Einige Gewinner in einem desolaten Quartal
Noch zu Beginn des Jahres verzeichnete der Dax Höchststände. Doch das erste Quartal war für die Börsen weltweit eine Belastungsprobe. Und dennoch gibt es einige Gewinner.
Noch zu Beginn des Jahres verzeichnete der Dax Höchststände. Doch das erste Quartal war für die Börsen weltweit eine Belastungsprobe. Und dennoch gibt es einige Gewinner.
Von ihren Tiefständen haben sich die wichtigsten Aktienbörsen in der Coronavirus-Pandemie wieder merklich erholt. Was Anleger jetzt wissen müssen.
Der Corona-Crash hat Aktionäre schwer gebeutelt. Schon wieder haben sie ihr halbes Vermögen verloren. Doch die Erfahrung zeigt: Die Börse hat noch jede Krise weggesteckt.
Etliche Straftäter entgehen im Moment dem Knast. Dahinter steht eine schlichte Kosten-Nutzen-Rechnung. Die Corona-Krise macht es möglich.
Die Kurse an der Börse schlagen aus wie nie zuvor. Für hartgesottene Anleger tun sich lukrative Chancen auf. Denn viele solide Aktiengesellschaften sind viel günstiger zu haben als sonst. Ein Überblick für Mutige.
Der deutsche Aktienmarkt schloss nach einer insgesamt starken Woche am Freitag deutlich im Minus. An den internationalen Rohstoffmärkten machte sich die Krise ebenfalls bemerkbar, was sich an den Preisen für Getreide und Orangensaft zeigte.
Nach einer starken Woche verlieren die Aktienmärkte in Amerika und Deutschland wieder wegen der Furcht vor Risiken. Die Londoner Börse bricht angesichts der Corona-Infektion des britischen Premiers ein.
Die Corona-Pandemie hat die Börse auf einzigartige Weise in einen Bärenmarkt, einen Kursverfall von über 20 Prozent, gestürzt. Doch es gibt Parallelen, etwa zum Börsencrash 1987.
Ins Homeoffice verbannte Mitarbeiter nutzen vermehrt digitale Kommunikation, wovon Anbieter wie Zoom profitieren. Ein zufälliger Namensvetter profitierte an der Börse so stark, dass die Finanzaufsicht eingriff.
Viele Börsendebüts gab es im ersten Quartal trotz Corona vor allem in China. In den westlichen Ländern stockte der Markt schon früher.
Die Kursverluste in der Corona-Pandemie sind enorm. Normalität ist noch längst nicht wieder eingekehrt. Was Anleger tun können.
Nach dem Kursfeuerwerk vom Dienstag begann der Mittwoch auch wieder mit großem Optimismus. Doch der hielt nicht. Analysten warten auf eine Stabilisierung des Marktes. Nur so könne Vertrauen zurückkehren.
Ist es wirklich eine gute Idee, wegen der Corona-Krise von Aktien in Anleihen umzuschichten? Unser Finanzexperte zeigt auf, wo Anleger bei der Einschätzung der Sicherheit dieser Wertpapiere falsch liegen.
Hoffnungen, dass die Aktienmärkte stabilisiert starten könnten, habe sich am Montagmorgen zunächst zerschlagen. Schuld ist der Streit in Amerika um das Konjunkturpaket.
Die Eisenbahn, Firmen und Fluglinien schließen, nachdem die Regierung die Menschen auf den Kampf gegen Corona einschwört.
Der deutsche Leitindex rettet sich mit einem respektablen Tages-Plus ins Wochenende. Auch an der amerikanischen Börse nimmt die Erholung Gestalt an. Das liegt allerdings vor allem an Rettungsmaßnahmen von Politik und Notenbanken.
Der Crash am Aktienmarkt weckt Emotionen, die verständlich sind. Sie sind aber auch gefährlich. Mit Verlustbegrenzungen und Disziplin können Anleger die Kapitulation als größten Fehler vermeiden.
In Europa haben staatliche Rettungspakete und Hilfsaktionen der Notenbanken Anleger zurück an die Börse gelockt. Die amerikanische Wall Street startete jedoch nur mit einem schwachen Plus.
Spekulanten dürfen auf fallende Kurse setzen, jedenfalls in normalen Zeiten. Doch Frankreich und andere Länder verbieten Leerverkäufe nun. In Deutschland bleiben sie dagegen erlaubt – noch.
Die Angst vor dem Virus hat die Börsen in einen Bärenmarkt gestoßen. Doch manche Fachleute halten ein Comeback schon bald wieder für möglich, wenn bestimmte Faktoren passen. Bis dahin sollten Anleger ein paar Dinge verinnerlichen.
Die Deutsche Bank holt den Börsenchef Theodor Weimer in ihren Aufsichtsrat. Manchem gilt er langfristig als potenzieller Kandidat für die Nachfolge von Aufsichtsratschef Paul Achleitner.
Auch ach der Eröffnung der amerikanischen Börsen geht der Kursverfall weiter. Der Dow-Jones-Index unterschreitet die Marke von 20.000 Punkten.
An einigen Börsen kommt es immer wieder zu längeren Unterbrechungen im Aktienhandel, bei der Deutschen Börse nicht. Die Preise sind in Bewegung, doch bislang halten deutsche Anleger ihre Wertpapiere.
Für manche Unternehmen ist eine Krise auch eine Chance: Im Erzgeschäft läuft es prächtig, für BHP Billiton stellt sich nun die Frage, auf welchen Rohstoff man in der Zukunft setzt. Darüber ist ein Richtungsstreit entbrannt.
Derzeit stellen sich Anleger die Frage: Aussteigen oder aussitzen? Kompliziert wird es, wenn das Depot zur Kredittilgung dient.
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing spricht im Interview über den Corona-Crash und die eigene Widerstandskraft, den 150. Geburtstag der Bank und ihren Einfluss in der Politik.
Der entschlossene Auftritt der Bundesregierung hat am Freitag die Kurse an der deutschen Börse stark beflügelt. Am Abend war von dem Plus allerdings nur noch wenig übrig. Auch Amerikas Präsident hat endlich geliefert, was die Wall Street mit Gewinnen feierte.
Binnen drei Wochen sind die Kursgewinne mehr als eines ganzen Jahres pulverisiert. In Amerika endet der längste Bullenmarkt der Geschichte. Sind das schon Kaufgelegenheiten oder geht es weiter abwärts?
Nach dem schwarzen Donnerstag präsentieren sich die Aktienbörsen am Freitag viel fester. Der Dax legt deutlich zu.
Auch Anleger müssen lernen, dass die Geldpolitik nicht gegen Verluste versichert. Das war immer eine abwegige Vorstellung. Umso schmerzhafter ist nun das Erwachen.
Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sorgt für dramatische Kursverluste an den Aktienmärkten. Der Dax verliert 12 Prozent, der Dow verzeichnet stärksten Kurssturz seit 1987.
Die japanische Finanzaufsicht FSA erteilte die dafür nötige Lizenz für die Tochtergesellschaft der Deutschen Börse, Eurex Clearing. Der Konzern verspricht sich davon einen steigenden Marktanteil.
Hilfe für Mittelständler und Bargeld für Pensionäre sollen die Wirtschaft stützen. Die Börse in Sydney verzeichnet den schwärzesten Tag seit der Finanzkrise.
Am Mittwoch startet der deutsche Aktienmarkt abermals einen Erholungsversuch, unterstützt von der Bank of England.
Russlands Abkehr von der Opec zu diesem derart kritischen Zeitpunkt verwundert viele. Doch die Regierung beruhigt – und versucht offenbar, einen mächtigen Gegner zu schwächen.
Wer an der Börse handelt, muss mit einer temporären Wertminderung des Depots rechnen. Doch sind das wirklich Verluste? Unser Finanzanalytiker mahnt zur Besonnenheit.