Commerzbank-Aktie bald nur noch in Frankfurt handelbar
Die Commerzbank versucht Kosten zu sparen, wo es nur geht. Nun zieht sie sich von allen Auslands- und Regionalbörsen zurück. Die tief gefallene Aktie wird künftig nur noch in Frankfurt gelistet.
Die Commerzbank versucht Kosten zu sparen, wo es nur geht. Nun zieht sie sich von allen Auslands- und Regionalbörsen zurück. Die tief gefallene Aktie wird künftig nur noch in Frankfurt gelistet.
Weltweit haben in diesem Jahr deutlich weniger Unternehmen den ersten Schritt aufs Börsenparkett gewagt als 2017. Zwei der weltweit fünf größten Börsengänge kam dabei aus Deutschland. Der größte des Jahres kommt aber erst noch kurz vor Weihnachten.
Man könnte meinen, Elon Musk hält nach seiner Millionenstrafe der Börsenaufsicht SEC erstmal die Füße still. Das tut er nicht. Im Gegenteil: Er verkündet öffentlich, die Anordnungen der Behörde nicht zu befolgen.
Jahrelang ging es für die Fresenius-Aktie nur nach oben, ein Liebling an der Börse. Jetzt muss der Gesundheitskonzern zum zweiten Mal binnen weniger Wochen Abstriche bei seinen Geschäftszielen machen und verprellt damit massiv die Anleger.
Rund um den Globus fallen die Aktienkurse. Der Dax fällt so tief wie zuletzt vor zwei Jahren. Chipwerte trifft es besonders. Doch es gibt auch Krisengewinner.
Hatte das Treffen zwischen Trump und seinem chinesischen Amtskollegen am Rande des G-20-Gipfel noch auf eine Stabilisierung der Kurse hoffen lassen, schickt ein Tweet von Trump die Aktienmärkte in China erneut auf Achterbahnfahrt. Das ist kein gutes Zeichen für die Zukunft.
Die gewaltsamen Proteste in Frankreich schrecken nicht nur Touristen ab. Auch Anleger und internationale Investoren machen sich zunehmend Sorgen; einige Aktienkurse sinken schon. Nur eine Sparte profitiert von den Unruhen.
Die Deutsche Familienversicherung ist nach mehrfachem Hin und Her doch an die Börse gegangen. Der Gründer und Chef hat dazu eine seiner Metaphern parat.
Stefan Knoll hat Gigantisches vor: Mit seiner Deutschen Familienversicherung fordert er die Allianz heraus. Jetzt ist er erstmal an die Börse gegangen.
Unserem Finanzexperten ist es gelungen, zwei Beamte von Aktien zu überzeugen. Aber auch ohne Beamter zu sein, gibt es gute Gründe, um an der Börse aktiv zu werden – wenn die Voraussetzungen stimmen.
Nestlé, Novartis, Roche oder UBS: Im Handel mit Aktien von Schweizer Großkonzernen kommt die Mehrheit der Kauf- und Verkaufsaufträge aus der EU. Das wird nun ein großes Problem.
Ein chinesischer Wissenschaftler präsentiert der Welt gentechnisch veränderte Säuglinge. Die Aktienkurse von zwei dazu forschenden Unternehmen schossen schon Tage zuvor in die Höhe.
Die DFV Deutsche Familienversicherung schafft es nach deutlichen Abstrichen beim Preis im zweiten Anlauf an die Börse. Damit fließen gut 52 Millionen Euro in die Kassen des Unternehmens.
Dreimal in diesem Jahr hat die amerikanische Notenbank den Leitzins angehoben. Nun aber deutet Fed-Chef Powell für die Zukunft ein vorsichtigeres Vorgehen an. An der Börse kommt das sehr gut an.
Die Welt der Reichen und Schönen kennt keiner so gut wie Brun-Hagen Hennerkes. Er leitet die Stitftung Familienunternehmen. Im Interview spricht er über missratene Erben, Moral und seinen Hoffnungsträger Friedrich Merz.
Der Kandidat für den CDU-Vorsitz hat recht, wenn er dafür wirbt, dass mehr Menschen ihr Geld in Aktien anlegen sollten. Das ist der marktwirtschaftlichste Weg zu mehr Gerechtigkeit.
Bern wappnet zurzeit sich für den Fall, dass Brüssel bald die Schweizer Börsenregulierung nicht mehr anerkennt. Doch was bedeutet das für die deutschen Anleger?
Apple, Amazon, Facebook und Google haben an der Börse deutlich an Wert verloren. Die Summen sind riesig. Und Gründe dafür gibt es gleich mehrere.
Die Börse neigt oft zu Übertreibungen. Ist das gerade auch der Fall? Die Antwort darauf könnte die Fed in den ersten Monaten des kommenden Jahres geben.
Das Bankhaus Metzler sieht so bald keine Rezession in den Vereinigten Staaten – doch das schließt Kursverluste nicht aus. Es empfiehlt eine defensivere Anlagestrategie.
Im Europageschäft wird es 2019 wieder rund laufen, verspricht Kasper Rorsted. Im F.A.Z.-Interview erklärt der Adidas-Chef, wie er Trends schneller erkennen will – und warum der Fußball keine neuen Turniere braucht.
Zum Wochenauftakt drücken nicht nur die Brexit-Sorgen auf die Stimmung an den Börsen. Im Fokus stand vor allem ein Autokonzern aus Frankreich.
Seit seiner Gründung 2009 macht Uber Verluste. Mehr als eine Milliarde Dollar sind es in diesem Quartal. Gleichzeitig steigen die Umsätze kaum noch. Der Uber-Chef gerät unter Druck.
Snap ist in der Krise. Jetzt kommt der nächste Schlag gegen den Snapchat-Betreiber: Die Börsenaufsicht und das Justizministerium laden das Unternehmen vor. Der Aktienkurs fällt weiter.
Wohin steuert die Börse im kommenden Jahr? Die Chef-Anlagestrategen zweier großer Banken wagen schon einen Ausblick und haben Ratschläge für Aktien-Anleger parat.
Innerhalb von 24 Stunden haben zwei Apple-Zulieferer ihre Jahresprognose kassiert und verweisen auf geringere Bestellungen ihres größten Kunden. Die Börse interpretiert dies und der Kurs der Apple-Aktie fällt. Was machen langfristig denkende Anleger?
Die Sorgen der Anleger werden größer: Amerikas Börsen sind am Montag wieder massiv unter Druck geraten. Ein iPhone-Zulieferer löste mit einer Gewinnwarnung eine Talfahrt der Apple-Aktie aus.
Investmentgurus an der Börse kommen und gehen. Nur Warren Buffett bleibt. Was ist das Geheimnis des milliardenschweren Finanzprofis?
Japans Telekomkonzern Softbank bringt kurz vor Weihnachten seine Mobilfunksparte an die Börse. Es könnte der weltweit größte Börsengang in diesem Jahr werden.
In der kommenden Woche könnte die Hängepartie an der Börse weitergehen. Einige Firmen wie etwa Thyssenkrupp kappten in den vergangenen Tagen ihre Prognosen. Auch wegen der zahlreichen Bilanzen dürfte die Stimmung deshalb gedämpft bleiben.
Am Dienstag wird die Aktie des Generikaherstellers Stada zum letzten Mal gehandelt. Dann wird daraus ein Privatunternehmen. Aber Comebacks gibt es auch an der Börse immer wieder.
Im Handelsstreit mit Amerika spricht Chinas Vize-Präsident Wang Qishan von Kompromissen. Doch die Börsianer bleiben skeptisch.
Das größte amerikanische Geldhaus verdient in nur neun Monaten mehr Geld, als die Deutsche Bank an der Börse wert ist – ein dramatisches Beispiel für eine Reihe Schwierigkeiten.
Schlechte Tage für die notorischen Warner vor einem Börsenkrach: Steht an Aktienmarkt doch eine Jahresendrally bevor?
Der Elektronikkonzern wächst dank immer teurerer iPhones weiter rasant. Aber sein Ausblick sorgt für einen Dämpfer. Die Messlatte aus dem Vorjahr liege hoch, sagte der Vorstandsvorsitzende Tim Cook.
Laut Finanzfachmann Henning Gebhardt ist die Konjunktur in diesem Jahr keine Begründung für die zum Teil großen Kursverluste in der jüngeren Vergangenheit. Was geschieht momentan an den Börsen?