigentlich ziemlich vernünftig!
In der gut 250 Jahre alten Bethmann Bank ändert sich einiges. Der neue Chef Hans Hanegraaf treibt den Personalabbau voran und renoviert die IT. Außerdem verlässt die Bank den Bethmannhof.
Wegen des Brexits will die Großbank zunächst 250 Mitarbeiter aus London in die EU verlagern. Paris enttäuscht die Schweizer. Doch zu sehr darf sich Frankfurt noch nicht freuen.
Nach einem Börsengang von Aramco könnte Saudi-Arabiens Staatsfonds PIF zum größten der Welt werden. Er ist nicht der einzige Fonds in dieser Liga.
Der Kanton Zug ist ein Dorado für digitale Glücksritter. Hier dreht sich alles um Bitcoin und Blockchain. Wird die Schweiz bald zur „Crypto Nation“?
Die britische HSBC spielt in der Top-Liga der internationalen Banken. Für das vergangene Jahr meldet Vorstandsvorsitzender Stuart Gulliver starke Zahlen – kann sein Nachfolger John Flint den Erfolgskurs halten?
Das Essener Unternehmen hat sich an die Börse gezittert – und auch am Tag des Börsengangs haben die Aktien zunächst verloren. Der Chef erklärt, warum er trotzdem zufrieden ist.
Die Terminbörse in Chicago weist Gerüchte zurück, der Volatilitätsindex Vix sei manipuliert worden. Die Börsenaufsicht fragt währenddessen Emittenten nach den Folgen für die Kunden.
Die hohen Verluste von Derivaten in den Kursrutsch am Aktienmarkt ist jetzt auch ein Fall für Amerikas Börsenaufsicht. Derweil haben andere gut daran verdient.
Die Deutsche Bank wollte einmal im Kapitalmarktgeschäft zur Weltspitze gehören. Davon ist sie längst weit entfernt. Die Hoffnung stirbt jedoch zuletzt.
Die Kurse an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt sind noch einmal stark abgerutscht. Der Dow Jones schloss mit einem Minus von mehr als 4 Prozent. Die Händler befürchten, dass die Zinsen weiter steigen.
Die Deutsche Bank hat seit 2007 mehr als die Hälfte ihrer Erträge verloren. Eigene Versäumnisse, Marktanteilsverluste und neue digitale Rivalen tragen zum Niedergang bei.
Die Deutschland-Chefin der Credit Suisse will eine Familientradition fortsetzen. Deshalb wechselt sie in den Vorstand von Vonovia. Dort steht sie weniger im Rampenlicht.
Eine positive Sichtweise auf die Weltkonjunktur und die Erleichterung über den zunächst rasch beigelegten Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten lassen am Dienstag die Aktienkurse steigen. Dax und F.A.Z.-Index erreichen Rekordstände.
Laut der neuen Oxfam-Studie ist die extreme Ungleichheit von Reichen und Armen immer noch „katastrophal“. Doch die Methoden der Organisation geraten immer wieder in Kritik.
Die Fastfoodkette McDonald’s hat schwere Zeiten hinter sich. Nun haben die Leute wieder Appetit auf Hamburger und Fritten. Zur Freude der Aktionäre.
2018 bereiten so viele Unternehmen Börsengänge vor wie zuletzt vor mehr als zehn Jahren. Vier wollen Aktien für einen zweistelligen Milliardenbetrag verkaufen. Das birgt auch Gefahren.
Die Deutsche Bank wird wohl im dritten Jahr in Folge Verlust machen. Vor allem die Investmentsparte bringt keine ordentlichen Erträge. Das nährt nun Zweifel an John Cryans Strategie.