Der Wasserstoffantrieb ist eine explosive Geldanlage
Fossile Brennstoffe haben ausgedient. Wasserstoff könnte die entscheidende Technologie von morgen sein. Doch Anleger müssen aufpassen: Nur einem Trend hinterherzulaufen, ist noch keine Strategie.
Fossile Brennstoffe haben ausgedient. Wasserstoff könnte die entscheidende Technologie von morgen sein. Doch Anleger müssen aufpassen: Nur einem Trend hinterherzulaufen, ist noch keine Strategie.
Tolle Zahlen von Microsoft, Hoffnung beim kriselnden Daimler-Konzern und ein Elektroautobauer Tesla, der zum ersten Mal in seiner Geschichte vier Quartale in Folge einen Gewinn ausweist. An der Börse läuft es gerade bestens – oder doch nicht?
Die Konfrontation zwischen China und Amerika sowie die steigenden Infektionszahlen beunruhigen die Anleger. Sind die sonnigen Wochen an der Börse vorbei?
Wertpapiere, die einen Lieferanspruch auf Gold und andere Edelmetalle verbriefen, sollen von 2021 an in die Steuerpflicht rutschen. Das trifft auch die populäre Schuldverschreibung Xetra-Gold. Was müssen Privatanleger jetzt beachten?
Kleine Unternehmen haben es an der Börse schwer. Dabei lässt sich mit ihnen Geld verdienen. Sechs von ihnen haben wir porträtiert.
Tesla macht das vierte Quartal in Folge Gewinn. An der Börse wird Elon Musks Elektroautohersteller immer wertvoller. Trotzdem gibt es weiterhin Grund zur Skepsis.
Die fünf großen amerikanischen Tech-Konzerne sind an der Börse nun beinahe 6,5 Billionen Dollar wert – so viel wie nie zuvor. Das zeigt sich auch an der Rangliste der Reichsten der Reichen.
Die Investoren des chinesischen Uber-Konkurrenten wollen das Unternehmen einem Medienbericht zufolge offenbar gern an die Börse bringen. Für Didi hat das aber nicht „oberste Priorität“, hieß es nun seitens des Fahrdienst-Vermittlers.
Nikola will mit der Brennstoffzelle die Welt der Lastwagen aufmischen. Nio steht wieder unter Spannung. Und die Börse spielt verrückt.
Die Deutsche Börse will ihre Regeln doch schon bald ändern. Jeder darf dazu per E-Mail seine Meinung sagen. Bis Mitte August will die Börse die Antworten auswerten.
Die Bilanzsaison unter dem Schatten von Corona startet. Die Selbstverständlichkeit, mit der die Kurse bisher kletterten, dürfte vorbei sein – auch für Aktien wie Drägerwerk, die schon kräftig profitiert haben.
Immer mehr prominente Firmen und Investoren nutzen die Blankoschecks für Unternehmen – und helfen ihnen damit aus der Schmuddelecke.
Nationalistische Tendenzen auch auf dem Finanzmarkt: Wer in Osteuropa investieren will, kommt an der Börse Warschau nicht vorbei – auch wenn zuweilen die Politik mitmischt.
Finanzinvestoren agieren im Verborgenen. Einige von ihnen sind aber an der Börse notiert – wie jetzt auch Brockhaus. Und es gibt sogar einen dritten Weg.
Marco Brockhaus hat früher kurzfristig in Unternehmen investiert. Jetzt will er Technologieführer weiterentwickeln und geht dafür an die Börse – trotz Corona.
Der Fall des Zahlungsdienstleisters ist ein Nackenschlag für die Aktienkultur in Deutschland. Im deutschen Leitindex hat das Unternehmen nichts mehr zu suchen.
Die Sorgen vor einer zweiten Corona-Welle und wachsende Spannungen zwischen Amerika und China sorgen für ein Ende der fast schon unheimlichen Börsen-Rally.
Sollte man Hauskredite so langsam abbezahlen wie möglich und das Geld lieber in Aktien stecken? Wer so handelt, braucht starke Nerven. Wer die nicht hat, sollte anders vorgehen.
Auch zu Wochenbeginn steigt der Kurs des Elektroautoherstellers. Seit Jahresbeginn hat sich der Wert des Titels mehr als vervierfacht – auch wenn das Unternehmen noch nie einen Jahresgewinn ausgewiesen hat.
Online-Bestellplattformen gehören zu den Profiteuren der Corona-Pandemie – etwa Delivery Hero, das es nach dem Abstieg von Wirecard sogar in den Dax schaffen könnte. Doch es gibt auch vielversprechende Konkurrenten.
Wenn Daimler jetzt als Sanierungsfall erscheint, liegt die Ursache nicht nur an der Corona-Pandemie. Der kurz zuvor noch wegen seiner Verkaufsrekorde gefeierte Dieter Zetsche hat den Konzern sehenden Auges in die Krise fahren lassen.
Erst kam der Corona-Crash, dann ging es temporeich auf den Gipfel zurück, wobei Anleger mit Aktien wie Tesla ein Vermögen machen konnten. Dadurch wächst die Gefahr zu hoher Erwartungen.
Ungetrübter Blick durch die Achtzigerbrille auf die heutige Powerhouse-Zeit: Die Wall-Street-Comedy-Serie „Black Monday“ zeigt, wenn du drin bist, bist du drin – und kommst nie wieder raus.
Die Handelsunterbrechung am Morgen dauerte drei Stunden und auch wichtigste Derivate-Börse in Europa war betroffen. Die Deutsche Börse will den Fehler beseitigt haben.
Der Kapitalmarktstratege Martin Lück vom größten Vermögensverwalter der Welt spricht über das zweite Halbjahr an den Märkten. Die werden auch weiterhin schwankungsanfällig bleiben.
Bei einer Attacke auf die Börse im pakistanischen Karachi sind mehrere Menschen getötet worden. Laut Polizei kam es innerhalb und außerhalb des Gebäudes zu Kämpfen.
Geld verdienen mit der Misere anderer? Das klingt unmoralisch. Doch der Skandal um Wirecard zeigt: Wir brauchen die Leerverkäufer.
Aktien bleiben eine aussichtsreiche Langfristanlage. Daran ändert auch die Wirecard-Insolvenz nichts. Allerdings könnte sie dem einen oder anderen Anleger helfen, gewisse Grundregeln der Aktienanlage wieder aufzufrischen.
Auch nach dem Insolvenzantrag erfüllt der Zahlungsdienstleister alle Bedingungen, um dem deutschen Aktienleitindex weiterhin anzugehören. Die Börse prüft rein formale Kriterien. In eine Bilanz schaut sie nicht.
Der Aufstieg von Wirecard wirkte wie ein Zeitenwechsel, doch schon 2008 warfen Aktionärsschützer dem Zahlungsdienstleister „höchste Intransparenz“ vor. Die Geschichte eines Unternehmens, von dem nie ganz klar schien, wie es sein Geld verdient.
Der Fonds, der vom türkischen Präsidenten und seinem Schwiegersohn kontrolliert wird, ist gut in heimischen Aktiengesellschaften investiert. In der Corona-Krise hat die Politisierung eine neue Stufe erreicht.
Die Bilanz von Wirecard löst sich in Luft aus. Jetzt muss ein Fachmann in guter Unternehmensführung ran. Was kann Interimschef James Freis noch retten?
Sonja Laud ist Chefanlegerin von Legal & General Investment Management, einem der größten britischen Vermögensverwalter. Im Interview spricht sie über die Börsenrally nach dem Crash, aussichtsreiche Aktien und eine Frauenquote für Fondsmanager.
Die Börsen feiern, als habe es Corona nie gegeben. Auch wenn wir den Rekorden nicht trauen, müssen wir einsehen: Abseits zu stehen kostet bares Geld.
Der querköpfige Unternehmer Thiele sorgt für Wirbel bei dem Krisen-Unternehmen – doch er ist kein gieriger „Gordon Gekko“ und seine Zweifel an der Staatsrettung sind angebracht. Sollten Anleger sich ernsthaft über die Aktie Gedanken machen?
Erst legen die Märkte eine fulminante Rally hin, dann fallen die Kurse wieder. Ist der Rücksetzer nur ein kurzer Dämpfer oder folgt nun eine heftige Abwärtsbewegung?