Deutsche Börse verliert Schlacht um Börse Mailand
Zwischen den Börsen Europas verschieben sich die Gewichte: Das Rennen um die Borsa Italiana ist so gut wie entschieden und für die Deutsche Börse sieht es schlecht aus.
Zwischen den Börsen Europas verschieben sich die Gewichte: Das Rennen um die Borsa Italiana ist so gut wie entschieden und für die Deutsche Börse sieht es schlecht aus.
Die Pariser Konkurrentin hat dank eines Schachzugs die beste Position für den Kauf der begehrten Mailänder Börse. Die große Konsolidierung in der Branche könnte ohne die Deutsche Börse stattfinden – wieder einmal.
Das Leasingunternehmen Grenke braucht Tage, um seine Reaktion gegen die Vorwürfe des Leerverkäufers richtig in Fahrt zu bringen. Doch gute und zeitnahe Finanzkommunikation ist vor allem in einer solchen Situation essentiell.
Podcasts werden immer beliebter. Auch Unternehmen wenden sich diesem Format zu, zum Beispiel die Deutsche Börse. Dort ist der Hörgenuss Teil einer größer angelegten Strategie.
Im Mai verkaufen, im September zurückkommen, lautet eine alte Börsendevise. Ob das sinnvoll ist, daran scheiden sich die Geister. Aber die Beschäftigung damit lehrt viel über die Börse.
Trotz aller Versuche zu beschwichtigen, verliert das M-Dax-Unternehmen Grenke an der Börse Vertrauen. Geht ein falsches Spiel von Leerverkäufern auf – oder droht ein neuer Fall Wirecard?
Auch am deutschen Aktienmarkt sind gezielte Wetten gegen Unternehmen an der Tagesordnung. Doch selten sind die Reaktionen so heftig wie im Fall Grenke.
Die Aktien des Rüstungselektronik-Konzerns Hensoldt werden vor dem geplanten Börsengang für 12 bis 16 Euro angeboten. Das Unternehmen will mit dem Gang an die Börse mindestens 400 Millionen Euro erlösen.
Im März, auf dem Höhepunkt der Corona-Krise, hat die F.A.S. günstige Aktien empfohlen. Hat sich der Kauf gelohnt?
Es ist die größte Abspaltung, die es bis dato an den deutschen Börsen gegeben hat: Siemens trennt sich von seinem Energiegeschäft. Spannend wird es, wenn Millionen Aktien ihre Besitzer wechseln.
Die italienische Börse könnte aus britischen in Schweizer Hände wechseln. Das behaupten zumindest eingeweihte Beobachter.
Hedgefonds-Manager Markus Sievers ist überzeugt, dass die Börsen in beide Richtungen laufen können. Darauf könnten sich Anleger sinnvoll vorbereiten.
Gerade sind neue Parkettsprünge für den Rest des Jahres bekanntgeworden. Auch Projekte für 2021 zeichnen sich schon ab. Unter anderem arbeitet der Laborbetreiber Synlab am Börsengang.
Die großen amerikanischen Digitalunternehmen sind kein Selbstläufer mehr an der Börse. Anleger sollten trotzdem weiter nach Technologieaktien Ausschau halten. Auch am deutschen Aktienmarkt verstecken sich Perlen.
Politiker und europakritische Börsenaufseher könnten den Bieterwettbewerb um die zum Verkauf stehende Mailänder Börse blockieren. Das wäre eine schlechte Nachricht für internationale Kaufinteressenten – etwa aus Frankfurt.
Alle Welt redet von der Geldanlage mit gutem Gewissen. Ein deutscher Rüstungskonzern geht nun an die Börse. Wie passt das zusammen mit den neuen ethischen Standards der Finanzindustrie?
Noch ist nicht klar, wer die Mailänder Börse kaufen wird. Nach Medienberichten erwägen laut Insidern auch die Deutsche Börse und deren Konkurrentin Euronext ein Gebot.
Die Deutschen arbeiten für ihr Geld, während andere ihr Geld für sich arbeiten lassen. Das liegt auch an der so landestypischen Abneigung gegen Aktien. Das 200. Jubiläum der Frankfurter Börse lässt daher zu viele kalt.
Warm sind die Deutschen mit ihrer Frankfurter Börse nie geworden, obwohl ein von ihnen vergöttertes Genie einer der ersten Aktionäre war. Die lange Geschichte steckt voller Missverständnisse – und voller Überraschungen.
Hauptsache, die App lässt Konfetti regnen: Die Generation der Millennials entdeckt das Zocken an der Börse. Sie verwechselt dabei Spiel und Ernst.
21 Prozent Kursverlust an einem Tag: Für spät einsteigende Anleger kann es teuer werden, auf Innovatoren wie Tesla zu setzen, während Nachahmer in den Markt drängen.
Seit 200 Jahren werden in Frankfurt Aktien gehandelt. Was einst ein Präsenzgeschäft war, wird heute von Computern erledigt. Trotzdem wird an diesem Mittwoch auf dem Parkett wieder die Börsenglocke geläutet.
Der Finanzinvestor KKR will nun im zweiten Anlauf einen Teil des Unternehmens an die Börse bringen. Darüber hinaus werden Anlegern aber auch neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung angeboten.
Laut einem italienischen Zeitungsbericht kommt laut Insidern offenbar Bewegung in den Verkauf der Borsa Italiana durch die Londoner Börse. Zu den möglichen Kaufinteressenten, die bis Freitag bieten können, dürfte wohl auch die Deutsche Börse gehören.
Der Wirecard-Skandal muss Konsequenzen haben. Auch für die Börse. Der Dax 30 hat sich jedenfalls überholt. Eine Erweiterung könnte Wachstumsunternehmen mehr in den Blick rücken.
Die Aareal Bank bleibt nun doch im M-Dax, Rocket Internet fliegt raus. Was soll das?
Goldfachmann Robert Hartmann von der Kette Pro Aurum berichtet über unterschiedliche Typen von Goldanlegern, die gekippte Papiergoldsteuer und die herabgesetzte Obergrenze für anonyme Goldkäufe gegen Bargeld.
Charismatische Unternehmer wie Elon Musk träumen von der Kommerzialisierung des Weltraums. Können auch Anleger auch etwas davon haben – oder ist die Branche im wahrsten Sinne des Wortes zu abgehoben?
An der Börse kommt seit Monaten kein Anleger an Amerikas Internet-Aktien vorbei. Allein Apple und Amazon machen rund ein Viertel des Gesamtgewichts des Nasdaq-100-Index aus. Die Gefahr einer Überbewertung wurde ignoriert – bis jetzt.
Anfang des Jahres hofften Analysten, der belgische Leitindex Bel-20 würde bald sein Allzeithoch übertreffen. Dann kam Corona und es gibt nur noch wenige Gewinner.
Für Wagniskapitalgeber sind die grellen Scheinwerfer des Börsenparketts nicht das richtige Pflaster. Insofern ist der Abschied von Rocket Internet folgerichtig.
Der Startup-Investor Rocket Internet will sich von der Börse verabschieden. Dazu sollen alle freien Aktien eingezogen werden.
Symrise und Qiagen sind heiße Anwärter für den Dax. Doch der Aufstieg hat oft unliebsame Folgen. Woran liegt das – und was bedeutet das für die Zukunft?
Josef Donhauser führt einen der großen Gastronomie-Betriebe Österreichs. Er serviert in den Zügen der österreichischen Bahn. Jetzt ist er an die Börse gegangen – in Iran.
Der Fonds Hipgnosis verdient an den Rechten von Pophits. Anlegern gefällt das. Die Idee kann die Musikindustrie umwälzen.
Nach Airbnb und Ant Financial kündigt nun auch der Datenanalyst Palantir seinen Börsengang an. Wie können Kleinanleger davon profitieren?