Home 24 enttäuscht wieder die Börse
Nach einer Umsatzwarnung bricht der Aktienkurs von Home 24 zeitweise über zehn Prozent ein. Eine Analysteneinschätzung könnte aber Aktienanlegern des Online-Möbelhändlers Mut machen.
Nach einer Umsatzwarnung bricht der Aktienkurs von Home 24 zeitweise über zehn Prozent ein. Eine Analysteneinschätzung könnte aber Aktienanlegern des Online-Möbelhändlers Mut machen.
Die Ablehnung des Austrittsabkommens mit der EU durch das britische Parlament hat die Finanzmärkte am Mittwoch erst einmal kalt gelassen. der Dax legt zu und auch die Börse in London meldet Gewinne.
Jedes Jahr küren europäische Börsen und die EU-Kommission die besten kleinen und mittleren Börsenneulinge. Unter den Siegern: eine polnische Blutbank und ein bekannter Lieferdienst aus Holland.
Der Bilanzskandal um Folli Follie belastet die griechische Börse. Aber auch die politische Unsicherheit hat den Aktienmarkt auf einen historischen Tiefstand gedrückt. Was machen Anleger aus dem Ausland?
Der Aktienmarkt könnte laut Experten in dieser Woche weiter deutlich schwanken. Die Risikothemen aus dem Vorjahr prägen nach wie vor die Stimmung. Zudem könnten die ersten Bilanzen für das vergangene Quartal für Verstimmung sorgen.
Wer Aktien empfiehlt, wenn die Kurse fallen, muss mit der Kritik leben können. Vor allem in fragilen Zeiten bietet sich für Vorsichtige aber noch eine Alternative.
Investmentbanker sind ungewohnt vorsichtig für Börsengänge 2019. Aber VW, Continental und Thyssen-Krupp könnten Sparten abspalten, ohne dass Anleger Aktien kaufen müssen.
Osram ist im vergangenen Jahr hauptsächlich durch schlechte Nachrichten und Kursverluste aufgefallen. Im neuen Jahr scheint es ähnlich weiterzugehen.
Apple kommt in diesen Tagen nicht aus der Negativpresse heraus – bis Tim Cook ein Interview gibt: Alles prima, sagt der Apple-Chef und betont, wie gut das Geschäft abseits des iPhones doch läuft. Und dann teilt er noch eine Vision.
An der Börse kann jeder Rendite erzielen und muss Gewinne entsprechend versteuern. Was passiert aber bei Verlusten, was gilt es hier steuerlich zu beachten?
Mit einer neuen Börse wollen einige Schwergewichte der amerikanischen Finanzwelt Nasdaq und Nyse Konkurrenz machen.
Die gute Stimmung an der Börse in Paris ist verflogen. Nicht nur die „Gelbwesten“-Proteste belasten. Aktienanalysten bleiben vorsichtig in ihren Einschätzungen, einig sind sie sich aber in einer Sache.
Gut 500 Jahre Börsengeschichte zeigen: Der Aktienmarkt ist eine gewaltige Gewinnmaschine. Selbst heftige Kursstürze wie in der Finanzkrise erscheinen nur als kleine Zacken in einem steilen Aufwärtstrend.
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind ein Riesenerfolg. Kritiker behaupten jedoch, die passiven Papiere hebeln die Effizienz der Finanzmärkte aus, verstärken Kurseinbrüche und hemmen den Wettbewerb. Stimmt das?
Die Konjunkturprognosen für 2019 sind besser als die Stimmung der deutschen Anleger. Wer auf internationale Papiere setzt, kann von dieser Entwicklung profitieren. Der deutsche Aktienmarkt aber behält seine Risiken.
Die Stimmung in der amerikanischen Wirtschaft ist schlecht – der Vorsitzende der Notenbank beruhigt die Anleger: Die Aktienkurse und die Anleiherenditen steigen. Im Konflikt mit Trump zeigt sich Powell hingegen ungerührt.
Die Investmentbank Morgan Stanley hat 2018 abermals einen Spitzenplatz belegt, als es darum ging, Firmen an die Börse zu bringen.
Carsten Kengeter war mal Chef der Deutschen Börse. Dann wurde ihm vorgeworfen, sein Insider-Wissen für Investments genutzt zu haben. Jetzt ist er nicht nur seinen Job los, sondern auch fast 5 Millionen Euro.
Der technische Analyst Heribert Müller macht wieder einmal eine gewagte Prognose: Er sieht den Euro im Abwärtstrend – entgegen der Mehrheitsmeinung vieler Banken.
Viele Börsianer sind nach den Verlusten der Vormonate sehr vorsichtig geworden. Zu Recht: Vorsicht ist im Zweifel besser als Übermut.
Es war ein turbulentes Jahr an den Börsen. Vor allem der Handelskrieg und eine schwächelnde Konjunktur belasteten die Kurse. An Silvester dominiert jedoch die Zuversicht.
Vorsichtige Anleger warten noch, die Mutigen kaufen jetzt Aktien. Schließlich sind die Kurse nach einem schwierigen Jahr billig. 2019 könnte positiv überraschen.
Zwei unabhängige Aufpasser für Elon Musks Autohersteller: Der schillernde Gründer hatte die Anleger in diesem Jahr irregeführt.
Dieses Jahr hat Anlegern an der Börse wenig Freude bereitet: Der Dax musste insgesamt ein fettes Minus von 18 Prozent verbuchen. Dafür ging es am letzten Handelstag nochmal um 1,7 Prozent nach oben.
Der Dax ist instabil, allein Bayer hat 2018 an der Börse 30 Milliarden Euro eingebüßt – wie geht es weiter? Diese Kaufempfehlungen sprechen Analysten für das neue Jahr aus.
Die Mehrländer-Börse Euronext will den Betreiber der Osloer Börse für 625 Millionen Euro kaufen. Am Börsenplatz der norwegischen Hauptstadt sei die weltweit führende Position bei Meeresfrüchte-Derivaten sowie die Expertise bei Öl-Dienstleistungen interessant.
Der Kursverlauf des S&P 500 zeigt momentan, dass Chance und Risiko gerade sehr ungünstig zueinander stehen. Eine Pause wäre sinnvoll.
Amerikas Präsident Donald Trump gibt seinen Landsleuten Finanz-Tipps. Sie sollen die zuletzt stark gefallenen Kurse nutzen und sich mit Aktien eindecken.
Ein bitteres Jahr für Aktienanleger geht zu Ende. Für Donald Trump steht fest, wer das zu verantworten hat – doch so einfach ist es nicht.
Investmentbanker Armin von Falkenhayn über die Launen der Börse sowie über erwünschte und weniger erwünschte Aktionäre und das Verhältnis von offenen Märkten und Protektionismus.
Gerade Privatanleger werden an der Börse oft Opfer von schwarzen Schafen. Die Anlage in Aktien ist aber trotzdem eine kluge Sache, wenn man eine Regel beachtet.
Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger hat im neuen „Schwarzbuch Börse“ wieder große und kleine Skandale aufgelistet, mit denen Privatanleger um ihr Geld gebracht wurden. Die Liste ist nicht nur mit altbekannten Aktien bestückt.
Momentan gibt es an den Märkten der Welt zwar keine aggressiven Verkäufer, aber offenbar sind Kaufinteressenten rar. Wie entscheidet die Federal Reserve?
Japans Softbank bringt die eigene Mobilfunksparte an die Börse. Dahinter steckt der reichste Japaner.
Unter den Autoaktien war in diesem Jahr ausgerechnet die am erfolgreichsten, auf der am meisten herumgehackt wurde. Einige Verlierer könnten aber 2019 wegen günstiger Bewertungen für Anleger interessant sein.
Peter Harrison, Chef der britischen Fondsgesellschaft Schroders, über fallende Aktienkurse, die Furcht vor dem Brexit und sein Personal aus der Formel 1.