Wirklich sicher sind selbst Tresore nicht
Wer seine persönlichen Schätze gut verwahrt wissen möchte, muss einiges beachten: Vor allem ein Tresor ist nicht so sicher, wie viele denken.
Wer seine persönlichen Schätze gut verwahrt wissen möchte, muss einiges beachten: Vor allem ein Tresor ist nicht so sicher, wie viele denken.
Negative Zinsen sind das Warnsignal einer kranken Wirtschaft. Es ist Zeit für radikale Lösungen. Ein Gastbeitrag.
Unter Bankern ist es in Mode gekommen, über die Abschaffung des Bargelds nachzudenken. Doch die Deutschen wollen davon nichts wissen: Laut einer Bitkom-Umfrage bezahlen zwei Drittel der Bundesbürger am liebsten bar.
Geldtransporteure sorgen dafür, dass zu jeder Zeit Scheine aus dem Automaten kommen. Viel weiß man nicht über sie. Im Frankfurter Römer feierte die Branche nun ein Jubiläum – in bewegten Zeiten.
Nur Bares ist Wahres. Das denken noch immer die meisten Deutschen, wenn sie ihre Einkäufe erledigen - obwohl mobiles Bezahlen stetig an Bedeutung gewinnt.
Ob Stiftung oder Privathaushalt - die Probleme mit den niedrigen Zinsen ähneln sich. Es gibt nur drei Dinge, die dagegen helfen. Die Vermögensfrage.
Bargeld? Das braucht doch kein Mensch! Das meint zumindest der amerikanische Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff. Zentralbanken könnten leichter negative Zinsen durchsetzen, Steuerflüchtige und andere Kriminelle hätten es schwerer.
Spät kommen sie, doch nicht zu spät: Die Einstürzenden Neubauten widmen sich mit Platte und Performance dem Ersten Weltkrieg. Auf der Suche nach Obskurem und Unbekannten entstand ein großartiges Album.
Banken verlangen mittlerweile Strafzinsen auf dem Tagesgeldkonto. Wohin mit dem Geld? Abheben und unter die Matratze? Die Sparer stecken in einem Dilemma.
Will man nicht als Anlage-Schnäppchenjäger alle zwei Monate seine Anlage wechseln, sollte man 50.000 Euro kostengünstig auf Anleihen, Immobilien und Aktien streuen. Das klappt nur mit Hilfe von Investmentfonds.
Bei einer Razzia in Aachen sind zwei mutmaßliche Helfer der IS-Miliz festgenommen worden. Sie stehen unter Verdacht, den „Islamischen Staat“ und die Miliz „Ahrar al Sham“ unterstützt zu haben.
Bei der Auswahl der richtigen Art, Aktien zu erwerben, kommt es neben der Rendite auch auf die Rückzahlungen, Steuern und Gebühren an.
Mit einem Revolver bewaffnet hat ein Räuber eine Therme in Kassel überfallen. Er bedrohte die Mitarbeiter an der Kasse und hat Bargeld gestohlen. Nur wenig ist bisher über den Täter bekannt.
Sicherheit ist wie Bargeld Nebensache: Apple plant ein umfassendes mobiles Zahlungssystem. Kurz nach dem Skandal um die gehackten Nacktfotos herrscht jedoch Skepsis.
Bargeld an der Supermarktkasse: Das ist echter Service - besonders in bankarmen Regionen. Und es ist fast so wie früher in der Filiale.
Kunden kommen nicht nur am Geldautomaten an Bares. Auch viele Geschäfte und Tankstellen bieten diesen Service an. Doch einen Haken gibt es meist auch hier.
Handys werden zur digitalen Wunderwaffe. Jetzt kommt mit dem neuen iPhone von Apple der Angriff auf das Bargeld. Das ist die Zukunft, wird aber nicht jeden freuen. Denn die digitale Umarmung perfektioniert sich.
Nie mehr zum Geldautomaten, kein lästiges Kramen nach Kleingeld – Die F.A.S.-Redakteurin Lena Schipper macht das Experiment und lebt eine Woche ohne Bargeld.
Um im Urlaub immer flüssig zu sein, bietet sich die richtige Mischung aus Bargeld und Karten an. Mit dem falschen Mix kann es dagegen schnell teuer werden.
Als Zahlungsmittel werden Banknoten immer mehr durch elektronisches Geld ersetzt. Ökonomen fordern, das Bargeld noch weiter zurück zu drängen. Wird es in Zukunft nur noch elektronisches Geld geben?
30 Milliarden Dollar hat Google im Ausland. Offiziell ist das Geld für Firmenkäufe gedacht. Doch es gibt noch eine andere Erklärung. Die hat mit Steuern zu tun.
Banken und Staaten ziehen gegen das Bargeld ins Feld. Ohne Bargeld hätten sie die Kontrolle über uns. Ihre Kampagnen und Argumente sind bisweilen abenteuerlich.
Aufrichtigkeit wird bisweilen belohnt. Einem Putzmann in Australien fiel bei der Arbeit ein großer Haufen Bargeld praktisch vor die Füße. Der Mann alarmierte erstmal seinen Chef – und wurde dafür reicht belohnt.
Geld schafft die EZB seit der Krise in Hülle und Fülle. Trotzdem haben wir jetzt nicht mehr auf dem Konto. Wo sind die Milliarden hin? Eine Reise auf den Spuren des Geldes.
Zählt man den Wert aller im Umlauf befindlichen Euro-Geldscheine zusammen, kommt man auf eine Summe von rund 940 Milliarden Euro. Das meiste davon liegt in Fünfzigern vor.
Auf Prepaid-Kreditkarten können Eltern Geld einzahlen, das dann von den Kindern ausgegeben werden kann. Um den Umgang mit Geld zu lernen, sei Bargeld aber besser geeignet, sagen Verbraucherschützer.
Kim Dotcom bekommt sein in Neuseeland beschlagnahmtes Vermögen zurück: Autos, Bargeld, Schmuck, Kunstwerke und noch mehr mit einem Gesamtwert von 11,8 Millionen neuseeländischer Dollar.
Deutsche Steuersünder sind unruhig geworden. Sie holen ihr Geld heimlich aus der Schweiz zurück. An der Grenze wartet der Zoll mit Spürhunden.
Viele Deutsche sammeln ihr Kleingeld. Die Banken nehmen die Münzen zwar an. Doch manche Einzahlung kommt den Kunden teuer zu stehen.
"Inshore"-Windräder für Mecklenburg-Vorpommerns Seen? Nordkoreanische Zensur in Hamburgs "Miniatur-Wunderland"? Ein Auswilderungsprogramm für hessische Zootiere? Unsere Korrespondenten über die lustigsten Witze zum 1. April.
Die noch umlaufenden 13 Milliarden D-Mark können unbefristet und häufig formlos in Euro umgetauscht werden. In einigen Ländern des Euroraums sind die alten Währungen aber schon wertlos – zumindest offiziell.
Auch wenn die Zinsen derzeit mickrig sind: Das Geldvermögen der Deutschen steigt unaufhörlich weiter. Dazu tragen kräftige Kursgewinne an den Aktienmärkten bei.
Würstchen und Bier gibt es in vielen Stadien nur noch mit eigener Klubkarte. Die Fans zahlen drauf, die Vereine freuen sich über Millionengewinne. Das Bargeld verschwindet zunehmend aus den großen Arenen.
Braucht Schweden noch Münzen? Der frühere Abba-Star Björn Ulvaeus wirbt für das Ende des Bargelds. Er selbst lebt schon seit einem Jahr ohne Scheine und Münzen.
Fast zwölf Jahre nach der Euroeinführung halten die Deutschen noch immer mehr als 13 Milliarden D-Mark zurück – rund 6,67 Milliarden Euro. Vor allem von ihren Münzen wollen sich die Menschen nicht trennen.
Banken haben sich aus der Beratung über Einzelwerte verabschiedet und raten zu Investmentfonds oder zu Verwaltungsverträgen, die zum Teil mit horrenden Kosten verbunden sind.