Londoner Börse und Euronext sind handelseinig
Geht es nach den an der Transaktion beteiligten Unternehmen, ist der Verkauf der Borsa Italiana von der Londoner an die Pariser Börse nun perfekt. Doch die endgültige Entscheidung fällt in Brüssel.
Geht es nach den an der Transaktion beteiligten Unternehmen, ist der Verkauf der Borsa Italiana von der Londoner an die Pariser Börse nun perfekt. Doch die endgültige Entscheidung fällt in Brüssel.
Auch am letzten Handelstag der Woche überwiegt am Aktienmarkt der Optimismus – trotz steigender Corona-Infektionen. Ein Online-Modehändler scheint von der Krise zu profitieren, was der Aktie zu steigenden Kursen verhilft
Vor sieben Monaten ließ die Corona-Pandemie die Börsenkurse fallen. Die derzeitige Lage ist nur wenig besser als damals, aber die Märkte nähern sich wieder Rekordniveaus an. Mögliche Lockdowns blenden sie aus.
In Deutschland steigen die Corona-Infektionen sprunghaft, die Sorge vor einem zweiten Lockdown wächst. Und der deutsche Aktienindex? Der steigt über 13.000 Punkte.
Der Börsengang von Ant Financial soll den chinesischen Finanzplatz an die Weltspitze katapultieren. Rosige Aussichten für den Wirtschaftsstandort China dürften außerdem dazu beitragen.
Was immer es genau ist: Die Genesung des amerikanischen Präsidenten oder die Aussicht auf ein Konjunkturpaket, für die Kurse ist es gut. Auch sonst gibt es marktbewegende Neuigkeiten.
Der Dax soll größer werden und eine Blamage wie bei Wirecard will die Deutsche Börse künftig verhindern. So gut sind die Vorschläge.
Der Vorstandschef der Deutschen Börse, Theodor Weimer, denkt laut über eine Reform des deutschen Leitindex nach. Gewinne sollen künftig Voraussetzung für den Aufstieg in den Dax sein.
Der Dax steht vor dem größten Umbau seiner Geschichte: Er braucht mehr Mitglieder. Und auch sonst könnte sich einiges ändern.
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen bringt sein Unternehmen an die Börse. Auf ungewöhnliche Art und Weise.
Wer auf die Aktien deutscher Banken setzt, muss einiges aushalten. Investoren sind es leid. Dabei wirkt es gerade so, als gebe es keine bessere Gelegenheit sie zu kaufen.
Südkoreas Popmusik hat so viele Fans wie noch nie. Jetzt legt das größte Label im K-Pop einen Börsengang der Superlative hin.
Der Gesundheitszustand des amerikanischen Präsidenten macht die Anleger nervös. Und auch der Arbeitsmarktbericht für September wartet mit einer Negativüberraschung auf und drückt die Stimmung an der Börse.
Corona-Krise und Lockdown – das kann der reichen Stadt Eschborn nichts anhaben. Dank Börse und IBM gibt es Steuereinnahmen in Rekordhöhe. Ihren Reichtum behält die Stadt aber nicht für sich allein.
Trump und seine Ehefrau Melania hatten sich nach eigenen Angaben mit dem Erreger infiziert. Die Nachricht komme angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahl zu einem ungünstigen Zeitpunkt, sagten Analysten.
In der heißen Phase des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs dürfte die Volatilität an den Märkten stark zunehmen. Anleger sollten ihr Depot prüfen und gegebenenfalls umschichten.
Der „Playboy“-Konzern will offenbar an die New Yorker Technologiebörse Nasdaq. Der verstorbene Gründer Hugh Hefner hatte sein Unternehmen rund um das legendäre Magazin 2011 von der Börse genommen.
Ein mauer Ausblick und das neue Sparprogramm führen zum Ausverkauf von Bayer-Aktien. Andere Dax-Werte profitieren von positiven Analysten-Kommentaren. Was an der Börse heute wichtig wird.
Ein defekter Computer und die missglückte Umstellung auf ein Sicherungssystem führten am Donnerstag dazu, dass der Handel an der drittgrößten Börse der Welt in Tokio komplett ausfiel. Es ist die schwerste Panne der Tokyo Stock Exchange seit Jahrzehnten.
Der politische und volkswirtschaftliche Rahmen passt perfekt für den technisch versierten Infrastrukturdienstleister. Doch das Elektromobilitäts-Unternehmen muss sich gegen Konkurrenten durchsetzen, wenn es Rendite für Anleger liefern will.
Die IPO-Saison geht weiter und wieder wird ein Unternehmen deutlich günstiger bewertet als erhofft. Was heute noch wichtig wird an der Börse.
Zur Erstnotiz an der Frankfurter Börse ist Siemens-Energie 16 Milliarden Euro wert. Doch der Kurs startete mit Verlusten.
Wer sich nicht damit zufriedengibt, sein Geld auf dem Girokonto, dem Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto liegen zu lassen und wer die Aktienmärkte scheut, kann sich an Unternehmensanleihen versuchen. Auch Konzerne aus der Region benötigen Geld.
Ausgerechnet ein Rüstungskonzern wagt sich in Frankfurt aufs Börsenparkett. Was sind das für Leute, die Hensoldt-Aktien kaufen?
Die Nervosität an der Börse steigt und Profi-Spekulanten schicken die Kurse undurchsichtiger Unternehmen in den Keller. Auch Privatanleger können auf fallende Notierungen setzen und zum Mini-Leerverkäufer werden. Das ist aber weit riskanter als der Besitz von Aktien.
Die Förderer profitieren von einem hohem Goldpreis und einer schwacher Währung in Südafrika. Doch die großen Schürfer graben mittlerweile in anderen Ländern.
Der Technologiekonzern bricht mit der Vergangenheit und bringt sein Energiegeschäft an die Börse. Investmentprofis haben an dem neuen Unternehmen so einiges auszusetzen.
Der Gründer von Rocket Internet nimmt seine Firma von der Börse. Die Geschichte einer Enttäuschung.
In Deutschland haben weder Unternehmen noch Politik große Lust, eine kapitalmarktorientierte Altersvorsorge zu verankern. Für die Volkswirtschaft ist das ein Nachteil.
Der Börsengang des Wohnmobilherstellers gelingt in reduzierter Form. Der Waffentechniker Hensoldt und Siemens Energy folgen bald.
Weil der börsennotierte Autozulieferer Continental 13.000 Stellen streichen will, intensivieren die Beschäftigten ihren Protest. In Frankfurt bildeten sie eine Menschenkette um die Börse. Die Politik appelliert an das Unternehmen.
Das mythenumrankte Datenanalyse-Unternehmen strebt diese Woche an die Börse. Es ist ein großer Moment für zwei Sonderlinge der Tech-Branche, die beide Verbindungen nach Deutschland haben.
Dem Softwareanbieter gelang das bisher größte Börsendebüt in der Softwarebranche. Die Anleger sehen über bisherige Verluste hinweg – auch Warren Buffett.
Die Geschäftsidee, mit Rechten an Popsongs Geld zu verdienen, begeistert auch die Börse. Hinter dem Fonds stehen zwei Gründer, die sich nicht nur mit Musik bestens auskennen.
Zwischen den Börsen Europas verschieben sich die Gewichte: Das Rennen um die Borsa Italiana ist so gut wie entschieden und für die Deutsche Börse sieht es schlecht aus.