Steilmann meldet Insolvenz an
Der Modekonzern meldet kurz nach Börsengang seine Zahlungsunfähigkeit. Erst vor wenigen Monaten hatte sich das Unternehmen mühsam aufs Parkett geschleppt.
Der Modekonzern meldet kurz nach Börsengang seine Zahlungsunfähigkeit. Erst vor wenigen Monaten hatte sich das Unternehmen mühsam aufs Parkett geschleppt.
Die Aktie von Senvion kommt zu 15,75 Euro an die Börse. In Asien haben die Zinsspekulationen in Amerika die Kurse an den Börsen gedrückt.
Der Hamburger Windanlagenbauer Senvion traut sich doch. Nach der ersten Absage erfolgt nun der Börsengang doch. Nur eine Nummer kleiner als geplant. Und ohne Privatanleger.
Die Möbelkette Poco kennt jeder. Aber Steinhoff? Pocos Mutterkonzern kommt in den M-Dax und ist sogar was für Anleger mit Stil.
Aller guten Dinge sind drei: Die Frankfurter Börse versucht abermals, mit der Londoner Börse zu fusionieren. Aber was passiert, wenn es zum Brexit kommt?
Der Tourismusausschuss des Bundestages berät das Thema „Ferienwohnungen in Wohngebieten“, die Börse Frankfurt feiert den Tag der Aktie.
Acht Banken bieten am Mittwoch den kostenlosen Aktienkauf an. Das allein garantiert aber keinen Erfolg. Die Kursbilanz seit dem letztem Tag der Aktie fällt gemischt aus.
Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter wirbt für die Fusion mit der London Stock Exchange: Frankfurt werde nicht verlieren, sondern gewinnen.
Eschborner Kommunalpolitiker sorgen sich wegen der möglichen Börsen-Fusion um die Wirtschaft der Stadt und sprechen bereits von „einer unvorstellbaren Katastrophe“. Nur vom Bürgermeister hört man wenig.
London soll Hauptsitz des Zusammenschlusses aus Deutscher und Londoner Börse werden. Das ist schlecht. Es gibt eine viel bessere Alternative.
Natürlich können Vorstand und Eigentümer der Deutschen Börse entscheiden, was sie mit ihrem Konzern anstellen. Aber es ist nicht unredlich, sie daran zu erinnern, welche Bedeutung das Unternehmen für seine Heimatregion hat.
Die Deutsche Börse AG plant eine Fusion mit der London Stock Exchange. Eine Zusammenlegung ist an hohe Hindernisse gebunden, zudem wäre es nicht der erste gescheiterte Fusionsversuch der Frankfurter Börse.
Ist die jüngste Aktienmarktrally nur ein Strohfeuer, oder geht es weiter aufwärts? Kurzfristig könnte der Dax seinen zuletzt deutlichen Gewinnen Tribut zollen.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s meldet eine zunehmend schlechte Kreditqualität bei Unternehmen im Öl- und Gassektor. Das setzt die ohnehin schon nervösen Börsen weiter unter Druck.
Der erste Börsengang einer Biotech-Firma in Deutschland seit 2006 steht bevor. Brain aus Zwingenberg hat genügend Investoren gefunden und auch die „Greenshoe Option“ gezogen. Die Preisspanne schöpfte Brain aber nicht aus.
Bevor am Abend die amerikanische Notenbank neue geldpolitische Signale sendet, haben die Ölpreise das Geschehen an den Börsen bestimmt. Die Börsianer reagieren derzeit auf jedes Zucken im Handel.
Reisende können aufatmen: Die Lufthansa und die Gewerkschaft Ufo haben sich auf Tarifverträge zu Gehältern und Altersversorgung von Flugbegleitern geeinigt. Bis mindestens 30. Juni soll es keine Streiks mehr geben. Um Details wird aber immer noch gerungen.
Die Biotechfirma Brain wagt den Börsengang. Bisher hat das Unternehmen noch keine Gewinne verbucht. Dafür wächst es rasch. Erfolgreich waren kleine Biotech-Unternehmen auf dem Parkett aber bisher nicht.
Mit dem Verfall des Ölpreises fällt auch der Dax auf seinen tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr. Aber auch andere Staaten müssen stark bluten. Auch die Geldpolitik hilft nicht mehr.
Das bisherige Jahr lief mehr als trübe an der Börse. Die Anleger sorgen sich um die chinesische Wirtschaft, was weltweite Auswirkungen hätte. Am Dienstag hat sich die Stimmung allerdings etwas aufgehellt.
Die Börse ist turbulent ins neue Jahr gestartet, aber: Wenn in China keine ernsthafte Krise ausbricht, sind Aktien in Europa derzeit eher günstig. Eine Analyse.
Das Zwingenberger Biotechnologie-Unternehmen will an die Frankfurter Börse. Dort hat es seit fast einem Jahrzehnt kein vergleichbares Listing mehr gegeben.
Anja Kohl berichtet seit rund 15 Jahren für die ARD von der Börse in Frankfurt. Dabei war ihr Weg in den Finanzjournalismus nicht unbedingt vorgezeichnet.
Im Bergwerk „Auguste Victoria“ in Marl wird die letzte Schicht gefahren. An der Frankfurter Börse ist „dreifache Hexenstunde“.
IfW-Präsident Snower schlägt Lohnsubventionen für Flüchtlinge vor, die Deutsche Bahn streicht ihre Prognosen radikal zusammen und die Stimmung in Japans Industrie ist unverändert.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht nach der kalten Dusche durch die Europäische Zentralbank auch am Freitag Ernüchterung. Der Aufstieg der früheren Bayer-Sparte Covestro in den M-Dax ist bei den Anlegern derweil gut angekommen.
Am Dienstag ging es turbulent zu an der Börse: Noch am Vormittag erreichte der M-Dax ein Rekordhoch, kurze Zeit später verlor er wieder. Auch der Dax ging mit einem Minus von mehr als einem Prozent aus dem Handel.
Am deutschen Aktienmarkt halten sich Anleger zum Wochenschluss zurück. Die Vorgaben aus Asien waren zu schwach und die mögliche Zinswende in den Vereingten Staaten sorgt weiter für Verunsicherung auf dem Parkett.
Gesponserte Schulfeste, kostenlose Materialien: Haben Unternehmen zu viel Einfluss auf den Unterricht? Tim Engartner sieht den Schonraum Schule gefährdet. Und hat damit den Zorn der Arbeitgeberverbände auf sich gezogen. Ein Interview.
Der Dax steigt auf mehr als 11.000 Punkte. Doch die Unternehmen legen insgesamt nur mäßige Quartalsberichte vor. Mario Draghi ist hingegen eine verlässliche Stütze.
Genau am ersten Börsen-Handelstag der Hamburger Container-Reederei Hapag-Lloyd kommen neue Hiobsbotschaften aus der schwierigen Schifffahrtsbranche. Der Gewinneinbruch vom dänischen Weltmarktführer Maersk wirft einen Schatten auf den Börsengang.
Die Container-Reederei Hapag-Lloyd hat ihr Börsendebüt mühevoll geschafft. Andere Börsengänge laufen noch schlechter oder gar nicht. Die japanische Post dagegen feiert einen gelungenen Einstand.
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht Daten zur Qualität der Arbeit: Überlange Arbeitszeit, unfreiwillige Teilzeit, Abend-/Nachtarbeit, Arbeitsintensität.
Die Dividendenstreichung der Deutschen Bank war das Hauptthema an der Frankfurter Börse. Verlierer des Tages aber ist die Lufthansa. Insgesamt gibt der Dax leicht nach.
Der Lieferdienst „Hello Fresh“ liefert Lebensmittel und Rezepte direkt ins Haus. Investoren finden das hipp. Der nächste Börsengang steht unmittelbar bevor.
Die Kanzlerin bricht an diesem Mittwoch nach China auf - mit zahlreichen hochrangigen Wirtschaftsbossen im Schlepptau. Ein Abkommen der Börsenplätze Frankfurt und Schanghai wird erwartet. Deutschland ringt mit Großbritannien um die chinesische Gunst.