Comdirect sträubt sich gegen Übernahme
Vorstand und Aufsichtsrat haben Stellung zum Angebot der Comdirect-Mutter genommen – mit einer ungewöhnlichen Empfehlung für ihre Aktionäre.
Vorstand und Aufsichtsrat haben Stellung zum Angebot der Comdirect-Mutter genommen – mit einer ungewöhnlichen Empfehlung für ihre Aktionäre.
Der Internetriese aus China will trotz der anti-chinesischen Proteste in Hongkong seinen Börsengang dort durchziehen. Das Unternehmen ist dabei schon in New York gelistet.
Geht es nach den Kontrolleuren wird Theodor Weimer auch über 2020 hinaus Chef der Börse bleiben. Er hat die Wogen nach der geplatzten Fusion mit der Londoner Börse geglättet. Sorgen bereitet eine Tochtergesellschaft.
Die Stadt Frankfurt, Wissenschaftler und Bürger diskutieren über die Neugestaltung des Paulsplatzes. Nach einem Vorschlag soll die Alte Börse wieder aufgebaut werden und als ein Haus der Demokratie dienen. Doch welche Aufgabe könnte es erfüllen?
Die Finanzwelt steht vor dem größten Börsengang. Doch potentielle Aktionäre von Saudi Aramco sollten sich fragen, wie viel Zukunft das Geschäft mit dem Öl hat.
Juristisches Gehakel um eine Übernahme: Es geht um den Windkraftbetreiber PNE. Der Aktionär Enkraft Capital wirft dem Vorstand im Kern Erpressung vor.
Nach mehrfacher Verzögerung plant Saudi-Arabien fünf Prozent des staatlichen Unternehmens an die Börse zu bringen. Noch immer gibt es Zweifel, ob die von Kronprinz Muhammad bin Salman angestrebte hohe Bewertung erreicht werden kann.
Nein, die F.A.Z. geht nicht an die Börse. Dass Werner D'Inka, seine Mit-Herausgeber und die Geschäftsführer die Eröffnungsglocke auf dem Frankfurter Parkett läuten durften, war ein Geschenk der Deutschen Börse zum 70. Geburtstag.
Vegane Burger siegen selbst beim Discounter und an der Börse. Veganismus erscheint als Massenphänomen. Und nun das: „Veganismus ist uns immer noch Wurst“, meinen die meisten Deutschen. Wie das?
Die Commerzbank bietet 11,44 Euro je Comdirect-Aktie, obwohl der aktuelle Kurs deutlich höher ist. Das Angebot ist zudem mit einer riskanten Drohung gespickt.
Der größte Ölkonzern der Welt will an die Börse. Auch die Deutsche Bank ist beteiligt. Ein russischer Fonds ist schon in den Startlöchern.
Die Deutsche Börse soll zukünftig mit dem Fintech Cashlink kooperieren. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht stehe dem Vorhaben wohlwollend gegenüber.
Die enorme Bewertungsimplosion des Börsenkandidaten Wework sorgt für kritische Blicke auf andere Unternehmen. Gleichwohl ist diese Korrektur aber auch ein Zeichen für das Funktionieren des Kapitalmarkts.
Am 24. Oktober 1929 brechen die Aktienkurse an den amerikanischen Börsen ein. Wie konnte es soweit kommen? Und was bedeutet der Kurseinsturz für die Vereinigten Staaten und für Europa? Eine erste Analyse.
Der britische Unternehmer Richard Branson will Touristen ins Weltall bringen. Eine Milliarde Dollar wurden bisher in das Projekt investiert. Nun geht er mit seinem Unternehmen Virgin Galactic an die Börse.
Twitter hat mehr Nutzer und steigert den Umsatz. Dennoch sind die Anleger fast entsetzt. Der Kurs gibt deutlich nach.
Taiwans Schwergewicht TSMC weckt Hoffnungen: Wegen den hohen Erwartungen an den Ausbau der 5G-Technologie will der Konzern seine Investitionen um mehr als zehn Milliarden Dollar anheben.
Aktive Fondsmanager verlieren an der Börse immer mehr an Bedeutung. Werden all die Anleger in passiven Indexfonds zur gefährlichen Herde?
Die Staatsanwaltschaft Köln hat die Website Share-Online.biz vom Netz genommen. Dort wurde in großem Stil mit illegalen Inhalten gehandelt. Für die Upload-Szene ist das ein schwerer Schlag.
Der Mittelständler Schwälbchen ist als Molkerei an der Börse ein Exot. Doch die Aktie kommt derzeit groß heraus. Obwohl die Prognose nicht glänzend ausgefallen ist. Hinzu kommt noch ein Häkchen.
Amerika droht mit Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei – das macht sich jetzt an den türkischen Finanzmärkten bemerkbar.
Befindet sich die deutsche Industrie im Ausverkauf? Für Dorothee Blessing ist das keine plötzliche Erscheinung. Im Interview spricht die Deutschlandchefin von JP Morgan, über Brexit-Folgen rebellische Investoren – und die Angst vor der Börse.
Überall auf der Welt entstehen neue Finanzunternehmen, deren Bewertungen in die Milliarden reichen. Für die Kunden kann das ein Segen sein, doch Privatanleger kommen oft zu spät zum Zug.
Paukenschlag im Dax: Der langjährige SAP-Chef Bill McDermott tritt überraschend zurück und präsentiert zum Schluss noch einmal gute Quartalszahlen. An der Börse kommen die Neuigkeiten sehr gut an.
Muss die Commerzbank ihr Übernahmeangebot an die Aktionäre der Direktbank doch noch aufbessern? Bislang stehen 11,44 Euro je Aktie im Raum.
Die optimistisch gestimmten Aussagen des amerikanischen Präsidenten Trump über die jüngsten Handelsgespräche mit China wirken sich auf die Märkte aus: Der japanische Nikkei-Index springt auf den höchsten Wert seit einer Woche.
Die Deutsche Bahn geht zwar nicht an die Börse. Doch sie will nun ein spezielles Wertpapier herausgeben – eine Mischung zwischen Aktie und Anleihe.
Was kommt nach Netflix, Google und Facebook? Anleger suchen nach aussichtsreichen Firmen. Hier sind ein paar Kandidaten.
Bisher wechseln an der Frankfurter Börse vor allem Aktien und Anleihen den Eigentümer. Wenn die Digitalisierung weitergeht wie bisher, wird das erst der Anfang gewesen sein.
Eine von fünf Luxusuhren wird in Hongkong verkauft – dort verliert die Luxusbranche jedoch kaufkräftige Abnehmer. Für die Börse in Paris sind die dortigen Demonstrationen mittlerweile mehr als nur eine Randnotiz
Die Hongkonger Börse scheitert mit ihrem Versuch, die Londoner Rivalin zu übernehmen. Das dürfte vor allem die Finanzaufsicht erleichtern, die politischen Einfluss auf systemrelevante Unternehmen fürchtet – vor allem, wenn er aus China kommt.
Das Fintech Savedroid war ein Star am Finanzplatz. Doch nach einer missglückten PR-Aktion ist davon wenig geblieben. Jetzt folgt ein neues Kapitel einer seltsamen Geschichte.
Die britische Börse hatte der im Chaos versinkenden Stadt eine Absage erteilt. Nicht Hongkong sei das künftige Finanzzentrum Chinas – sondern Schanghai.
Der Börsengang des Herstellers von Champagnerflaschen und Marmeladengläsern kommt bei Anlegern gut an und ist ein Lichtblick für das Pariser Parkett.
Der Börsengang von Wework ist krachend gescheitert. Das Unternehmen wirkte wie ein Selbstbedienungsladen des Gründers Neumann. Für Amerikas Start-up-Szene ist das ein herber Rückschlag, der aber heilsam sein kann.
Das Fintech Savedroid hat einen Börsengang durch die Hintertür vollzogen. Am Mittwochabend wurde es übernommen – von einem Börsenneuling der Savedroid-Gründer.