Aston Martin geht an die Börse
Der Sportwagenbauer strebt beim Börsengang eine extrem hohe Bewertung an. Wenn das funktioniert, stünden die Briten auf einer Stufe mit einem deutlich größeren und profitableren Sportwagen-Konzern.
Der Sportwagenbauer strebt beim Börsengang eine extrem hohe Bewertung an. Wenn das funktioniert, stünden die Briten auf einer Stufe mit einem deutlich größeren und profitableren Sportwagen-Konzern.
Im September soll man Aktien kaufen, im Mai verkaufen, sagt eine alte Börsenweisheit. Das kann funktionieren, auch wenn man gute Aktien besser hält. Immerhin gibt die Strategie ein Indiz dafür.
In Cupertino preist Tim Cook das neue iPhone an und die Fans applaudieren begeistert. An der Börse sieht die erste Reaktion ganz anders aus, der Apple-Kurs fällt. Doch das ist nur eine Kurzaufnahme.
Diesel-Fahrverbote, Handelskrieg, Schwellenländerkrise? Immobilienaktien ist das ziemlich egal, wohnen müssen die Leute immer. Auch für Kleinanleger kann sich ein Investment lohnen.
In Hongkong geht ein Essenslieferdienst aus dem Reich der Mitte an die Börse. Die Anleger sind begeistert. Doch noch fährt das Unternehmen große Verluste ein.
Die Internet-Holding Rocket Internet will wieder eine Beteiligung an die Börse bringe. Diesmal den Möbelhändler Westwing.
Der Börsengang des chinesischen Elektroautobauers Nio ist nicht wirklich gut gelaufen. Der Grund könnte Branchenpionier Tesla sein.
Am amerikanischen Aktienmarkt wurde unlängst der längste Bullenmarkt aller Zeiten ausgerufen. Finanzmarktforscher Charlie Bilello kommt in einer Analyse zu einem anderen Ergebnis. Der Dax kann von diesen Rekorden ohnehin nur träumen.
Der Traditions-Sportwagenhersteller Aston Martin will an die Börse. Dabei wollen die bisherigen Eigentümer Kasse machen und Anteile veräußern. Nur einer nicht.
Gekoppelt an eine reale Währung oder Gold: Die New Yorker Finanzaufsicht erlaubt zwei spezielle neue Cyber-Finanzprodukte.
Nach dem Sommergewitter ziehen erneut dunkle Wolken über den Börsen auf. Auch in der neuen Woche stehen die Risikothemen Handelsstreit und Schwellenländer im Fokus. Am Montag kämpft der Dax bisher gegen weiteren Verkaufsdruck an.
Familienunternehmen sind vorsichtiger und könnten sich vom kurzfristigen Denken an der Börse eher lösen, so die Ergebnisse einer Studie der Credit Suisse.
Tesla-Chef Elon Musk dementiert Gerüchte, er habe unter Mariuhana-Einfluss gestanden, während er den Börsenrücktritt von Tesla verkündete. Auch jüngste Rücktritte von Topmanagern belasten das Unternehmen. Der Aktienkurs fiel zeitweise um 10 Prozent.
In Frankfurts Bankenviertel herrscht Aufregung: Der Dax-Abstieg der Commerzbank bereitet Sorgen um die Zukunft der Finanzbranche am Main. Ist die Angst berechtigt?
Aufstieg und Fall der Lehman Brothers: Sam Mendes und Ben Power inszenieren die Hybris der Geldmacher am National Theatre in der famosen Neuauflage von Massinis Trilogie.
Der Börsenwert von Continental ist seit zwei Wochen drastisch geschrumpft. Jetzt hat der Vorstand einen Brandbrief an die eigenen Mitarbeiter geschrieben. Die Schuld trügen einige wenige Geschäftsbereiche.
Starke Börse, starke Europäsiche Zentralbank: Frankfurt hat das Zeug zu einem wichtigeren Finanzplatz.
Viele reden über den Finanzdienstleister Wirecard, kaum einer über Isra Vision. Dabei hat der Darmstädter Hersteller „sehender Maschinen“ an der Börse seit Jahren einen Lauf und gerade ein Rekordhoch markiert.
Nach Apple ist nun auch Amazon an der Börse eine Billion Dollar wert. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied, über den sich nachzudenken lohnt.
Investoren werden von der Börse angezogen, sagte die Kanzlerin sagt. Seit dem Brexit kämpt die Mainmetropole darum, Europas Finanzzentrum zu werden.
Crowdlending wird erwachsen: Die Plattform Funding Circle strebt an die Londoner Börse. Geld verdient das Unternehmen bislang keines.
Die Zahlungsanbieter Alipay und Wechat haben Milliarden Nutzer in China. Denn die Chinesen bezahlen alles Mögliche mit ihrem Smartphone, selbst Bettler. Das gefällt nicht allen.
Der legendäre Autobauer Aston Martin will an die Börse. Das wollte er immer wieder, doch diesmal scheinen die Pläne so konkret wie noch nie zuvor.
Die Anleger scheinen von Elon Musks Rückzug enttäuscht. Jetzt wird bekannt, dass im Falle eines Börsenabgangs offenbar auch der deutsche Autokonzern bereit gestanden hätte.
Elon Musks Handeln scheint zunehmend erratischer. Zunächst wollte der Teslachef das Unternehmen von der Börse nehmen, jetzt doch nicht. Den Anlegern scheint es nicht zu gefallen.
Der Tesla-Chef hat seine Geldgeber getäuscht und den Kapitalismus verraten. Ein Abgesang.
Mit seinen Plänen für eine Privatisierung hatte Tesla-Gründer Elon Musk an den Börsen Turbulenzen ausgelöst. Jetzt soll das Unternehmen doch weiterhin gelistet werden.
Anfang August überraschte Elon Musk mit der Ankündigung, er wolle Tesla von der Börse nehmen. Dabei soll ihm laut informierten Kreisen die Bank Morgan Stanley helfen.
Schon vor dem Start der Fußball-Bundesliga muss der BVB eine bittere Niederlage einstecken: Die Aktie fliegt aus dem S-Dax.
Die Finanzmärkte halten Verlockungen bereit, die dem Spielkasino nicht unähnlich sind. Oft sind sie sogar gefährlicher. Was also tun, für den Traum vom schnellen Geld?
Kurzatmig ist die Börse, wird ihr oft vorgeworfen, sie achte nicht auf langfristige Werte – sondern immer nur auf die nächsten Quartalszahlen. Jetzt legt Trump die Axt an die Quartalsberichte.
Die milliardenschwere Spielebranche wird für Anleger immer attraktiver. Viele Unternehmen wachsen rasant. Doch die Branche hat ihre eigenen Regeln.
Die Unternehmen kaufen mehr eigene Aktien zurück als neue an die Börse kommen. Der Unterschied ist so groß wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Das hat mehrere Gründe.
Der Konzernchef hatte mit Tweets zu einem möglichen Börsenrückzug für Verwirrung unter den Anlegern gesorgt. Die Untersuchung der SEC dazu tritt nun laut Medienberichten in „eine formellere, ernste Phase“.
Krypto-Anlagen stehen in diesem Jahr sehr unter Druck. Die Stimmung ist schlecht, nun scheinen sich auch Emittenten von ihren Beständen zu verabschieden. Aber die Experten bleiben langfristig optimistisch.
Will Elon Musk Tesla von der Börse nehmen, weil er den Rückhalt der Großaktionäre verliert? Zwei von ihnen haben im zweiten Quartal große Stückzahlen abgegeben.