Aktienkurs der Software AG auf Achterbahnfahrt
Solider Start ins Jahr. Doch viele Anleger sind noch nicht überzeugt.
Solider Start ins Jahr. Doch viele Anleger sind noch nicht überzeugt.
Die Deutsche Börse verdient so viel Geld wie nie. Ihre Aktie steht nahe ihrem Rekordhoch. Und das ganz ohne Spektakel.
Der Frühling schickt frohe Vorboten: Die Krise könnte eine lange Pause machen und tatsächlich gewinnt auch der Dax wieder ordentlich an Schwung.
Die Stimmung an der Frankfurter Börse ist zurückhaltend. Robert Halver von der Baader Bank verweist auf Inflations- und Rezessionssorgen. Auch die coronabedingte Schließung von Standorten in China sorgen für Verunsicherung.
Auch die Corona-Baisse konnte den Auftrieb des französischen Aktienindex CAC 40 nicht stoppen. In diesem Jahr stehen potentielle Höchststände in Aussicht. Die Präsidentschaftswahlen lassen über einen weiteren Anstieg des Index fantasieren.
Der Krieg und seine Folgen verunsichern die Investoren. Kaum ein Unternehmen traut sich derzeit auf das Parkett. Banker hoffen nun auf die zweite Jahreshälfte.
Beim amerikanischen Nasdaq-Composite-Index und beim deutschen Tec-Dax deutet sich aktuell eine kurzfristige Kursrally an. Mittelfristig sind beide Indizes allerdings auf eine holprige Wegstrecke eingebogen.
Nach der Kursrally zur Wochenmitte nahmen Anleger am Donnerstag Gewinne mit.
Auch ermutigende Firmenbilanzen sorgen für Rückenwind. Doch die Nervosität mit Blick auf Russland bleibt. Analyst Robert Halver von der Baader Bank bleibt nur vorsichtig optimistisch.
Seit zwei Wochen wüten die Russen nun in der Ukraine. Unter den Dax-Werten haben mehrere seither ein Fünftel ihres Börsenwerts verloren. Nur ein Titel konnte deutlich zulegen.
Der Krieg in der Ukraine treibt die Energie- und Rohstoffpreise in die Höhe. Einer Yougov-Umfrage zufolge ist deshalb das Interesse an den Finanzmärkten gestiegen – allerdings unterschiedlich stark zwischen Männern und Frauen.
Das lukrative Geschäft mit Cannabis lockt nicht nur Unternehmen, sondern auch Investoren. Es geht um einen Milliardenmarkt mit viel Phantasie, aber auch hohen Risiken.
Eine zeitliche und räumliche Ausweitung der Korrektur an den Weltbörsen wird erwartet: Die aktuellen Ereignisse sorgen für einen mittelfristigen Abwärtstrend des führenden Börsenbarometers Europas, erklärt Achim Matzke der F.A.Z.
Sorge an den Finanzmärkten: Die Börsen in Asien geben nach. Auch der deutsche Leitindex Dax verliert deutlich. Moskaus Börse bleibt vorerst geschlossen.
Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine gibt es für VTB, Sberbank und Co. keine aktuellen Kurse an westeuropäischen Börsen mehr. In Gazprom und Rosneft lässt sich aber noch Geld anlegen.
An der deutschen Börse herrscht weiter Kriegsangst. Einige Aktien brechen ein. In anderen Weltregionen bleiben die Anleger entspannter.
Schärfere Sanktionen und eine Kehrtwende in der deutschen Politik: Die Börse startet nach einem bewegten Wochenende in den Handel. Mit klaren Gewinnern und klaren Verlierern. In Moskau bleibt die Börse geschlossen.
Russlands Angriffskrieg lässt die Aktienmärkte rund um die Welt einbrechen. Wie Anleger ihre Depots auf die neue Lage einstellen sollten.
Die Märkte sind unter Druck, Anleger sollten jetzt aber nicht in Hektik verfallen. Ein Gespräch mit dem Leiter Kapitalmärkte und Strategie der Dekabank.
Zahlreiche hessische Unternehmen sind wirtschaftlich eng mit Russland verbunden und einige davon auch in der Ukraine aktiv. Die gegenwärtige Krise sorgt für große Verunsicherung.
Die Kriegsgefahr verunsichert die Anleger. Doch einige Vermögensverwalter halten die Erschütterungen nur für vorübergehend. Die kurzfristigen Verwerfungen an den Märkten sollten in einem solchen Fall als Einstiegsniveaus genutzt werden.
Die Deutsche Börse braucht keine globale Fusion, um gut da zu stehen. Damit widerlegt Börse-Chef Weimer indirekt seine Vorgänger. Etwa das Geschäft mit Nachhaltigkeitsdaten blüht.
Der im Dax notierte Lieferdienst Delivery Hero verschreckt seine Investoren mit der Prognose für das laufende Jahr. Die Aktie verliert rund ein Drittel an Wert.
Wer sind die Nutzer der Smartphone-Broker? Eine Umfrage und Analyse des DIW Econ unter 200 000 Nutzern des Berliner Fintechs Trade Republic gibt darüber erste Aufschlüsse.
Der Berliner Lieferdienst Delivery Hero gehörte zu den Corona-Gewinnern. Profitabel war das Dax-Unternehmen allerdings noch nie. Die am Donnerstag vorgelegten Geschäftszahlen sorgten für einen Kursrutsch an der Börse.
Nach Rekordergebnis nimmt der Vorstand nun die Umsatz-Milliarde ins Visier.
Der Adler-Großinvestor Aggregate sieht sich durch ein Anwaltsgutachten von Leerverkäufer-Vorwürfen entlastet. Die anderen Aktionäre des Immobilienunternehmens müssen auf ein abschließendes Urteil aber noch warten.
Die Zinswende kommt. Die Frage ist nur noch, wann genau. Den Anlegern im deutschen Leitindex Dax schmeckt das gar nicht.
Noch mehr frisches Geld für die Fahrradbranche: Der belgische E-Rad-Hersteller Cowboy hat nach Informationen der F.A.Z. von Investoren 80 Millionen Dollar im Zuge einer Finanzierungsrunde eingesammelt.
Aktienkurse und Kryptowährungen unter Druck, Bundesanleihen und Gold gefragt: Nicht nur in Deutschland macht sich Angst am Finanzmarkt breit. Die Wall Street kommt dagegen noch zu einem positiven Endergebnis.
Kein Unternehmen ist in den vergangenen Jahren an der Frankfurter Börse so euphorisch begrüßt worden wie Auto1, und keins wurde danach so derb abgestraft. Dabei wurden alle Erwartungen erfüllt.
Die vergangene Woche war unschön für Aktienanleger. Viel deutet auf eine Korrektur – doch die Bullen haben noch längst nicht aufgegeben.
Mit Cheplapharm steht der erste Börsenneuling für 2022 in den Startlöchern. Wie immer bleibt abzuwarten, ob alles so kommt, wie derzeit erwartet. Die Bilanz für Börsengänge des Vorjahres ist nicht sehr ermutigend.
Nach ruckeligem Start sind die Chancen für den deutschen Aktienmarkt am Montag gut. Der Ölpreis dagegen ist von seinem vorübergehenden Mehrjahreshoch wieder zurückgekommen.
Der richtige Umgang mit Geld ist nicht so einfach. Im Interview mit Professor Andreas Hackethal klären wir, was die Deutschen besonders häufig falsch machen.