Mehr als nur Aktien
Zertifikate werden von vielen links liegen gelassen. Dabei bieten sie im aktuellen Marktumfeld deutlich verbesserte Konditionen.
Zertifikate werden von vielen links liegen gelassen. Dabei bieten sie im aktuellen Marktumfeld deutlich verbesserte Konditionen.
Die Warnung einer amerikanischen Verbraucherschutzbehörde lässt den Aktienkurs von Hellofresh an der Frankfurter Börse sinken. Das Unternehmen steht vor dem Abschied aus dem Leitindex Dax – doch das hat andere Gründe.
Für ausgedehnte Jubelfeiern bleibt jedoch angesichts des schwierigen Marktumfeldes keine Zeit. Dennoch ist der Konzern in einem spannenden Geschäftsfeld unterwegs
Der Dax steigt um fast ein Prozent. Doch die Konjunktur bleibt ein Problem. So gingen die Industrieaufträge abermals zurück.
Der Börsenrückzug von Rocket Internet im Jahr 2020 sorgt weiter für Ungemach. Ein US-Investor verklagt den Konzern auf 100 Millionen Euro – nun soll sogar Mitgründer Oliver Samwer persönlich haften.
Der genaue Zeitpunkt des Börsengangs, der Umfang und die Bewertung werden darüber entscheiden, ob die Porsche AG in den Dax 40 oder zunächst nur in den M-Dax 50 kommt.
Der Führungswechsel beim Bad Homburger Dax-Konzern Fresenius hat an der Börse für Optimismus gesorgt.
Investoren richteten am Montag bereits den Blick auf das Notenbanker-Treffen im amerikanischen Jackson Hole Ende der Woche.
Eine französische Tochtergesellschaft des High-Tech-Herstellers wurde zum Ziel einer Cyberattacke. Deren Betrieb ist dadurch gestört und viele Daten wurden abgegriffen. Immerhin sollen andere Gesellschaften der Gruppe nicht betroffen sein.
Die Hoffnung auf eine langsamere Gangart der amerikanischen Notenbank Fed in ihrem Zinserhöhungszyklus hilft den Aktienkursen. Doch ausgemacht ist das noch längst nicht.
Die Welt an den Aktienmärkten ist gerade rosarot. Doch der schöne Schein trügt. Die Märkte stehen vor harten Wochen.
Chronische Kopfschmerzen können die Tagesarbeit schwer belasten. Warum es wichtig ist, den Ursachen der Krankheit auf den Grund zu gehen und die Gefahr einer Karrierebremse auszuschalten.
Ein Cocktail aus Rezessions- und Zinssorgen lähmt die Anleger in Europa.
Thierry Bernard führt den Dax-Konzern Qiagen. Schon vor der Corona-Pandemie ging er lieber daheim in Boston ins Büro als in der deutschen Firmenzentrale.
Es ist kein Ende der fallenden Kurse in Sicht. Nach dem schwächsten Juni in seiner Geschichte startet der Dax schwach ins zweite Halbjahr.
Mit knapp zwei Jahren pandemiebedingter Verspätung hat die Deutsche Börse ihr Besucherzentrum eröffnet – der Blick in den Handelssaal gehört zum Rundgang.
Leicht steigende Aktienkurse geben Hoffnung. Davon sollte man sich aber nicht einlullen lassen. Bärenmärkte haben üblicherweise einen längeren Atem.
Die Dax-Anleger nehmen den Schwung vom Freitag mit in die neue Börsenwoche. Zu den Favoriten am deutschen Aktienmarkt zählte BioNTech mit einem Kursplus von sieben Prozent. Wie nachhaltig die Kurserholung sein werde, sei unklar, hieß es an der Frankfurter Börse.
Wenn die Aktienkurse fallen, werden Anleger nervös. Trotzdem sind Indexfonds auch in unruhigen Börsenphasen ihr Geld wert. Ein Gastbeitrag.
Anleger entspannen sich zu Beginn der Woche etwas und der Dax macht Boden gut. Die Frage, ob die Entspannung gerechtfertigt ist, bleibt.
Während die Finanzaufsicht und eine Staatsanwaltschaft bei dem umstrittenen Immobilienunternehmen ermitteln, will Adler zwei Tochtergesellschaften von der Börse nehmen. Bei einer davon reagiert der Kurs heftig.
Der Aktienindex Euro Stock 50 zeigt seit längerem relative Schwäche. Die defensive Grundhaltung gegenüber dem Index jetzt schon aufzugeben, wäre aber falsch. Denn es droht sogar noch eine Ausweitung der Baisse.
René Storck eröffnet in der Börse die Frankfurt Fashion Week. Im Interview verrät der Designer, warum der Ort bestens dafür geeignet ist, wie nachhaltig die Kollektion ist und warum es Exklusivität nicht in riesigen Mengen geben kann.
Startschuss für die Fashion Week. Der hessische Datenschutzbeauftrage kritisiert Facebook-Seiten von Behörden. Und außerdem verspätet sich die Bahn, in einem Experiment unseres Autors sogar um 360 Minuten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
René Stork will Mode und Wirtschaft zusammenbringen und zeigt auch deshalb seine Mode an dem Ort, an dem von jeher Wert und Ware zusammentreffen.
Wie der deutsche Mittelstand bietet auch die hiesige Börsenlandschaft ungeahnte Vielfalt. Welcher Handelsplatz ist für wen der passende?
Am Frankfurter Flughafen gibt es lange Schlangen, im Herbst einen neuen Corona-Impfstoff und schon am Wochenende geht die Frankfurt Fashion Week in die entscheidende Runde. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Höchster Porzellanmanufaktur ist die zweitälteste in Deutschland. Ob ihre Geschichte fortgesetzt wird, hängt davon ab, ob bis Ende des Monats Geldgeber gefunden werden.
Die US-Börsenaufsicht befürchtet Nachteile für Privatanleger. Doch die Vergütungspraxis bietet auch Vorteile.
Na bitte, es geht doch: Im Jahr 2021 haben die Deutschen mit Wertpapieren gut verdient.
In der Geschäftsführung von familiengeführten Unternehmen ist der Frauenanteil nur halb so hoch wie in den Unternehmen im Dax, M-Dax und S-Dax. Eine Studie sieht Familienunternehmen mit Blick auf mehr Gleichberechtigung als „Bremsklotz“.
Die Familienunternehmen hinken hinterher: Der Frauenanteil in den Geschäftsführungen ist dort nur gut halb so hoch wie bei den Unternehmen in Dax, M-Dax und S-Dax.
Die Börsenzeiten sind turbulent und Anleger nervös. Entspannt sind dagegen die Börsenbetreiber. Allen voran der Branchenprimus Deutsche Börse, der gute Geschäfte macht und dessen Aktionäre gute Renditen einfahren.
Der Frankfurter Unternehmer Stefan Knoll findet, dass das Bürgertum zu viel meckert. Stattdessen müsse es politisch für seine Werte eintreten. Deshalb will er als Oberbürgermeister kandidieren.
Neobroker sind für Privatanleger günstig, weil sie Rückvergütungen – Payment for Order Flow – erhalten. Die EU-Kommission will diese Praxis stoppen. Ein Spieler hält dagegen.
Das betrifft die Bilanzen von Wirecard der Jahre 2017 und 2018. Nichtig sind damit auch die Dividendenbeschlüsse für die beiden Jahre