Wie es nach einem traurigen Jahr für den Dax weitergeht
Der Dax hat 2018 ein Viertel seines Wertes verloren. Allein drei Unternehmen waren für die Hälfte der Kursverluste verantwortlich. Kommt es 2019 noch schlimmer?
Der Dax hat 2018 ein Viertel seines Wertes verloren. Allein drei Unternehmen waren für die Hälfte der Kursverluste verantwortlich. Kommt es 2019 noch schlimmer?
Der deutsche Aktienmarkt ist mit moderaten Verlusten in die Vorweihnachtswoche gestartet. In der letzten vollen Handelswoche hofft der eine oder andere Anleger noch auf einen versöhnlichen Jahresausklang.
Welche war 2018 die beste Aktie aus dem Ballungsraum? Wo findet man die Galeristin Alicia Viebrock? Könnte die neue Frankfurter Oper an den Wallanlagen entstehen? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Commerzbank versucht Kosten zu sparen, wo es nur geht. Nun zieht sie sich von allen Auslands- und Regionalbörsen zurück. Die tief gefallene Aktie wird künftig nur noch in Frankfurt gelistet.
Weltweit haben in diesem Jahr deutlich weniger Unternehmen den ersten Schritt aufs Börsenparkett gewagt als 2017. Zwei der weltweit fünf größten Börsengänge kam dabei aus Deutschland. Der größte des Jahres kommt aber erst noch kurz vor Weihnachten.
Immer mehr Gebäudefassaden werden nachts angestrahlt – können wir die Dunkelheit nicht mehr ertragen? Der Wunsch nach Licht ist alt, aber bei der Beleuchtung geht uns alles Maß verloren.
Nach der Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Smartphone-Herstellers Huawei ist der Dax in die Knie gegangen. Eine Aktie kann derweil gegen den Trend deutliche Kursgewinne verbuchen.
Cannabis-Aktien boomen. Nun steht nächstes Jahr am Frankfurter Aktienmarkt womöglich der erste Börsengang eines Herstellers medizinischer Cannabis-Produkte an.
Die Deutsche Familienversicherung ist nach mehrfachem Hin und Her doch an die Börse gegangen. Der Gründer und Chef hat dazu eine seiner Metaphern parat.
Stefan Knoll hat Gigantisches vor: Mit seiner Deutschen Familienversicherung fordert er die Allianz heraus. Jetzt ist er erstmal an die Börse gegangen.
Die Aussage von Friedrich Merz „wir sollten die Aktienmärkte nutzen, um eine bessere Vermögensbildung in den privaten Haushalten zu schaffen“ ist richtig. Allerdings haben die Sparbuch-verliebten Deutschen zu wenig Wissen über Wertpapiere.
Die deutsche Biotechfirma Morphosys will ein neues Medikament auf den Markt bringen. Anleger hoffen auf goldene Zeiten.
Frankfurt pflegt seit mehr als 50 Jahren zahlreiche Städtepartnerschaften. Einige sind ausgesprochen lebendig, andere fast eingeschlafen. Nun gibt es große Hoffnungen auf noch intensivere Beziehungen mit der Weltstadt Lagos.
Die DFV Deutsche Familienversicherung schafft es nach deutlichen Abstrichen beim Preis im zweiten Anlauf an die Börse. Damit fließen gut 52 Millionen Euro in die Kassen des Unternehmens.
Auch in der neuen Woche müssen Anleger starke Nerven haben. Nach zwei Wochen mit Verlusten bleiben Analysten skeptisch und warten unter anderem auf den G-20-Gipfel am Freitag.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach den jüngsten Rückschlägen etwas beruhigt. Die jüngste Talfahrt an den Aktienmärkten ist führenden Ökonomen zufolge auch nicht der Vorbote für eine Rezession in Deutschland und nennen Gründe.
Immer mehr Anleger wollen in Umweltprojekte investieren. Die Deutsche Börse hat ein neues Segment für „grüne Anleihen“ an der an der Frankfurter Börse eingeführt. Die Auswahl ist groß.
Am Dienstag wird die Aktie des Generikaherstellers Stada zum letzten Mal gehandelt. Dann wird daraus ein Privatunternehmen. Aber Comebacks gibt es auch an der Börse immer wieder.
Auf einem britischen Popfestival darf nicht mehr geflucht werden, aber immerhin darf man noch laut klatschen. Das ist auf der Insel nicht überall mehr erlaubt.
Handelskonflikte, die Politik der italienischen Regierung und die chinesische Wirtschaft sorgen an den Börsen für Kursrückgänge. Viele Anleger wurden davon überrascht.
Viele Neuaktionäre erleben gerade ihre ersten Kursrückschläge. Das ist eine gute Erfahrung – denn wen das schon nervös macht, der sollte schnell verkaufen.
Die Börsenturbulenzen sind an Aktien wie Vonovia und Deutsche Wohnen nicht spurlos vorübergegangen. Zum Teil erholen die Kurse sich jetzt etwas – offene Fonds sind da weniger schwankungsanfällig.
Im Glyphosat-Prozess gegen die Bayer-Tochtergesellschaft Monsanto hat eine Richterin das Urteil aufrechterhalten, aber die Strafzahlung drastisch reduziert. Was bedeutet das für den Aktienkurs?
Die Nervosität an den Aktienmärkten steigt immer weiter. Nach neun Jahren Aufschwung wäre nach den üblichen Konjunkturmustern ein Abschwung fällig.
Die Aktie des Herstellers von Bremssystemen Knorr-Bremse hat am Vormittag des ersten Handelstages 2 Prozent auf 81,6 Euro zugelegt. Mit einem Volumen von 3,9 Milliarden Euro ist es der zweitgrößte, deutsche Börsengang des Jahres.
Der Start auf dem Parkett ist für Westwing alles andere als positiv verlaufen: Die Aktie des Online-Möbelhändlers verliert bis zu 13 Prozent auf 22,51 Euro. Damit nimmt das Unternehmen durch die Emission weniger ein als erhofft.
Die deutschen Aktienindizes Dax, M-Dax und S-Dax befinden sich auf getrennten Wegen. Einer ragt aber heraus und hat aktuell das bessere technische Chance-Risiko-Verhältnis, sagt unser Chartexperte.
Delia Fischer will mit ihrem Online-Möbelhändler Westwing in der kommenden Woche aufs Börsenparkett. Mit der avisierten Preisspanne zwischen 26 und 29 Euro winken dem Unternehmen Erlöse von mindestens 132 Millionen Euro.
Das Auf und Ab der Börsenkurse symbolisiert wohl nichts so anschaulich wie die Skulpturen von Bulle und Bär. Seit fast 30 Jahren stehen sie schon vor der Frankfurter Börse - und sind nicht nur bei Finanzexperten beliebt.
Der Pharmakonzern Stada wird nach fast 21 Jahren an der Börse bald vom Kurszettel verschwinden. Für die verbliebenen Kleinaktionäre hat sich das Warten gelohnt.
Die Klage der Börsenaufsicht könnte Tesla-Chef Elon Musk nicht nur Milliarden Dollar kosten, sondern auch seinen Führungsposten beim Autohersteller. Die Anleger reagieren deutlich.
Ralph Dommermuth hat United Internet in drei Jahrzehnten ganz groß und sich zum Multimilliardär gemacht. Jetzt will er beim Mobilfunkstandard 5G mitspielen – zum Verdruss der Telekomindustrie.
Eine Übernahme der Commerzbank durch die Deutsche Bank ist nach Einschätzung eines Analysehauses wahrscheinlicher geworden. Eine erste Preisschätzung gibt es auch schon.
Rauchwolken über Bulle und Bär an der Frankfurter Börse: Globalisierungsgegner protestierten anlässlich des 10. Jahrestages der Lehman-Pleite. Sie fordern eine höhere Kapitalausstattung der Banken und die Einführung einer Finanztransaktionssteuer.
Es mehren sich die Zeichen, dass der deutsche Leitindex in den nächsten Monaten weiter fallen wird. Anlegern bleibt nur ein Rezept.
Viele reden über den Finanzdienstleister Wirecard, kaum einer über Isra Vision. Dabei hat der Darmstädter Hersteller „sehender Maschinen“ an der Börse seit Jahren einen Lauf und gerade ein Rekordhoch markiert.