M-Dax steigt auf Rekordstand
Mit dem Schwung aus der vergangenen Woche erreichte der Index der mittelgroßen Unternehmen ein neues Hoch. Zu den weiteren Gewinnern an der Börse zählte heute mal einer der großen Verlierer.
Mit dem Schwung aus der vergangenen Woche erreichte der Index der mittelgroßen Unternehmen ein neues Hoch. Zu den weiteren Gewinnern an der Börse zählte heute mal einer der großen Verlierer.
Dass die Kapitalmärkte in den Vereinigten Staaten so bedeutend wurden, liegt auch am historischen Eisenbahnbau – und an der damaligen Schwäche der Banken. Europa kann heute daraus lernen.
Die Deutsche Börse legt sich mit ihrem schier übermächtigen Pendant aus London an – und feiert erstaunliche Erfolge. Doch der Kontrahent aus Großbritannien gibt sich lange nicht geschlagen.
Die Zahl der Börsenneulinge fällt um ein Fünftel. Nur Saudi Aramco, das größte Debüt aller Zeiten, rettet das Jahr. Dafür gibt es gute Gründe.
Der weltgrößte Börsengang des Ölkonzerns Saudi Aramco ist ein Erfolg: Die Aktien der saudiarabischen Staatsfirma debütierten am Mittwoch mit 35,2 Riyal an der Börse in Riad. Das ist ein Plus von zehn Prozent im Vergleich zum Ausgabepreis.
Amin Nasser hat als Vorstandsvorsitzender Saudi Aramco mehr Transparenz verordnet. Mit dem erfolgreichen Börsengang des größten Ölkonzerns der Welt sind die Kritiker verstummt.
Der weltgrößte Ölkonzern Saudi Aramco feiert ein gelungenes Börsendebüt. Der Börsengang ist auch bemerkenswert mit Blick auf die Dominanz amerikanischer Technologiekonzerne.
Nur drei Unternehmen haben sich 2019 auf das Frankfurter Parkett gewagt. Nun gehen die Blicke gen Riad – und auf das kommende Jahr.
Im zweiten Anlauf ist dem österreichischen Elektronikunternehmen AMS die erhoffte Übernahme von Osram gelungen. Die Nachricht kommt an der Börse gut an.
Mit der Deutschen Familienversicherung ist Stefan Knoll kürzlich ein Coup an der Börse gelungen. Nun äußerte sich der erfolgreiche Unternehmer zur Awo-Affäre und sparte dabei nicht an Kritik gegenüber Peter Feldmann.
Die Kurse klettern und klettern, doch in Deutschland wagen sich so wenige Unternehmen an die Börse wie nie seit der Finanzkrise. Geht es 2020 so schwach weiter?
Wichtige Großereignisse wie die Wahl in Großbritannien bremsen wohl vorerst die Risikobereitschaft der Anleger in dieser Handelswoche aus. So kurz vor dem Jahresende versucht jeder, sich nicht falsch zu positionieren.
Er ist jung und braucht das Geld: Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman bringt den weltgrößten Ölkonzern Saudi Aramco an die Börse. Damit will er nicht nur das Land reformieren, sondern auch die eigene Macht sichern.
Und wieder war es nix mit dem Gang an die Börse: Noch nicht einmal 75 Millionen Euro bekam der Ökostromanbieter Summiq zusammen.
Am 11. Dezember richten die Börsianer ihre Aufmerksamkeit auf die Börse in Riad. An diesem Tag soll der staatliche saudi-arabische Ölkonzern Aramco dort debütieren.
Europaweit streben junge Unternehmen an die Börse, viele mit kreativen Geschäftsideen oder vorbildhaftem Management. Einige davon werden dafür in jedem Jahr ausgezeichnet.
Monatelang sorgt die Deutsche Familienversicherung kaum für Gesprächsstoff. Ihre Aktie dümpelt an der Börse, bis sie plötzlich binnen weniger Tage 40 Prozent gewinnt. Das hat mit dem innovativen Chemie-Tarifabschluss zu tun.
Saudi-Arabien will mit dem Verkauf von Aktien seines Ölkonzerns fast 26 Milliarden Dollar einnehmen. So viel Geld hat noch kein Börsengang eingebracht.
Im internationalen Vergleich schneiden deutsche Anleger oft schlecht ab: Doch warum mögen nur so wenige Bundesbürger Aktien?
Waren nachhaltige Geldanlagen einst nur bei wenigen Kirchen- und Genossenschaftsbanken verbreitet, überbieten sich heute Banken und Fondsanbieter mit Angeboten zu sauberen Investments. Wie sieht es mit der Rendite aus?
Der Mittelständler Ceotronics beliefert Sicherheitskräfte in Deutschland und dem Ausland mit besonderen Headsets. Das Unternehmen profitiert vom Kampf gegen den Terrorismus. Die Aktie haussiert.
Und wie sich selbst? Das Requiem „Winterherz“ im ZDF zeigt ergreifend, wie nach einem tragischen Verlust Schuldgefühle, Verzweiflung und Rachedurst miteinander ringen.
Eine Richtungsfindung am deutschen Aktienmarkt dürfte in der neuen Handelswoche schwieriger werden. Das bislang erzielte Jahresplus im Dax liegt schon teils deutlich über den Schätzungen vieler Analysten. Vieles spricht nun für größere Schwankungen.
Finanzinvestoren haben sich kräftig mit Aktien eingedeckt – und gefährden die Übernahme. AMS startet einen Hilferuf.
Der Standardwerteindex AEX wird von einem Unternehmenstrio dominiert: dem Chipmaschinenhersteller ASML, dem Konsumgüterhersteller Unilever und dem Mineralölkonzern Shell.
Der Börsengang Saudi Aramcos füllt die Schatullen einer absoluten Monarchie – und soll das Land zukunftsfähig machen. Selbst wenn die Aktie im Westen Erfolg hat, hinterlässt das Vorhaben einen Nachgeschmack.
Bewacht von Bereitschaftspolizei in Kampfmontur hat der Internetkonzern in Hongkong ein erfolgreiches Zweitlisting hingelegt. Der erste Börsentag war vielversprechend.
Im Dezember bringt Saudi-Arabien den Ölkonzern Aramco an die Börse. Wer sich darauf einlässt, braucht wenig Skrupel und gute Nerven. Ein Check des größten Börsengangs der Welt.
Amerikanische Investmentbanken ziehen nun die Konsequenzen aus Börsenflops wie dem Debakel des Bürovermieters Wework – und senken die Preise für Aktien von Börsenneulingen.
Singapurs Staatsfonds ist Aktionär namhafter Unternehmen und befürwortet die Übernahme von Osram durch AMS. Dem unter Druck geratenen Chemiekonzern Bayer stärkt Temasek verbal den Rücken.
Saudi-Arabien bringt seinen Ölkonzern an die Börse, doch deutsche Privatanleger kommen nicht zum Zug. Das ist kein Nachteil, denn das Risiko ist groß und die Transparenz niedrig.
Nach den Hochs an Amerikas Börsen nähern sich auch deutsche Aktienindizes Rekordmarken. Das liegt auch an Unternehmen mit starken Technologien.
Die Nachfrage nach Öl ist weiterhin hoch. Die spannende Frage lautet allerdings: Wie lange noch? Das scheint auch die potentiellen Saudi-Aramco-Investoren zu beschäftigen.
Die Schweizer Börse bietet 2,8 Milliarden Euro für den Rivalen aus Madrid. Doch Euronext erwägt schon eine Gegenofferte.
Die Stadt brennt, doch der Internetkonzern will dort mit einem Zweitlisting an die Börse. Warum ausgerechnet jetzt?
Blutzuckermessung ohne Schmerzen will Diamontech möglich machen. Dazu braucht man Geld. Und das will man sich an der Börse holen.