Ein erstes Aufflackern
Investoren ziehen ihre Konzepte fürs Parkett vorsorglich aus der Schublade. Sie wollen vorbereitet sein, um eine gute Marktlage nutzen zu können.
Investoren ziehen ihre Konzepte fürs Parkett vorsorglich aus der Schublade. Sie wollen vorbereitet sein, um eine gute Marktlage nutzen zu können.
Nach einem Start tief im Minus haben sich die Aktienkurse am Montagmittag deutlich erholt. Während die einen eine zweite Corona-Welle fürchten, sich die anderen optimistischer.
Noch am Mittwoch kratzte der deutsche Leitindex an der Marke von 13.000 Punkten. Nun steht auf Wochensicht ein Verlust von knapp sieben Prozent zu Buche. Die Wall Street fängt sich nach dem turbulenten Vortag hingegen wieder.
Die Unberechenbarkeit der Finanzmärkte zeigt: Anleger sollten mehr Ruhe in ihr Portfolio bringen. Das gelingt am ehesten mit Sparplänen.
Die Probleme der Realwirtschaft in Amerika scheinen nun an den Börsen angekommen zu sein. Die Hoffnung auf eine V-förmige Erholung der Wirtschaft schwindet, der Buchstabe U bereitet nun den Anlegern Sorge. Hinzukommt ein hausgemachtes amerikanisches Problem.
Wozu noch deutsche Aktien kaufen? Viele wichtige deutsche Unternehmen können es sich erlauben, der Börse fernzubleiben. Doch das Schicksal der Platzhirsche ist nicht besiegelt.
Der von Elon Musk geführte Elektroauto-Hersteller ist an der Börse nun wertvoller als die großen deutschen Autokonzerne zusammen. Anlass ist allerdings zunächst abermals nur eine große Hoffnung.
Die Deutsche Wohnen ersetzt die Lufthansa im Dax. Trotzdem steigt der Lufthansa-Kurs deutlich. Kein Wunder: Es gibt Wichtigeres als die Dax-Mitgliedschaft.
Der Dax klettert weiter in Richtung Allzeithoch, während das Gros der deutschen Konzerne es kaum wagt, wegen der Corona-Krise eine seriöse Prognose für das laufende Jahr abzugeben. Was sollen Anleger von einer solchen Börse halten?
Wer glaubt, dass sich im wichtigsten deutschen Aktienindex die 30 größten börsennotierten Unternehmen befinden, liegt falsch. Für die Aufnahme zählen auch noch andere Kriterien.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Der deutsche Leitindex gibt sich unbeeindruckt von ungünstigen Nachrichten und steigt weiter. Die Gefahr eines Rückschlags ist aber noch nicht gebannt.
Die Börsen in Osteuropa laufen oftmals unter dem Radar. Das soll sich nun ändern. Helfen soll dabei ein besseres Verständnis für den Markt, das mit Geld gekauft wird.
Nach Alibaba wollen auch Netease und JD.com ein Zweitlisting in Hongkong. Beobachter in der Volksrepublik rechnen damit, dass es bald vorbei sein könnte mit dem Zugang zum amerikanischen Kapitalmarkt.
Der Energiekonzern hat bei der Übernahme des ehemaligen Konkurrenten Innogy das letzte Kapitel eingeleitet. Der Energieversorger geht im großen Eon-Konzern auf.
Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch an der Börse ist die Stimmung vergleichsweise gut. Marcus Brennecke vom Finanzinvestor EQT über galoppierende Aktienkurse, gefährdete Branchen und eine Frauenquote von 65 Prozent.
Die Wirtschaft liegt noch am Boden, doch die Kurse an der Börse steigen und steigen. Kann die Wette auf die bessere Zukunft aufgehen?
Die Regierung will die Wirtschaft und Verbraucher von hohen Strompreisen entlasten. Doch nach Prognosen eines Energiewende-Instituts könnte das zu wenig sein, um die Preissteigerungen abzufangen.
Der altehrwürdige Siemens-Konzern spaltet sich immer weiter auf. Nach Osram und Healthineers soll auch Siemens Energy eigenständig werden. Was bleibt eigentlich noch für Altaktionäre übrig?
Washington überlegt, chinesische Unternehmen aus dem wichtigen New Yorker Aktienmarkt zu werfen. Damit wäre die Scheidung beider Länder perfekt. Den Aktienkursen von Alibaba & Co. tut das gar nicht gut.
An der traditionsreichen New Yorker Börse dürfen die Händler wieder aufs Parkett. Derzeit noch ein bedeutendes Ereignis. Doch auf den lukrativen Markt der Börsenbetreiber drängen immer mehr neue Anbieter.
Nach Ansicht eines Vermögensverwalters können Anleger sich jetzt wieder vorsichtig zurück an die Börse wagen. Gegen die Notenbanken sollten sie dabei nicht wetten.
Die Börse in New York hat wieder geöffnet. Der Handelsplatz an der Wall Street war zwei Monate geschlossen. Grund war die Corona-Pandemie, die New York schwer getroffen hat.
Offene Immobilienfonds investieren vor allem in Bürogebäude. Doch ist das überhaupt noch eine gute Idee, wenn immer mehr Menschen von zuhause aus arbeiten?
Fondsmanager Jonathan Curtis spricht im Interview über Amazons Stärke, Apples Schwäche und die wundersame Börsenrally des Videodienstes Zoom.
Da das böse Erwachen an der Börse manchmal über Nacht geschieht, sollten sich Anleger frühzeitig auf chancenreichen Märkte fokussieren. Neben amerikanischen Technologiewerten könnten das Papiere aus der Schweiz sein.
Die Aktionäre des Börsenbetreibers plagen auf der Hauptversammlung vor allem Luxusprobleme. Chef Weimer muss die hohen Überschüsse in sinnvolle Zukäufe lenken.
Laut Insidern will die amerikanische Technologiebörse wohl die Anforderungen für Börsenkandidaten verschärfen – was vor allem Unternehmen aus China treffen könnte. Hintergrund ist offenbar nicht nur der Handelsstreit, sondern auch ein Bilanzskandal der jüngeren Vergangenheit.
Die Corona-Krise schüttelt die Aktienmärkte weiter gehörig durcheinander. Die Bilanzsaison und die Ausblicke zeigen auf, dass viele Unternehmen mehr als zu kämpfen haben. Anleger sollten sich auf Neues an der Börse vorbereiten. Es gibt nicht nur Tech-Aktien.
Senator Richard Burr ist als Vorsitzender des Geheimdienstausschusses zurückgetreten. Er soll mit seinem Wissen über das Coronavirus Insider-Geschäfte an der Börse gemacht haben. Der Republikaner ist nicht der Einzige, der sich gegen diesen Vorwurf wehrt.
Der scheidende Chefaufseher der Deutschen Börse, Joachim Faber, spricht im Interview über den Druck der Aktionäre und Sorgen um die Positionierung der Börse.
In Wahljahren haben sich amerikanische Aktien oft gut entwickelt. Das könnte sogar 2020 so sein – trotz der Corona-Pandemie, die das Land hart trifft.
Viele junge Erwachsene treffen in der Corona-Krise erstmals auf stark gefallene Börsenkurse – und nutzen die Chance zum Einstieg. Wie informieren sie sich? Und warum lassen sich manche zum Anlegen motivieren, andere aber nicht?
Auch wenn China und Südkorea wieder etwas mehr Neuinfektionen zu verzeichnen haben: Die asiatischen Börsen zeigen sich am Montag robust.
Die Aktienkurse in Teheran haben sich seit dem Corona-Ausbruch mehr als verdoppelt. Analysten befürchten jedoch, dass der Börsenboom nicht zur Wirtschaftslage passt.
Die Grillnation Deutschland tut sich schwer mit Fleischersatz, doch handelt es sich um eines der spannendsten Anlagethemen der Zukunft. Mit Beyond Meat ist einer der Vorreiter der Branche erfolgreich an der Börse notiert.