Chinesische Aktien in Amerika werden zum Politikum
Die elektronische Börse Nasdaq verschärft die Regeln für kleine Unternehmen aus China. Auf dem amerikanischen Markt für Börsengänge wird es ungemütlich.
Die elektronische Börse Nasdaq verschärft die Regeln für kleine Unternehmen aus China. Auf dem amerikanischen Markt für Börsengänge wird es ungemütlich.
Nach Jahren der Krise und Umbauarbeiten kehrt Unternehmer Michael Dell mit mehr Software und Datendiensten auf die große Bühne zurück. Seine Strategie könnte sich in Zeiten der digitalen Revolution bewähren.
Erst aufgeschoben, jetzt aufgehoben: Wework schockt die Wall Street mit der Absage seines Börsendebüts. Das Unternehmen darf seinem ehemaligen Vorstandschef dafür danken.
Trotz des überlegenen Erfolgs der Konservativen und Haushaltsüberschuss beflügeln mögliche Koalitionsvarianten die österreichische Börse kaum. Die anstehenden Verhandlungen könnten den Markt weiter gefährden.
Gutes verkaufen, wenig Erfolgreiches stärken: Wie Martin Zielke seine Strategie für die Bank verteidigt.
Die Börse besteht nicht nur aus Kursraketen und Abstürzlern. Es gibt auch sehr solide Aktien, die den Anleger weniger Nerven kosten. Unser Autor hat für Sie eine kleine Auswahl erstellt.
Nach dem Verlust der Börsenäquivalenz konzentriert sich der Handel mit Schweizer Aktien an der Heimatbörse in Zürich. Denn das Schweizer Finanzministerium hat bereits ein Gegenmanöver in Gang gesetzt und das wirkt.
Deutsche Anleger sollten nicht nur den Dax im Auge haben. Im Kreis der bekannten Börsenindizes sticht weiterhin ein anderer Index besonders hervor. Eine technische Analyse.
Peter Kimpel hat schon einige Schlachten geschlagen: Bei Rocket Internet hatte er es mit Oliver Samwer zu tun, jetzt mischt er beim Börsengang von Teamviewer mit.
Der Bürovermittler entmachtet seinen Mitgründer Adam Neumann. Jetzt könnte er vor tiefen Einschnitten stehen. Und der Börsengang ist ungewiss.
Die am Freitag bekannt gewordenen Pläne des Commerzbank-Vorstands gefallen den Aktionären nicht. Aber die Aktionäre der Comdirect haben Grund zum Jubeln.
Kryptowährungen gelten als die Zukunft des Geldwesens. Langsam nähern sich beide an. Die Börse Stuttgart schafft jetzt als erste deutsche Börse einen regulierten Handelsplatz - aber keine Börse.
Für das Institut, das sich in einer Dauerkrise befindet, wäre es ein wichtiger Erfolg, am größten Börsengang in der Geschichte entscheidend mitwirken zu dürfen.
Deutschlands mächtigster Aufsichtsrat teilt aus: Karl-Ludwig Kley spricht über den Moralüberschuss in der politischen Debatte, gierige Manager, das Chaos mit der Energiewende – und seine schwachen Leistungen als Schüler.
Finanzinvestor Lars Windhorst, seit Juni Großinvestor bei Hertha BSC Berlin, befürwortet offenbar den Börsengang der Profiabteilung. Damit soll der Verein 150 Millionen Euro einspielen.
Investitionen in Start-ups können sich lohnen – wenn man es schafft, sie an die Börse zu bringen. Das zeigt sich in den Zahlen des bekannten Berliner Inkubators Rocket Internet. Doch das Geschäft bleibt volatil.
Börsen gewinnen mit ihrer Größe, sie leben von Skalierung. Die Kombination von Handelsplätzen übt also Charme aus. Die Deutsche Börse hat noch keine Antwort.
Vorstand Michael Sen soll die Sparte Energietechnik an die Börse führen. Damit kann sein Kollege Roland Busch Konzernlenker Joe Kaeser ablösen.
Eigentlich wollte der größte Braukonzern der Welt seine Asiensparte schon im Juli an die Börse bringen. Der zweite Versuch könnte klappen - in abgespeckter Form.
Eigentlich wollte WeWork noch im September an die Börse. Nach reichlich Anlegerkritik hat das umstrittene Management des Immobilienvermittlers die Notbremse gezogen. Der Börsengang soll „bis Ende des Jahres“ erfolgen.
Die Rennsaison in England ist zu Ende und es ist sprichwortgemäß wieder Zeit, Aktien zu kaufen. Ein Blick auf die besten Aktien der Zwischensaison seit 2004 mit einigen interessanten Erkenntnissen.
Ben van Beurden, der Chef von Europas größtem Ölkonzern, spricht im Interview über den Umstieg auf erneuerbare Energien, Heuchelei an der Börse und den brennenden Regenwald.
Bob van Dijk führt seit 2014 den südafrikanischen Medien- und IT-Konzern Naspers. Dessen internationale Sparte ist jetzt unter dem Namen Prosus an die Börse in Amsterdam gegangen. Für Erstaunen sorgt van Dijks Gehalt.
Vor allem exportlastige chinesische Hersteller haben das Nachsehen. Deutlich besser sieht es mit auf den Binnenmarkt konzentrierten Unternehmen aus – was sich auch an der Börse zeigt.
Das Angebot ist nicht gut genug und die Verbindungen zur Regierung in Hongkong sind zu eng: Der Londoner Börsenbetreiber LSE hat das Übernahmeangebot der Hongkonger Börse am Freitag offiziell abgelehnt.
Das schwäbische Tech-Unternehmen Teamviewer geht an die Börse. Große Erwartungen eilen ihm voraus – doch der Börsengang hilft vor allem dem Investor Permira. Was der Prospekt verrät und was Analysten sagen.
Nach den Schwaben von Teamviewer will nun auch das niederbayerische Technologie-Unternehmen Congatec an die Börse gehen. Die ersten Pläne für einen Börsengang hatte das Unternehmen vor einigen Jahren wieder abbrechen müssen.
Peloton ist mit seinen Fitnessfahrrädern für den Hausgebrauch in Amerika zum Kult geworden und will bald nach Deutschland expandieren. Jetzt geht das Unternehmen mit großen Erwartungen an die Börse.
Die Börse Hongkong will den Londoner Börsenplatz übernehmen. Im Westen wird das sicher nicht schulterzuckend hingenommen.
Die internationale Sparte des südafrikanischen Medien- und IT-Konzerns Naspers, unter anderem Großaktionär der chinesischen Tencent, erlebt einen starken Auftakt an der Börse in Amsterdam.
Der britische Börsenbetreiber reagiert zurückhaltend auf das Übernahmeangebot des Hongkonger Konkurrenten. Die mögliche Megatransaktion fällt in eine Zeit schwerer politischer Spannungen in Asien und Europa.
Der Investor Softbank drängt einem Zeitungsbericht zufolge den amerikanischen Büro-Vermieter WeWork dazu, auf dessen Börsenpläne vorerst zu verzichten. Die Japaner scheinen nicht nur über die Unternehmensführung besorgt zu sein.
Der Kampf mit der mächtigen Londoner Konkurrentin ist hart. Der EU-Austritt Großbritanniens könnte das Blatt zu Gunsten der Deutschen Börse wenden. Die will jetzt mit Rabatten nachhelfen.
JP Morgan könnte einem Insider zufolge als Berater von Saudi Aramco fungieren. Eine andere amerikanische Bank hätte dann beim wohl größten Börsengang aller Zeiten das Nachsehen.
Die Laune an der Wall Street trübt sich ein. Unternehmen wie Lyft und Uber können die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Nun könnte es zum nächsten prominenten Flop kommen.
Der fränkische Maschinenbauer Singulus hat schon einige Großaufträge aus China verbucht. Eine weitere Bestellung lässt aber länger auf sich warten als gedacht. Die Reaktion der Börse fällt interessant aus.