Teamviewer geht im Herbst an die Börse
Die Finanzmärkte sind durch den Handelskrieg und Rezessionssorgen verunsichert. Trotzdem wagt sich das schwäbische Einhorn Teamviewer an die Frankfurter Börse, wo Neulinge sich in diesem Jahr rar machen.
Die Finanzmärkte sind durch den Handelskrieg und Rezessionssorgen verunsichert. Trotzdem wagt sich das schwäbische Einhorn Teamviewer an die Frankfurter Börse, wo Neulinge sich in diesem Jahr rar machen.
Auf dem Anleihemarkt geht es im Moment ziemlich verrückt zu, nicht nur in Deutschland. Wie es weitergehen kann, verrät die technische Analyse in unserem Gastbeitrag.
Seit Monatsbeginn schwächeln die Aktienkurse rund um den Globus. Im Juli waren die Anleger noch optimistisch. Erstmals in diesem Jahr hatten sie mehr Geld in Aktien- als Anleihen-ETFs gesteckt.
Seit Juli sperrt die Schweiz Aktien ihrer Unternehmen für Börsen in der Europäischen Union. Auf welchen Wegen kommen Anleger an der Blockade vorbei?
Am deutschen Aktienmarkt fehlt nach der jüngsten Rally frischer Schwung. Der Dax pendelt in einer engen Spanne um den Schlusskurs vom Dienstag. Im Fokus stehen neben der Deutschen Bank auch Daimler und Covestro.
Wieder warnt ein namhaftes Unternehmen vor sinkenden Gewinnen. Die Serie von Warnsignalen für die deutsche Konjunktur setzt sich mit „Heideldruck“ fort – der Aktienkurs des Maschinenbauers fällt tief.
Im S-Dax sackt die Aktie der Deutschen Beteiligung um fast ein Zehntel ab. Grund ist eine Gewinnwarnung. Aus der Analystenschar dringt aber eine unaufgeregte Stimme durch.
Der Aktienkurs der Global Fashion Group fällt am ersten Handelstag um bis zu 10 Prozent.
Ab Montag erkennt die EU die Börse in Zürich nicht mehr als gleichwertigen Finanzplatz an. Was bedeutet das für die Anlage in Schweizer Aktien?
Die Volkswagen-Tochter Traton hat es im zweiten Anlauf an die Börse geschafft. Beim Börsendebüt eröffneten die Papiere noch auf ihrem Ausgabepreis von 27 Euro, gerieten dann aber unter Druck.
Mit Versuchen des optimalen Timings kann so einiges schief gehen. Eine ruhige Hand ist bares Geld wert.
An einem Tag wie diesem könnte es naheliegen, den britischen Aktienindex FTSE 100 zu analysieren. Aber so richtig interessiert sich für den hierzulande fast niemand, meint unser Chartexperte und analysiert warum Bärenmarkt-Rallys im Dax ihre besonderen Tücken haben.
Die Regeln mit dem sperrigen Namen „Mifid II“ sollen Anleger bei Wertpapiergeschäften besser schützen. Verbraucherschützer ziehen nach gut zwei Jahren jedoch eine magere Bilanz.
Nicht nur die Hängepartien beim Brexit und bei den amerikanisch-chinesischen Zollgesprächen dürften in dieser Woche die Anleger beschäftigen. Ein aufkommender Verkaufsdruck im Dax könnte auch andere Gründe haben.
Frankfurt redet wieder über eine große Fusion. Doch die der Deutschen Bank und der Commerzbank wäre nicht die erste und nicht die letzte in der regionalen Wirtschaft. Ein Überblick.
Eine Gruppe Topmanager soll beim Möbelkonzern Steinhoff jahrelang Transaktionen generiert haben, um Zahlen zu fälschen. Jetzt sollen strafrechtliche Schritte folgen.
Die Manager der großen Deutschland-Aktienfonds sehen den Markt derzeit vor größeren Herausforderungen. Wie gehen sie damit um?
Zum internationalen Frauentag läuten weltweit die Börsen-Glocken zu Handelsbeginn. „Die Börse ist nicht zwangsläufig männlich“, sagte Edda Vogt, Leiterin der Informationsangebote für Anleger an der Börse Frankfurt.
Der deutsche Aktienmarkt zuckte am Donnerstag erst kurz nach oben, dann ging es umso stärker abwärts. Grund waren die Verlautbarungen der Notenbank. Dabei hätten sie niemanden überraschen müssen.
An den Börsen in Europa nimmt das Handelsvolumen ab, was schlecht für die Liquidität ist. Gleichzeitig sinken die Handelskosten weiter. Woran liegt das, und was ist wichtiger?
Im Derviatehandel zählen Sekundenbruchteile – wer zu langsam ist, kann schnell Opfer von aggressiven Hochfrequenzhändler werden. Nun entschleunigt die Deutsche Börse den Handel. Was erwarten sich die Betreiber davon?
Jedes dritte börsennotierte Unternehmen musste im Jahr 2018 seine Gewinnprognose senken. Besonders unzuverlässig zeigten sich die Großen – mit deutlichen Folgen für die Kurse.
Die Deutsche Börse wandelt sich. Vom Börsenbetreiber zum Tech-Konzern. Zur Jahresmitte soll die erste Blockchain-basierte Plattform starten.
Dazu gibt es täglich Tausende unterschiedliche Meinungen. Profitieren davon nur Bank und Börse?
Ein Anleger hat Depots bei mehreren Banken. Wie kompliziert ist in diesem Fall unter anderem die Verlustverrechnung?
Daimler ist mit schlechten Zahlen ins Jahr 2019 gestartet. Nur in China läuft’s immer noch gut. Zwei wichtige Märkte aber sind extrem schwach.
Dirk Müller wurde als „Mr. Dax“ bekannt. Sein Fonds lief lange schlecht, das letzte Jahr war besser. Und nun?
Wie gewonnen, so zerronnen: Trotz der positiven Vorlage der Überseebörsen notiert der deutsche Aktienmarkt leichter. Vor allem neuerliche Fusionsgerüchte um Deutsche Bank und Commerzbank belasten.
Börsen-Chef Theodor Weimer ist noch nicht lange im Amt und kann schon mit einer glänzenden Jahresbilanz aufwarten. Er übertrifft seine Ziele deutlich.
Jedes Jahr küren europäische Börsen und die EU-Kommission die besten kleinen und mittleren Börsenneulinge. Unter den Siegern: eine polnische Blutbank und ein bekannter Lieferdienst aus Holland.
Wer Aktien empfiehlt, wenn die Kurse fallen, muss mit der Kritik leben können. Vor allem in fragilen Zeiten bietet sich für Vorsichtige aber noch eine Alternative.
Investmentbanker sind ungewohnt vorsichtig für Börsengänge 2019. Aber VW, Continental und Thyssen-Krupp könnten Sparten abspalten, ohne dass Anleger Aktien kaufen müssen.
Immer mehr Unternehmen stellen auf Namensaktien um, Inhaberaktien sind auf dem Rückzug. Ein Gesetzentwurf könnte ihnen endgültig den Garaus machen.
Der Dax notiert seit dem vergangenen Herbst im Abwärtstrend. Doch wo wird das Ende liegen? Eines steht fest: Die Dinge könnten sich sensationell schnell entwickeln.
Der technische Analyst Heribert Müller macht wieder einmal eine gewagte Prognose: Er sieht den Euro im Abwärtstrend – entgegen der Mehrheitsmeinung vieler Banken.
Das Jahr 2018 beendet die schönste aller Welten an den Kapitalmärkten. Doch das Renditedreieck für Aktien zeigt: Ein Verlustjahr kommt meistens allein.