Futter für die Investoren
Mitten in der Corona-Krise wollen mehrere große Unternehmen an die Börse. Verständlich.
Mitten in der Corona-Krise wollen mehrere große Unternehmen an die Börse. Verständlich.
Das auf Diskretion bedachte Big-Data-Unternehmen arbeitet etwa für Geheimdienste oder Hessens Polizei und will jetzt Aktien direkt an der Börse plazieren. Schafft dieser Schritt in die Öffentlichkeit mehr Transparenz?
Daten sind das neue Öl: Ein Konzern, dessen Wurzeln in das 19. Jahrhundert zurückreichen, verlässt den amerikanischen Börsenindex Dow Jones. Anlass dafür ist eine Maßnahme von Apple.
Nach dem Corona-Stillstand geht es am Marktplatz in Schanghai wieder steil bergauf. Chinas Aktienmarkt floriert. Für den chinesische Technologiekonzern Huawei scheint das jedoch nicht zu gelten.
An der Wall Street stellen Anleger schon bereitwillig Milliarden zur Verfügung, bevor ein Unternehmen überhaupt gefunden ist. Kann das auch in Deutschland funktionieren?
In Amerika stecken Aktionäre Milliarden in Spac genannte Börsenmäntel, selbst wenn noch gar nicht feststeht, welches Unternehmen sie damit kaufen. Kann das gut gehen?
Unternehmen nehmen laut Goldman Sachs in diesem Jahr so viel frisches Kapital über die Börse auf wie nie zuvor. In Deutschland nutzen sie dafür besonders gern ein spezielles Finanzinstrument.
Der Marktwert des Elektronikkonzerns Apple ist am Mittwoch vorübergehend über eine weitere magische Marke gestiegen. Geht das immer so weiter?
In Unternehmen entstehen immer größere Datenmengen, die aufbewahrt und ausgewertet werden müssen. Genau hierauf baut der Softwarespezialist Snowflake sein Geschäftsmodell auf. Der Börsengang erscheint als nächster logischer Schritt.
Die Pläne des Bundesfinanzministeriums, Edelmetall-Wertpapiere der Kapitalertragsteuer zu unterwerfen, hat für breite Aufmerksamkeit von Anlegern gesorgt. Die Finanzbranche liefert nun Argumente gegen dieses Vorhaben.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen hat mit dem Börsengang mehr als 200 Millionen Dollar erlöst. Der erste Handelstag startete sehr stark, der Aktienkurs lag weit über dem Ausgabepreis.
Die Tübinger Biotechfirma Curevac geht in New York an die Börse. Ein Gespräch mit dem Chef Franz-Werner Haas über die Avancen von Präsident Trump, viel Geld vom Staat und die Hoffnung auf einen Impfstoff.
Sowohl die die Euronext als auch die Deutsche Börse haben Interesse an der Borsa Italiana. Nationalisten befürchten dagegen den „Ausverkauf nationaler Interessen“.
Die Verbannung des Skandalunternehmens aus der ersten Börsenliga ist nachvollziehbar, schafft aber kaum Nutzwert für die Marktteilnehmer. Die Börse will die Dax-Regeln nun einer weiteren vertieften Überprüfung unterziehen.
Das Tübinger Unternehmen startet an diesem Freitag an der Nasdaq. Für Biotechunternehmen bietet die amerikanische Technologiebörse seit Jahren das attraktivere Umfeld.
Deutschlands zweiter Fußballklub an der Börse, die Spielvereinigung Unterhaching, steht unter Druck. Nun muss er den Verlust der Hälfte des Grundkapitals anzeigen.
Im Zuge eines möglichen Verkaufs der italienischen Börse könnte der Staat über die Euronext eine Rolle spielen. Derzeit geht es aber erst einmal nur um den Anleihenhandel.
Die Deutsche Börse will den insolventen Zahlungsabwickler Wirecard loswerden – und ändert nun ihr Regelwerk, um das Unternehmen schon im August aus der ersten deutschen Börsenliga zu werfen.
Donald Trump und Joe Biden kämpfen ums Weiße Haus. Egal, wer gewinnt – die Börsen werden feiern. Auch in Deutschland. Ein Gastbeitrag.
Chinesische Unternehmen sollen die gleichen Standards für die Prüfung ihrer Jahresabschlüsse einhalten – sonst müssen sie die amerikanische Börse bis Ende 2021 verlassen.
Chinesische Unternehmen sollen die gleichen Standards für die Prüfung ihrer Jahresabschlüsse einhalten – sonst müssen sie die amerikanische Börse bis Ende 2021 verlassen. Das hat Finanzminister Mnuchin bestätigt.
Zahlreiche Hongkonger reagieren auf die Festnahme des Medientycoons mit dem Griff in die Geldbörse. Die pro-demokratische Tageszeitung von Jimmy Lai findet reißenden Absatz.
Die Wirtschaft stürzt ab, aber an der Börse sind die Bullen los. Hier kommen fünf Erklärungen für die gute Laune.
Sonja Wärntges ist weit und breit die einzige Chefin eines börsennotierten Unternehmens aus der Dax-Familie. Aber sie kennt sich auch auf einem anderen Parkett ziemlich gut aus.
Es war einer der spektakulärsten Diebstähle von Kryptowährung: 120.000 Bitcoin verschwanden vor vier Jahren von der Börse Bitfinex. Nun wird das Geld mit einer gigantischen Belohnung gejagt.
Seit Anfang August ist auch im Leitindex Dax wenig Dynamik. Marktexperten mahnen zur Vorsicht, die ansteigenden Corona-Infektionen schüren neue Lockdown-Ängste.
Die Corona-Rezession schlägt im Königreich tief ein. Der britische Aktienmarktindex liegt mehr als ein Fünftel unter seinem Jahresanfangsstand – Hoffnungswerte gibt es dennoch.
Mitten in der Corona-Krise ist die Aktie von Apple auf ein Rekordhoch geschossen. Der Konzern ist nun mehr wert an der Börse als der Ölförderer Saudi Aramco.
Die Börsenbetreiberin profitiert vom hektischen Handel angesichts der Corona-Krise. Die EU könnte jedoch den Verkauf der italienischen Börse erzwingen. Eine Chance für die Konkurrentin Deutsche Börse?
Die Deutsche Börse ist mehr als nur ein Unternehmen. Sie soll auch helfen eine neue Krise an den Finanzmärkten zu verhindern.
Nach einem sensationellen ersten Quartal ist die Börse auf dem Boden der Tatsachen zurück. Aber auch da lebt es sich gut.
Laut einem Gesetzentwurf will das Bundesfinanzministerium Abgeltungsteuer auf bestimmte Edelmetall-Wertpapiere erheben. Das wäre ein Nachteil für Anleger, die dadurch in intransparente Marktbereiche abgedrängt werden könnten.
Das Sofwareunternehmen SAP wird immer beliebter bei Analysten und Anlegern. Trotz oder gerade wegen des entschlossenen Umbaus der Führungsmannschaft?
Die Blockchain macht das Unmögliche möglich: Werden Vermögenswerte digitalisiert, brauchen Anleger eigentlich keine Depots mehr.
Der deutsche Softwarehersteller plant, die Tochtergesellschaft Qualtrics an der Börse zu platzieren. Die neuen Geschäftszahlen kommen derweil gut an.
Raffaele Jerusalmi, Geschäftsführer der Borsa Italiana, über Familienunternehmen und Nachhaltigkeit. Für ihn ist die Börse auch ein guter Mechanismus, Hilfsgelder schnell zu verteilen.