Die Börse im Auge des Hurrikans
Die Aktienmärkte stehen am Dienstag nach einem Schwarzen Montag solide im Plus. Doch der Schein trügt, denn sie befinden sich nur im Auge des Hurrikans.
Die Aktienmärkte stehen am Dienstag nach einem Schwarzen Montag solide im Plus. Doch der Schein trügt, denn sie befinden sich nur im Auge des Hurrikans.
Immer klarer tritt das Ausmaß globaler Verwerfungen der Corona-Krise zutage. Das führt auch zu Verwerfungen zwischen Riad und Moskau.
Die Aktienmärkte erleben heute einen Schwarzen Montag. Ist jetzt der Zeitpunkt für Privatanleger, alle Aktien aus dem Depot zu werfen? Nein!
Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie und ein Einbruch des Öl-Preises haben Asiens Börsen zum Wochenauftakt zugesetzt. Vor allem Japan trifft es hart, doch auch Australiens Aktienmarkt leidet erheblich.
An der Börse greift die Angst vor einem Konjunkturabschwung um sich, der Dax rutschte am Freitag auf einen Tiefpunkt. Der Dax rutschte am Freitag um bis zu 4,1 Prozent auf 11.455 Punkte. Damit notierte er so tief wie seit Mitte August 2019 nicht mehr. Hilfsmaßnahmen seitens der Geld- und Finanzpolitik sei nun dringend nötig.
Um Ansteckungen zu vermeiden, gibt es immer mehr Videokonferenzen. Diese bietet unter anderem Yuans rasant wachsendes Unternehmen Zoom an – und profitiert von den aktuellen Entwicklungen.
Der Finanzinvestor macht wenige Monate nach dem Teamviewer-Börsengang weiter Kasse. Permira verkauft Aktien für rund 700 Millionen Euro.
Das Coronavirus sorgt für fallende Aktienkurse. Doch Panik ist auch auf dem Finanzmarkt kein guter Ratgeber. Unser Autor erklärt, wie Anleger sich in Krisen verhalten sollten.
Der Deutsche Aktienindex fällt auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten. Gold ist gefragt. An den Märkten wechseln sich beruhigende Stimmen und Crash-Propheten ab.
Durch die Übernahme der Rhön-Kliniken durch Asklepios bekommt Deutschland eine neue starke Nummer Zwei im Wettbewerb der privaten Klinikketten. Was bedeutet das für die Belegschaft?
Das Coronavirus dominiert das Geschehen an den Börsen. Die heftigen Kursverluste von Aktien und der im Gegenzug gestiegene Goldpreis überrascht Experten nicht. Und nun?
Weil sich das Coronavirus immer stärker ausbreitet, rücken Pandemieanleihen in den Blick – profitieren könnten Staaten wie Iran oder Vietnam. Doch erst Mitte März entscheidet sich, ob Geld fließt.
Das Coronavirus infiziert immer mehr Menschen außerhalb Chinas. Die Sorgen vor dem Virus haben schon 3 Billionen Euro Börsenwert vernichtet. Die Wall Street erlebte den schlechtesten Tag seit zwei Jahren. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Der hohe Goldpreis beflügelt die Aktien der Minenkonzerne. In Südafrika ruhen die größten Vorkommen der Welt – jedoch tief in der Erde, schwer zu erschließen.
Öfters hakt es, wenn Unternehmen an den Kapitalmarkt streben. Schon vergangenes Jahr gab es nur vier Neuzugänge an der Frankfurter Börse. Die aktuellen Verzögerungen haben ganz unterschiedliche Gründe.
Wegen der Angst vor einer Pandemie schalten Anleger in den Krisenmodus um: Aktienkurse stürzen ab, gefragt sind Gold und Anleihen.
Finanzinvestoren kontrollieren viele Firmen an der Börse. Das muss kein Nachteil sein: Beispiele wie der Börsengang von Teamviewer zeigen, wie ein Unternehmen von Investoren profitieren kann. Doch das gilt nicht immer.
Das Unternehmen hat als einst gescheiterte Volksaktie eine unrühmliche Börsengeschichte hinter sich. Doch nun legt Konzernchef Höttges einen Rekordgewinn hin. Daher sollten Anleger die Vergangenheit ruhen lassen und in die Zukunft blicken.
Die Deutsche Börse hat die Geschäftszahlen für 2019 vorgestellt. Ob Frankfurt eine Multifunktionshalle am Flughafen bekommt, steht noch in den Sternen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z. Hauptwache.
Deutschlands bekanntester Aktienindex hat am Montag schon wieder einen neuen Höchststand erreicht. Doch die Rekordjagd täuscht über viele Mängel des Börsenbarometers hinweg.
Die Plattenfirma von Billie Eilish und Co. hat 2019 ihren Umsatz beachtlich gesteigert – sehr zur Freude der Muttergesellschaft Vivendi. Die hat viel vor mit dem Label.
Die Situation beim Autobauer Daimler ist nicht einfach. Doch die Aktie könnte am Ende des Tages als schönes Beispiel dienen, um eine alte Börsenweisheit zu bestätigen.
Martin Zielke, Vorstandschef von Deutschlands zweitgrößter Privatkundenbank, gibt sich ungewohnt zuversichtlich und ehrgeizig. Die Börse jubelt über die Commerzbank – aber länger als nur einen Tag? Eine Analyse.
Der Dax-Index ist nicht mehr weit von seinem Rekordhoch. das könnte er „zu 99,99 Prozent“ schon am Dienstag erreichen.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay & Co soll an die Börse zurückkehren. Die Vorzeichen scheinen günstig. Doch auf dem Musikmarkt lauern einige Unsicherheiten.
Teamviewer legt gute Geschäftszahlen vor, doch die Börse straft das Unternehmen trotzdem ab. Ist die Euphorie um Deutschlands Tech-Börsenneuling schon wieder vorbei?
Im Januar markierte der Dax noch ein Allzeithoch, im Zuge des Coronavirus gingen die Kurse nach unten. Inzwischen geben Fachleute fEntwarnung. Die Erholung der vergangenen Tage gibt ihnen Recht.
Leerverkäufer wetten mit geliehenen Aktien auf fallende Kurse – etwa im Fall von Tesla. Jetzt wächst die Kritik an dem gängigen Verleih von Wertpapieren.
Die amerikanische Investmentgesellschaft Capital Group steigt bei der Deutschen Bank ein. An der Börse kommt das gut an.
Die Tesla-Aktie erklimmt an der Börse immer neue Rekorde. Jetzt ist das Unternehmen schon mehr wert als VW und Daimler zusammen. Sind die Kalifornier bald der wertvollste Autohersteller der Welt?
Der Bundesbank-Präsident wirbt dafür, dass die EZB stärker auf die Menschen zugehen und ihnen zuhören soll. Ein wichtiger Schritt sei eine verständliche Sprache.
Es ist schwierig geworden, Anleihen zu kaufen – insbesondere in fremder Währung. Schuld sind auch neue Vorschriften der EU. Eine Lösung gibt es, doch die ist nicht einfach.
Tesla wird an der Börse heute höher bewertet als Volkswagen und die beiden amerikanischen Hersteller GM und Ford. Gut für Chef Elon Musk: Sein Gehalt ist unter anderem daran gekoppelt.
Finanzprofis oder Strategen können Kleinaktionäre leicht aus Unternehmen herausdrängen, wie die Fälle von Axel Springer oder Comdirect zeigen. Manchmal können Anleger allerdings noch bis zum Schluss pokern.
Jennewein stellt humane Milchzucker her, die in der Muttermilch vorkommen. Im Sommer will das Biotechunternehmen mit dem Gang an die Frankfurter Börse 100 Millionen Euro einsammeln.
Die Sorgen der Anleger nehmen zu. Finanzmarktprofis meinen: Die kommenden zwei bis vier Wochen werden wohl entscheidend – und turbulent.