Die Börse als Geldquelle? Nein, danke!
Immer mehr Unternehmen geben ihre Börsennotierung auf. Grund dafür sind günstigere und einfachere Alternativen, den Konzern zu finanzieren. Für Privatanleger ist das ein schlechtes Zeichen.
Immer mehr Unternehmen geben ihre Börsennotierung auf. Grund dafür sind günstigere und einfachere Alternativen, den Konzern zu finanzieren. Für Privatanleger ist das ein schlechtes Zeichen.
Die schlechten Nachrichten häufen sich: Continental-Chef Degenhart spricht über das Leiden der Autobranche vor der IAA, seinen Ärger über selbstgefällige Wachstumskritiker – und die Hoffnung auf Roboter-Taxis.
Es gibt Unternehmen, die lange an die Tür zur ersten Börsenliga klopfen. Und es gibt MTU, die plötzlich drin ist. Der Erfolg kommt dabei auch von einem Image, das für Stetigkeit und Planbarkeit steht.
Wenn innovative Unternehmer wegen eines komplizierten Kapitalmarktrechts entweder gar nicht an die Börse gehen oder lieber in Paris, London oder New York als in Frankfurt, läuft etwas falsch.
Wer in den vergangenen Tagen zu Isra Vision recherchiert hat, ist in Internetforen auf Meldungen zu Attacken von Leerverkäufern gestoßen. Doch die Talfahrt scheint vorbei, die TecDax-Aktie legt eine Kehrtwende hin.
Der Stahlkonzern könnte sein lukratives Aufzugsgeschäft verkaufen, statt die Sparte an die Börse zu bringen. Anleger hätten das Nachsehen.
Das deutsche Aktieninstitut wendet sich in einem Brief an Finanzminister Scholz. Es warnt vor einer Börsentransaktionssteuer, in der es vor allem Nachteile für die Altersvorsorge sieht.
Die Angst vor einem unkontrollierten Austritt Großbritanniens aus der EU drückt auf die Börsenstimmung im Königreich. Aber auch zwei andere Faktoren lasten auf den Kursen.
Thyssen-Krupp war mal der größte Konzern Europas. Davon ist nicht mehr viel übrig. Jetzt fliegt das Unternehmen auch noch aus dem Dax. Die Rekonstruktion eines Niedergangs.
Der Batteriehersteller aus Deutschland ist an der Börse begehrt. Das hat auch mit Apple zu tun.
Die schwedische Private-Equity-Gesellschaft investiert Geld von institutionellen Investoren in wachsende Unternehmen überall auf der Welt. Jetzt öffnet sie sich selbst für Anleger.
Mit einem Robo-Advisor können Anleger per Internet einfach und automatisch investieren. Das Angebot stößt aber auf weniger Andrang als erwartet. Woran liegt das?
Die Börse startet in einen neuen Handelsmonat. Den August hat der Dax mit einem Minus von mehr als zwei Prozent beendet, für den September sind derweil viele Analysten optimistisch.
Niklas Östberg will uns mit dem Bringdienst Delivery Hero das Kochen abgewöhnen. Doch das ist ihm nicht genug. Jetzt steigt er auch noch in den Handel mit Blumen, Pillen und Lebensmittel ein.
Jan Bredack ist ein Unternehmer, wie es ihn hierzulande selten gibt: laut, selbstbewusst, aber auch bereit, Rückschläge zu verkraften. Nun will er Veganz an die Börse bringen.
Die Deutsche Börse hat ein Problem: Ihr Leitindex sieht alt aus und hinkt internationalen Börsenbarometern hinterher.
Kommende Woche kürt die Deutsche Börse das Unternehmen, das neu im Dax notiert sein wird. Die Nachfolge des Absteigers Thyssen ist hart umkämpft.
Die Finanzmärkte sind durch den Handelskrieg und Rezessionssorgen verunsichert. Trotzdem wagt sich das schwäbische Einhorn Teamviewer an die Frankfurter Börse, wo Neulinge sich in diesem Jahr rar machen.
Cum-Ex-Ermittlungen gegen Kunden und Mitarbeiter: Die Staatsanwaltschaft lässt Räumlichkeiten der Clearing-Tochter der Deutschen Börse durchsuchen.
Geldinstitute wie die UBS oder Credit Suisse leiden unter den sinkenden Zinsen. Das drückt die Aktienkurse. Doch es gibt auch eine Ausnahme.
Der zu einem Handelskrieg eskalierte Zollstreit belastet zum Wochenauftakt die Aktienkurse. Auch der Ölpreis gibt nach.
Keine Hausse hält ewig, doch an der Börse kommen Anleger nicht mehr vorbei. Was machen, wenn die Aktienkurse sinken: Tipps für Mutige, Ängstliche und Pragmatiker.
Bis zum Jahr 2050 will Luxemburg CO2-neutral sein, sagt der Chef der Finanzplatzinitiative „Luxemburg for Finance“. Banken, Fonds und Versicherer sollen in der Nachhaltigkeit im Großherzogtum den Ton angeben.
Lange waren professionelle Firmenkäufer als Heuschrecken verschrien, doch selbst in Nullzinszeiten verdienen sie zweistellige Renditen. Auch Privatanleger können profitieren.
Der australische Konzern A2 will Chinas Babys ernähren und rechnet sich große Chancen auf dem asiatischen Milchmarkt aus. Doch die Erwartungen an der Börse holen ihn ein. Ist alles vielleicht doch nur heiße Luft?
Durch Engagement in Initiativen wollen Studenten ihre Lebensläufe verbessern. Zu den großen Karrierenetzwerken gehören die studentischen Börsenvereine Deutschlands. Der größte findet sich in Mannheim.
2014 wurde Bayern-Präsident Uli Hoeneß verurteilt, weil er Gewinne aus Finanzgeschäften nicht richtig versteuert hatte. Jetzt ist er wieder an der Börse aktiv. Zudem bestätigt der 67-Jährige laut einem Bericht erstmals seinen Rücktritt.
Auf dem Anleihemarkt geht es im Moment ziemlich verrückt zu, nicht nur in Deutschland. Wie es weitergehen kann, verrät die technische Analyse in unserem Gastbeitrag.
47 Milliarden Dollar ist Wework laut Investoren wert. In den kommenden Monaten will das Start-up an die Börse gehen – und hat dafür jetzt Geschäftszahlen veröffentlicht. Dort steht ein hoher Millionenverlust.
Kaum entspannt sich der Handelskonflikt nur ein bisschen, schon herrscht an den Börsen Kaufstimmung. Doch das scheinbare Einlenken wird wohl nur ein Zwischenspiel sein.
Finale im Börsenspiel der Sonntagszeitung: Der Sieger hat eine sagenhafte Rendite eingefahren und sich eine Reise nach Schloss Elmau verdient. Da kommt der Redakteur Georg Meck nicht mit.
Nach Mauricio Macris Vorwahl-Schlappe gegen den peronistischer Bewerber Fernández sind die Börsenkurse des Landes dramatisch eingebrochen – der argentinische Peso büßte gegenüber dem Dollar um 29 Prozent ein.
Der Fahrdienst stellt einen Negativrekord auf und wächst langsamer als erwartet. Dabei hatte sein Wettbewerber Lyft kurz zuvor noch für gute Stimmung an der Börse gesorgt.
Der Stahlkonzern kassiert wegen der Autokrise und dem schwächelnden Stahlgeschäft seine Gewinnprognose. Die Aufzugs-Sparte dagegen floriert und soll demnächst an die Börse – doch auch ein Verkauf an die Konkurrenz ist möglich.
Ein Milliardär aus Tschechien wagt den Griff nach dem Handelskonzern – am Mittwoch wird abgerechnet. Unter den Aktionären herrscht Zwiespalt.
Nach einem gutem Start lahmt das Börsen-Wachstumssegment Scale. Nur wenige Titel überzeugen momentan. Doch deutet sich Besserung an.