Ein einmaliger Crash
Was unterscheidet den Corona-Crash von früheren Börsenkrisen? Und was lässt sich daraus für die künftige Kursentwicklung schließen? Die Analyse eines Finanzökonometrikers.
Was unterscheidet den Corona-Crash von früheren Börsenkrisen? Und was lässt sich daraus für die künftige Kursentwicklung schließen? Die Analyse eines Finanzökonometrikers.
Die Chancen auf einen Klassenerhalt der Lufthansa in der ersten Börsenliga schwinden. Im Juni entscheidet sich, ob das Gründungsmitglied den deutschen Leitindex verlassen muss.
Schuldzuweisungen und Drohungen der amerikanischen Regierung in Richtung China haben die Stimmung an der Börse eingetrübt. Die Aktienkurse fallen deutlich.
Die Statistik spricht für die Börsenweisheit „Sell in may and go away“. Doch stellen sich Börsianer die Frage, ob das auch in der Corona-Krise gilt. Die Antwort dürfte nicht alle Anleger begeistern.
Mit den „Corona-Aktien“ hat sich längst eine neue Aktiengattung etabliert. Begehrt sind Unternehmen, die diese Krise nicht nur einfach überleben – sondern vielleicht sogar eine ganze Menge Entwicklungspotential haben könnten.
Der Ölpreis hat die Aktienmärkte als Gradmesser abgelöst, denn die haben sich von der bitteren Realität abgekoppelt. Die Lage ist ernst – und eine fundamentale Börsenweisheit gerät ins Wanken.
Die britische Börse hat sich seit Ende März von ihren Tiefständen deutlich erholt. Doch negative Überraschungen sind möglich.
Keine Krise ist so tief, als dass sich nicht irgendjemand fände, der davon profitiert. Was an der Börse schon immer galt, bewahrheitet sich auch in Zeiten von Corona. Einige deutsche Firmen sind einen Blick wert.
Die Hoffnung auf Schutz vor dem Coronavirus rückt Aktien von Pharma- und Biotech-Unternehmen in den Blick. Gerade in dieser schwer durchschaubaren Branche aber sollten Anleger mehrere Ratschläge beherzigen.
Obwohl laut Virologen der Höhepunkt der Corona-Pandemie noch bevorsteht, hält sich der Dax wacker über der Marke von 10.000 Punkten. Ist die Börse der Realität entrückt – oder welchen Reim können Anleger sich darauf machen?
Die Corona-Krise hat an den vielen Börsen für eine Umstellung der Abläufe gesorgt. Zeitweilig wurden auch Ersatzrechenzentren genutzt. Doch ganz ohne Menschen funktionieren die IT-Systeme nicht.
Die Aufholjagd der Aktienkurse nach dem Tief schien vor allem von Rettungspaketen getrieben. Doch stattdessen dürfte der medizinische Aspekt entscheidend sein. Die Investitionen flossen bisher hauptsächlich in große Digital- und Biotech-Unternehmen.
Sparzinsen, Anleiherenditen, Strom an der Börse und jetzt auch noch das Öl: Viele Preise, von denen man das nie gedacht hätte, werden plötzlich negativ. Gibt es dafür eine gemeinsame Ursache?
Der Versand von Kochboxen feiert Börsenrekorde. Was sagen Analysten – und hält der Trend auch für die Zeit nach Corona?
Für die neue Runde des F.A.S.-Börsenspiels holen wir Rat beim Sieger der ersten Runde. Der Mann hat es mit einer einzigen Aktie zum Millionär gebracht.
Im Vergleich zu offenen Immobilienfonds weisen die in Deutschland weitgehend unbekannten „Reits“ viele Vorteile auf. Sie sind stabiler als die meisten Aktien, zahlen hohe Dividenden, lassen sich jederzeit verkaufen und binden weniger Kapital als ein Eigenheim.
Der deutsche Aktienmarkt schafft am letzten Handelstag der Woche ein deutliches Plus. Doch Fachleute sehen das als eine Zwischenerholung, die Gefahren für Anleger birgt.
Weil Strom krisenbedingt so wenig kostet wie lange nicht, drohen hohe Mehrkosten durch die EEG-Umlage. Doch Vertreter der Ökostrombranche sehen das anders.
Der Aktienkurs des Kochboxen-Versands feiert ein Rekordhoch, weil die Leute wegen der Kontaktsperren zuhause essen. Lohnt sich der Einstieg für Anleger?
Amerikas Anleger haben die jüngsten Schreckensmeldungen vom Arbeitsmarkt gelassen aufgenommen. Sie glauben, dass der Tiefpunkt erreicht wurde. Die Börsenindizes reagieren unentschlossen.
Während andere Unternehmen Mitarbeiter entlassen, stellt der Onlinehändler Amazon Zigtausende ein. Auch die Anleger an der Börse sehen den Konzern als Gewinner dieser Krise.
Technische Probleme haben am Dienstag weite Teile des Aktienhandels der Deutschen Börse lahmgelegt – für eine ungewöhnlich lange Zeit. Namhafte Profi-Investoren reagieren mit Kritik.
Eine technische Störung hat am Dienstagvormittag den Handel an der Deutschen Börse behindert. Teile des Handelssystems waren über Stunden gestört.
Die mühevolle Einigung der ölproduzierenden Länder auf eine Förderkürzung ignoriert der Ölmarkt. Außenhandelsdaten aus China dagegen beleben den Aktienmarkt.
Wir lassen uns von den wilden Börsenwochen nicht schrecken und starten das F.A.S.-Börsenspiel 2020/21. Unser Redakteur Georg Meck setzt 25.000 echte Euro. Wer gegen ihn antritt, kann ein Traumwochenende gewinnen.
Auch der Immobilienmarkt wird von den Folgen des Coronavirus betroffen sein. Künftig heißt es, noch besser auszuwählen. Denn es gibt auch Bereiche, die weniger betroffen sind - oder sogar profitieren können.
Dividenden sind wichtiger Bestandteil für viele Aktien-Anleger beim persönlichen Vermögensaufbau. Diese Rendite dürfte 2020 bei vielen Konzernen mager oder gar ganz ausfallen. Wie attraktiv sind dann überhaupt Dividenden-Aktien noch?
Die Aktienmärkte scheinen sich zu stabilisieren, viele Folgen der Corona-Pandemie schon eingepreist zu sein. Doch einiges wird dabei bequem ausgeblendet.
Zum Wochenstart erhalten die Aktienkurse an den internationalen Börsen kräftig Auftrieb. Grund sind Teilerfolge im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie.
An den Aktienmärkten in Deutschland und Amerika überwiegt am Montag die Hoffnung auf eine Eindämmung der Pandemie. Doch laut Fachleuten sind die Börsen noch nicht über den Berg.
Zu den größten Herausforderungen in der Krise gehört es, Unsicherheit auszuhalten. Selten hat der Faktor Zeit eine so zentrale Rolle gespielt. Die Erholung an den Märkten wird Zeit brauchen, aber sie wird kommen.
Viele Börsianer scharren mit den Hufen, einige sind schon wieder im vollen Kauftrab. Das ist vielleicht ein wenig früh.
Ein Versand von Kochboxen ist an der Börse plötzlich mehr Wert als die Lufthansa – kein Aprilscherz. Für Aktionäre wird es in den kommenden Wochen weitere bittere Wahrheiten geben.
Weitere Abstürze sind nicht auszuschließen, doch nach Meinung einiger Fachleute zeichnet sich langsam eine Bodenbildung an der Börse ab. Anleger müssen daher einen langen Zeitraum für ihre Investitionen einplanen.
Anleger sind an der deutschen Börse in Deckung gegangen, weil der für heute anstehende amerikanische Arbeitsmarktbericht mit Sorge erwartet wird.
Selbst wenn die Wirtschaft in einem Monat wieder komplett hochfahren sollte, könnten sich die Folgen der Corona-Krise für die Aktienmärkte noch länger bemerkbar machen.