Goldman Sachs und Silver Lake beraten Musk bei Börsen-Rückzug
Der Tesla-Gründer nennt weitere Details zu einem möglichen Abschied von der Börse. Bei dem Rückzug sollen ihm die Finanzhäuser Goldman Sachs und Silver Lake helfen.
Der Tesla-Gründer nennt weitere Details zu einem möglichen Abschied von der Börse. Bei dem Rückzug sollen ihm die Finanzhäuser Goldman Sachs und Silver Lake helfen.
Der Tesla-Chef verrät: Die Formulierung „Finanzierung gesichert“ für einen Börsenrückzug bezog sich auf den Staatsfonds. Eines freilich fehlt.
Tesla-Chef Elon Musk denkt darüber nach, sein Unternehmen von der Börse zu nehmen. Wer soll die Aktien dann kaufen? Ein wichtiger Investor winkt ab, ein anderer ziert sich.
Elon Musks Tweet über einen möglichen Rückzug von der Börse hat juristische Konsequenzen. Anleger ziehen gegen den Tesla-Chef vor Gericht. Sie werfen ihm vor, den Aktienkurs manipuliert zu haben.
Muhammad Bin Salman hat Saudi-Arabiens Modernisierung angestoßen. Gegen Kritiker geht er mit Vehemenz vor. Nun spielt auch Tesla eine Rolle in seinen Plänen.
Gerade als der gesamte Aktienmarkt mit Sorge auf die türkische Wirtschaft und die Landeswährung Lira schaut, greift ein Broker ausgerechnet bei türkischen Aktien kräftig zu.
Die Aktienbörsen der BRIC-Staaten haben in den vergangenen Monaten sehr unterschiedliche Kursentwicklungen geliefert. Wo lohnt es sich jetzt einzusteigen und welche Aktienmärkte sollte man meiden?
Hat Elon Musk wirklich die nötigen Mittel, um Tesla von der Börse zu nehmen? Zweifel daran haben nun zu einem Kurssturz geführt. Ohne Belege könnte es für Musk brenzlig werden. Der Aktienkurs bekommt es schon zu spüren.
Die in aller Welt eskalierenden Handelskonflikte verunsichern auch die Börse in Toronto. Der kanadische Aktienmarkt hat aber noch ein hausgemachtes Problem.
Per Twitter kündigte der Tesla-Gründer an, sein Unternehmen möglicherweise von der Börse zu nehmen – und löste Chaos aus. Die Börsenaufsicht guckt sich das nun offenbar noch einmal genauer an.
Tesla erwägt, sich von der Börse zu verabschieden. Das wäre der mit Abstand größte Rückkauf eines Unternehmens überhaupt – würde aber einigen spektakulären Beispielen folgen.
Elon Musk erwägt, Tesla von der Börse zu nehmen. Die Fixierung der Wall Street auf kurzfristige Zeithorizonte ist fraglos diskussionswürdig, aber seine Abrechnung ist absurd.
Elon Musk erwägt, den Autobauer Tesla von der Börse zu nehmen. Das Chaos, das er mit seinen Tweets angerichtet hat, könnte schwere Konsequenzen für ihn haben. Warum macht er das?
Zehn Jahre nach der Finanzkrise plädieren Ökonomen für ein realistischeres Menschenbild in den Theorien. Sie sagen: Aus dem Verhalten an Finanzmärkten lassen sich Prognosen für die gesamte Wirtschaft gewinnen.
Elon Musk, Gründer der Elektro-Autofirma Tesla twitterte am Dienstag, er erwägt das Unternehmen von der Börse zu nehmen. Dabei brachte er einen Preis von 420 Dollar je Aktie ins Spiel.
Elon Musk überlegt offenbar, sein Unternehmen von der Börse zu nehmen – und sorgt so für einen kräftigen Kursauftrieb. Dazu trägt auch ein Bericht bei, laut dem ein ausländischer Staatsfonds bei Tesla eingestiegen ist.
Die Aktienindizes der Börsen Tunis, Qatar, Saudi-Arabien und Abu Dhabi sind seit Jahresbeginn stark gestiegen. Zwei Faktoren beflügeln den Aufwärtstrend.
Die Schweizer Fondsgesellschaft GAM ist unter Druck. Erst gab es Abschreibungen auf einen Hedgefonds, jetzt wurde ein erfahrener Fondsmanager suspendiert.
Ein unbelehrbarer Händler hat an der Hongkonger Krypto-Börse einen immensen Verlust verursacht. Nun müssen andere Händler dafür gerade stehen.
Adidas, Hello Fresh, Wirecard: Im Interview spricht Berenberg-Chefanleger Henning Gebhardt über die spannendsten Firmen Deutschlands. Und verrät, wieso sich für Anleger ein Blick in die zweite Reihe lohnt.
Während man sich draußen in der Hitze kaum bewegen will, dürfte es drinnen auf dem Börsenparkett demnächst hoch hergehen. In der kommenden Woche legt ein Drittel der Dax-Unternehmen Zahlen vor. Was wichtig wird.
Während Apple an der Börse die eine Billion Dollar-Marke überschritt, verbuchten deutsche Autobauer schmerzhafte Verluste. Daneben diskutierten Experten den Handelsstreit zwischen China und Amerika. Ein Überblick über die Börsenwoche.
Der amerikanische Tech-Konzern Apple hat die Billionenmarke an der Börse geknackt. Dahinter steckt vor allem der große Erfolg eines Produktes.
Trotz eines Rekordverlustes von 718 Millionen Dollar wetten die Anleger in New York auf den Erfolg von Tesla. Der Aktienkurs steigt deutlich an. Aber nicht alle Investoren sind darüber glücklich.
Die Eskalation des Streits zwischen der Türkei und Amerika wegen eines inhaftierten Pastors setzt die türkische Währung und die Börse unter Druck. Analysten warnen bereits vor eine Zahlungskrise.
Bislang haben sich die Briten mit den übrigen EU-Ländern nicht über den anstehenden Austritt verständigt. Die Zweifel wachsen, dass das überhaupt gelingt.
China Towers sammelt 7 Milliarden Dollar ein, doch die Stimmung auf dem Aktienmarkt ist schlecht, denn der Handelskrieg mit Amerika und Trumps Drohungen hinterlassen Spuren.
Konzerne teilen sich auf. Ist das gut für den Aktionär? Dazu lohnt es, sich zwei Fallbeispiele anzuschauen.
Die Bundesregierung hat chinesischen Investoren zum ersten Mal einen Unternehmenskauf verboten. Dahinter steckt ein verschärfter Kurs gegen Peking. Doch China will sich wehren.
Goldman-Sachs-Bankerin Sharmin Mossavar-Rahmani berät die Reichsten der Reichen. Ein Gespräch über eiserne Disziplin, die Angst vor Donald Trump und die Gier an der Börse.
Die Aktienkurse von Amazon und Google zeigen sich immun gegen die schweren Kursverluste des sozialen Netzwerks. Analysten meinen, den Grund dafür zu kennen.
Eine Weintour der etwas anderen Art: Einige edlen Tropfen eignen sich nicht nur in der Flasche zur Anlage. Es gibt auch Wertpapiere.
Facebook verliert an der Börse. Setzen die Anleger auf Datenschutz? Wohl kaum. Wem seine Privatsphäre lieb und teuer ist, der sollte den Konzern ohnehin meiden.
Ob Apple als erstes Unternehmen einen Börsenwert von mehr als einer Billion Dollar erreicht, ist nicht mehr sicher. Amazon ist ganz dicht auf den Fersen.
Zuletzt haben sich so viele Schweizer Unternehmen an die Börse getraut wie schon lange nicht mehr. Die bisherige Bilanz der Notierungen ist aber ernüchternd. Analysten warten das Jahr 2019 ab.
Schlanke Konzerne sind in Mode. Konglomerate dagegen gelten als nicht „agil“ genug. Metro, Deutsche Bank und Siemens zeigen aber: Abspaltungen sind kein sicheres Geschäft.