Erfolgreichster Mischfonds setzt auf Bargeld
Der erfolgreichste flexible Mischfonds hält über 70 Prozent seiner Mittel in Form von Geld und nicht von Wertpapieren. Das könnte eine weise Strategie sein, um einen Sturm zu überstehen.
Der erfolgreichste flexible Mischfonds hält über 70 Prozent seiner Mittel in Form von Geld und nicht von Wertpapieren. Das könnte eine weise Strategie sein, um einen Sturm zu überstehen.
Um Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen zu bremsen, will die Koalition Bargeldzahlungen weitgehend durch Sachleistungen ersetzen. Das ist vernünftig.
Kein Bargeld, keine Gesundheitskarte: Die Union will härter gegen „Asylmissbrauch“ vorgehen. Das geht aus ihrem Zwölf-Punkte-Programm hervor, das sie am Sonntag vorlegen will.
Was tun gegen Kassentrickser? Das Bargeld der Kunden landet zwar immer in der Kasse, aber nicht immer taucht es auch in der Abrechnung auf.
Banken verlangen immer häufiger Gebühren für Münzrollen. Das ärgert viele Einzelhändler und auch Privatleute. Doch warum kosten Münzen manchmal mehr als ihr eigener Wert?
Sie finden Drogen, Krokodilleder oder Bargeld: Die Spürhunde vom Zoll, die am Frankfurter Flughafen arbeiten, sind effizienter als jedes Röntgengerät. Und sie geben viele Rätsel auf.
Ab in den Urlaub! Damit man immer flüssig ist, braucht es eine gute Mischung aus Bargeld und Karten. Doch was tun, wenn die Brieftasche gestohlen wird?
Die Deutsche Pfandbriefbank geht an die Börse. Die Postbank-Aktionäre werden unter dem Börsenkurs abgefunden. Der Finanzinvestor Carlyle könnte die Symantec-Tochter Veritas kaufen.
Egal, ob Griechenland im Euro bleibt oder nicht: Die EZB muss Verluste auf Bestände an griechischen Staatsanleihen einkalkulieren. Was bedeutet das?
Noch gibt es kaum Hamsterkäufe in Athen. Seit einer Woche steht das Land am Abgrund. Bisher funktioniert vieles erstaunlich gut. Doch langsam ändert sich das.
Nur noch 60 Euro bekommen die Griechen täglich am Geldautomaten. Damit bezahlen sie ihre Einkäufe, doch die Läden horten das Geld und tragen es nicht zur Bank. Wird die Höchstgrenze bald auf 20 Euro gesenkt? Und kommt danach der Kollaps?
Bargeld in Griechenland zu bekommen ist eine Kunst. Das normale Leben mittlerweile auch. Die Griechen nutzen die Ressourcen, die sie noch haben – das Meer zum Beispiel.
2,5 Millionen Deutsche sind im vergangenen Jahr nach Griechenland gereist - so viele wie nie zuvor. Praktisch könnte es für die Urlauber demnächst etwas schwieriger werden.
Der gute alte Geldautomat kommt aus der Mode. Immer mehr Menschen zahlen mit der Karte. Dabei war er die einzige vernünftige Erfindung der Banken in den vergangenen Jahrzehnten.
Kreta, Korfu, Santorini: Im Sommer kommen die Touristen nach Griechenland und bringen Geld mit. Doch was passiert, wenn auf einmal wieder mit der Drachme bezahlt werden muss?
In einer Welt ohne Bargeld könne Geldpolitik besser wirken, sagen Kritiker. Der Bundesbank-Präsident widerspricht. Er hält nichts davon, das Bargeld abzuschaffen.
Weniger Kriminalität und eine effektivere Geldpolitik - kann ein Verbot von Bargeld das leisten? Es gäbe überraschende Ausweichmöglichkeiten.
Die Nachfrage nach 1000-Franken-Banknoten steigt. Die Schweizer horten Bargeld, um die Negativzinsen zu umgehen. Aber auch im Euroraum wächst die Nachfrage nach Bargeld.
Aldi Nord bietet nun das Bezahlen per Handy an der Kasse an. Viele junge Deutsche können sich das vorstellen.
Angehörige des Friedenskorps der Vereinten Nationen sollen in Haiti Hilfsgüter und Bargeld im Tausch gegen sexuelle Handlungen geboten haben. Auch Minderjährige sind einem Bericht der UN zufolge unter den Opfern.
Alternative Zahlungsmittel gewinnen an Boden, doch die Deutschen mögen nach wie vor Münzen und Scheine. Bundesbanker Carl-Ludwig Thiele will, dass sich an der Bargeldhaltung nichts ändert.
Banken und Staaten würden das Bargeld am liebsten abschaffen. Das empört die Deutschen. Aus gutem Grund.
Die Deutschen wollen nicht, dass das Bargeld abgeschafft wird. Drei von vier Befragten möchten nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov nicht, dass sie in Geschäften nicht mehr mit Bargeld bezahlen können.
Lasst die Menschen zahlen, wie sie wollen! Dies möchte man allen Befürwortern einer Abschaffung des Bargeldes zurufen. Denn Bargeld ist geprägte Freiheit – und alle Argumente für ein Verbot haltlos.
Sollte das Bargeld abgeschafft werden? Ja, meint der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Der Freiburger Ökonom Lars Feld widerspricht: Bargeld sei geprägte Freiheit.
Sollte das Bargeld abgeschafft werden? Ja, meint der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Denn das könne nicht nur den Zahlungsverkehr erleichtern - sondern auch die Märkte für Schwarzarbeit und Drogen austrocknen.
Kleine Beträge werden nach wie vor gerne bar bezahlt, obwohl man das fast nirgends mehr müsste. Wer wie zahlt, hängt stark vom Land ab - und noch von etwas ganz anderem.
Tankstellen, Restaurants und kleine Läden müssen in Dänemark bald kein Bargeld mehr annehmen. Doch das ist nicht die einzige Idee der Regierung.
Ein Streik beim Geldtransporteur Prosegur sorgt für Ebbe an den Automaten der Hauptstadt. Die Kassenschalter werden aber weiter mit Geld beliefert.
Schweizer Pensionskassen würden wegen der Negativzinsen gerne Bargeld in Milliardenbeträgen horten. Das geht der Nationalbank gegen den Strich, doch tun kann sie wenig.
Zentralbanken sind Banken, aber sie sind besondere Banken. Gegen Krisen sind sie gut gepuffert - so leicht kommen sie nicht in finanzielle Schwierigkeiten. Eine Einführung.
In „Mein Leben als Affenarsch“ malt Oskar Roehler Angst und Sehnsucht trostloser Jahre aus. Die Verfilmung läuft derzeit unter dem Titel „Tod den Hippies – Es lebe der Punk“ in den Kinos. Auf Spurensuche mit dem Autor und Filmemacher im Herzen Berlins.
Negative Zinsen sind ökonomisches Neuland. Die große Flucht in Bargeld zur Vermeidung von Minuszinsen blieb aber bisher aus.
Der amerikanische Geheimdienst CIA hat jahrelang Bargeld nach Afghanistan geschafft. Mit dem Geld sollte die Regierung von Präsident Karzai unterstützt werden. Doch ein Teil des Geldes landete beim Feind, den Taliban.
Das Ende der Papierwährung ist nur noch eine Finanzkrise entfernt, prophezeit unser Kolumnist. Was heißt das für die Geldanlage?