Krypto-Boom an der Deutschen Börse
Die Trendthemen nutzen auch den etablierten Börsen. Frankfurt profitiert von Börsenrekorden, Krypto und Nachhaltigkeit. Coinbase bleibt zudem handelbar.
Die Trendthemen nutzen auch den etablierten Börsen. Frankfurt profitiert von Börsenrekorden, Krypto und Nachhaltigkeit. Coinbase bleibt zudem handelbar.
Das Elektronikunternehmen aus München plant sein Debüt am Aktienmarkt Anfang Mai. Mit dem Erlös soll weiteres Wachstum finanziert werden.
Erst in der vorigen Woche hatte die Handelsplattform für Kryptowährungen ein fulminantes Börsendebüt an der Wall Street gegeben. Hierzulande sorgt ein technischer Fehler für das vorzeitige Handelsende. War es das?
Der Markt für Börsengänge belebt sich weiter. Der erste Neuzugang am Schweizer Aktienmarkt konkretisiert sich. Und hierzulande nimmt mit Meinauto ein Online-Autohändler sein Debüt ins Visier – und hat ein gutes Vorbild.
Die Normalisierung nach der Corona-Pandemie geht für etliche Anleger langsamer voran als ursprünglich erwartet. Nach drei Monaten des Setzens auf die große Erholung ist Durchschnaufen angesagt.
Das Münchner Unternehmen strebt einen Börsenwert von bis zu 5 Milliarden Euro an. Ein Großteil des Erlöses fließt an die Altaktionäre. Am 30. April sollen die Aktien erstmals an der Börse gehandelt werden.
Der Leitindex wächst im September von 30 auf 40 Titel. Im Rennen um die Aufnahme überzeugen vor allem Brenntag und Puma mit ihrer attraktiven technischen Gesamtlage.
Die Laborkette Synlab strebt den Gang aufs Frankfurter Börsen-Parkett an. Zuletzt profitierte das Unternehmen auch von der Pandemie: ein Viertel des Umsatzes machte Synlab mit Corona-Tests.
Die Erholung der amerikanischen Wirtschaft lässt Anleger hoffen. Einmal mehr zeigen sich Autoaktien besonders stark.
Im Corona-Jahr 2020 hat der Autokonzern den Gewinn kräftig gesteigert. Gespart wird trotzdem – damit die Transformation noch schneller vorangeht. Kritik gibt es an der Dividendenzahlung.
Die Niedrigzinsphase zwingt zu Phantasie in der Geldanlage. Alternative Investments wie Spacs und Bitcoin sind auf dem Vormarsch. Privatanleger können sich bei den Profis einiges abgucken.
Aktionäre können mit einzelnen Aktien viel Geld verlieren, wie etwa der Fall Wirecard zeigt. Weil der Zahlungsdienstleister mittlerweile insolvent ist, tauchen auf der aktuellen Negativliste der Anlegerschutzvereinigung DSW aber andere Unternehmen auf.
Fondsmanager und Vermögensverwalter sehen laut einer aktuellen Umfrage das Risiko stark steigender Verbraucherpreise und Zinsen als größte Gefahr für die Finanzmärkte. Die Angst vor den Folgen der Pandemie gerät da schon fast in den Hintergrund.
Finanzinvestoren und Fonds stecken Geld in den Bildungsmarkt. Privatanleger können das ebenfalls tun, doch sollten sie vor allem ihre eigene Bildung vorantreiben.
Wenn die erwartete Erholung der Kurse nicht eintritt: Die Technische Analyse erklärt, was die große Aktienbaisse des Jahres 2000 die Anleger lehrt und was das vor allem für den Tec-Dax bedeutet.
Es gab Zeiten, da kosteten zwei Pizzen stolze 10.000 Bitcoin. Heute kostet eine einzige Digitalmünze 60.000 Dollar. Das zieht Spekulanten an – doch in der Technologie steckt mehr als eine neue Börsenblase.
Michael Zollweg hat mehr als 20 Jahre lang die Handelsüberwachung an der Deutschen Börse geleitet. Doch oft war er machtlos gegen Marktmanipulationen und fiese Tricks. Jetzt will er den Betrügern anders auf die Spur kommen.
Der Telekommunikationskonzern Vodafone will mit dem Börsengang seiner Funkmasten-Tochter Vantage Towers bis zu 2,8 Milliarden Euro erlösen. Die Börse hofft auf weitere Kandidaten.
Die Deutsche Börse listet zwei neue Krypto-ETP. Diesmal ist es Ethereum und Bitcoin Cash.
Zwar erreichte der Dax in der vergangenen Börsenwoche ein Allzeithoch, doch dem Bullen war keine lange Verweildauer vergönnt. Ist es die Angst vor Inflation, die Anleger zum Verkaufen treibt?
Immer mehr deutsche Kleinanleger mischen an den Finanzmärkten mit. Deren fehlende Erfahrung kann allerdings zu Problemen führen.
„Spacs“ erfahren einen ungekannten Boom. Eine solche Hülle gibt es jetzt auch an der hiesigen Börse. Ist das ein gutes Geschäft für Anleger?
Nicht alle Standardaktien profitieren von der allgemeinen Aufwärtsbewegung an den großen Börsen, andere sind überkauft. Unser Autor verrät, welche Zukäufe sich dennoch lohnen.
Ausgerechnet das ungeliebte Investmentbanking hat der Deutschen Bank im Krisenjahr 2020 zur Rückkehr in die schwarzen Zahlen verholfen. Das Gros der Analysehäuser bleibt trotzdem vorsichtig.
Der Börsenstandort Deutschland scheint selbst für einheimische Firmen an Attraktivität zu verlieren, denn immer mehr deutsche Unternehmen finden ihr Börsenglück in Amerika. Das neue Zauberwort heißt Spacs.
Das amerikanische Konjunkturpaket lässt den Leitindex über 14 000 Punkte steigen. Der Kurs von Dialog Semiconductor springt sogar um 18 Prozent nach oben.
Ein Halbleiterhersteller aus Fernost bietet für den Apple-Zulieferer. Es geht um einen 4,8 Milliarden Euro schweren Verkauf nach Japan. Und nun?
Dank international voranschreitender Impfungen und guter Unternehmensbilanzen könnte der Leitindex des deutschen Aktienmarkts nach Ansicht von Fachleuten schon bald seinen Rekord aus dem Januar überbieten.
Der Frankfurter Handelsplatz ist um einen Tech-Wert reicher. Doch der erfolgreiche IPO von Auto1 kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele deutsche Unternehmen lieber in New York an die Börse gehen.
Autos vom Sofa aus bestellen: Ein Berliner Start-up macht das möglich. Das Interesse der Anleger an dem Geschäftsmodell ist riesig.
Günstige digitale Depots und Apps ermöglichen den Einstieg in den Wertpapiermarkt schon mit kleinsten Anlagebeträgen. Wie finden Anfänger sich im Finanzdschungel zurecht?
Der Handelskrieg um das Wertpapier von Gamestop zwischen Kleinanlegern und Hedgefonds lässt den eigentlichen Sinn von Aktien verblassen: Die Beteiligung an einem Unternehmen.
Der Handel mit der Gamestop-Aktie wurde vom amerikanischen Broker Robinhood teilweise ausgesetzt und auch in Deutschland gab es Probleme. Hedgefonds handeln gegen Privatanleger. Aber was passiert mit dem Titel bei einer Insolvenz der Short-Seller?
Die Deutsche Familienversicherung wollte mit einer Pflegezusatzversicherung für die Chemiebranche in neue Dimensionen vorstoßen. Daraus wird nichts. Im Unternehmen gibt man sich trotzdem kämpferisch.
Am Vorabend rüttelten die Wahlergebnisse aus Georgia und die Unruhen am Kapitol die Wall Street durch. Der Dax knackt dagegen die Marke von 14.000 Punkten .
Nach einer schwachen Entwicklung der Wall Street wird der deutsche Aktienmarkt am Dienstag verhalten erwartet. Mut machen überraschend gute Zahlen aus dem Einzelhandel.