Darum findet der America’s Cup in Barcelona statt
Der America’s Cup 2024 wird nicht in den Gewässern des Siegers Neuseeland ausgetragen, sondern in Barcelona. Was spricht für Europa? Und wer sind die Herausforderer des Titelverteidigers?
Der America’s Cup 2024 wird nicht in den Gewässern des Siegers Neuseeland ausgetragen, sondern in Barcelona. Was spricht für Europa? Und wer sind die Herausforderer des Titelverteidigers?
Nach der Messerattacke in Auckland haben Neuseelands Behörden mehr Informationen über den Täter publik gemacht. Regierungschefin Ardern bezeichnete es als frustrierend, dass der polizeibekannte Gefährder frei herumlaufen durfte.
Der aus Sri Lanka stammende Terrorist war bereits seit längerer Zeit überwacht worden. Innerhalb einer Minute nach Beginn der Attacke wurde er von der Polizei erschossen.
Die schnellen Verfolger-Boote für den nächsten America’s Cup sollen auf Tragflügeln gleiten und dem Schiffbau neue Wege zeigen.
Wo findet der nächste America’s Cup statt? Neuseeland hat als Sieger des Segel-Klassikers die Wahl. Nun gibt es heftigen Streit um den Austragungsort. Medien sprechen gar von „dreckigen 24 Stunden“.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Wo wird der nächste America’s Cup ausgetragen? Das Pokerspiel hat schon begonnen. Es geht um Milliarden Dollar. Und im Kampf um den nächsten Wettbewerb brechen alte Zerwürfnisse auf.
Ohne das Geld des Milliardärs Matteo de Nora hätten die Neuseeländer den Segelwettbewerb America’s Cup nicht gewonnen. Doch er ist nicht wie andere superreiche Sponsoren. Ein Porträt.
Die Segelnation Neuseeland steht kopf: Steuermann Peter Burling holt mit seiner Crew den America’s Cup. Alle Psycho-Tricks perlen an ihm ab. Und schon wird über die nächste Ausgabe spekuliert.
In der Millionenmetropole Auckland kamen tausende Menschen zusammen, um das Team um Steuermann Peter Burling zu feiern. Zum vierten Mal gewann Neuseeland den „America’s Cup“, nachdem man sich gegen Herausforderer Italien durchsetzen konnte.
Die Segelnation Neuseeland jubelt. Ihr Boot verteidigt den Titel beim America’s Cup im Duell mit den Italienern erfolgreich. Die Freude bei Steuermann Peter Burling und seinem Team ist riesig.
Der America’s Cup ist Tummelplatz der Superreichen. Ein Segel-Team ist eine ziemlich kostspielige Sache. Italiener und Neuseeländer sammeln ihr Geld auf unterschiedliche Weise ein.
Der Titelverteidiger kommt dem Gesamtsieg im America’s Cup nah. Im ersten Rennen des Tages gibt es einen packenden Zweikampf. Danach verhindert der Wind den möglicherweise entscheidenden Lauf.
Es geht um Nerven wie Drahtseile. Auch mal um Leben und Tod. Es ist spannend wie beim Elfmeterschießen. Und das seit dem Beginn 1851. Beim America’s Cup weiß man eigentlich nie, wer gewinnt.
Am vierten Tag des America’s Cups kommt es zu dramatischen Führungswechseln von Neuseeländern und Italienern. Sie zeigen eines der spektakulärsten Rennen der Geschichte. Der Wind spielt eine große Rolle.
Der schwache Wind sorgt für eine Pause beim America’s Cup. Die Rennen am Sonntag werden um einen Tag verschoben. Dann soll es weitergehen beim hochspannenden Duell vor Auckland.
Auch am dritten Tag beim America’s Cup gewinnen beide Boote je ein Rennen. Nach der Niederlage im ersten Lauf liefern die Neuseeländer um Peter Burling den Zuschauern unter Hochspannung ein Spektakel.
Beim Kampf um den America’s Cup sind sie erbitterte Gegner, die sich kaum eines Blickes würdigen. Doch segeln Peter Burling, Jimmy Spithill und Co. seit Jahren auch ab und zu miteinander.
Der America’s Cup liefert spektakuläre Bilder vom Ritt auf der Rasierklinge. Segelboote wie diese gab es noch nie. Abenteuerliche Geschwindigkeiten werden unter anderem durch doppellagige Großsegel ermöglicht.
Endlich kann der Kampf um den America’s Cup beginnen. Mit der Luna Rossa aus Italien fordert ein bissiger Gegner die siegesgewissen Neuseeländer heraus. Die Spannung vor dem ersten Start ist groß.
Eigentlich sollte es beim America’s Cup vom 6. März an vor Auckland um die älteste Sporttrophäe der Welt gehen. Daraus wird nichts. Wegen eines Corona-Falls muss der Segelklassiker warten.
Nach dem Streit um die Fortführung des Herausforderer-Finales wird beim America’s Cup wieder gesegelt. Nach fünf verlorenen Rennen gelingt den Briten der erste Sieg. Die Erleichterung ist groß.
Mitten im Finale der Herausforderer eskaliert der Streit beim America’s Cup. Die Veranstalter wollen die nächsten Rennen wegen Corona-Fällen verschieben. Die führenden Italiener wehren sich. Nun gibt es jede Menge Ärger – und viele Verlierer.
Im Finale der Herausforderer verschenken die Briten um Sir Ben Ainslie gegen die Italiener die Starts. Und eine weitere Katastrophe im Vorfeld des America‘s Cup wird nur knapp vermieden. Wann die AC75 vor Auckland wieder starten dürfen, ist indes noch unklar.
Im Finale der Herausforderer fährt die Luna Rossa zwei Siege zum Auftakt ein. Die erste Regatta vor Auckland wird dabei sogar noch vor dem Start entschieden. Doch Sir Ben Ainslie und die Briten geben sich kämpferisch.
Der America’s Cup nimmt mit dem Finale der Herausforderer Fahrt auf. Die vielleicht besten Steuerleute der Welt treffen dabei aufeinander. Die Pause zuletzt war vom Tauziehen um Regeln und deren Auslegungen bestimmt.
Der Kampf der Yachten beim America’s Cup erinnert viele inzwischen mehr an eine Mischung aus Bobfahren und Computerspiel als an klassisches Regattasegeln. Nun erlebt Dean Barker eine denkwürdige Niederlage.
Vor Auckland wird weiter der Gegner von Titelverteidiger Team New Zealand gesucht. Nun ist klar, dass der Herausforderer aus Europa kommt. Die Italiener duellieren sich mit den Briten um den begehrten Platz.
Nur elf Tage nach dem spektakulären Unfall soll die „Patriot“ wieder in der Qualifikation des America’s Cup segeln. Auch die Konkurrenten fassen mit an – und bringen den erschöpften Amerikanern gar Pizza aufs Wasser.
Eine falsche Entscheidung führt zum spektakulären Kentern der Amerikaner bei der Qualifikation zum America`s Cup. Die Rennleitung ruft zunächst den Notfall aus, am Ende erreicht das sinkende Boot aber noch den Hafen.
Das Boot zu langsam, die Taktik deshalb zu schüchtern: Beim America’s Cup schienen die Briten zunächst chancenlos – bis die Rennen begannen. Nun zeigt sich abermals, wozu Sir Ben Ainslie in der Lage ist.
Große Silvesterfeuerwerke in Auckland, Moskau und Athen, leere Straßen in Berlin und Paris, nachdenkliche Stimmung in Japan und New York: Überschattet von der Corona-Pandemie hat die Welt den Jahreswechsel begangen.
Als eines der ersten Länder der Erde hat Neuseeland das Jahr 2021 mit einem Feuerwerk in Auckland begrüßt. Weil Neuseeland die Corona-Pandemie weitgehend unter Kontrolle hat, dürfte die Party größer ausfallen als in vielen anderen Ländern.
Die Regattaserien des 36. America’s Cup beginnen. Noch geht es an Land und auf dem Wasser um Vorgeplänkel, Proben und Einschüchterung. Dabei geben vor allem die Briten ein erstaunliches Bild ab.
Der Aufstieg von Anton Segner zum Profi im Mekka des Rugbysports in Neuseeland hätte kaum rasanter verlaufen können. Nach dem ersten Titel wird gefeiert – ohne Corona. Und der Exot hat schon das nächste Ziel im Visier.
In Neuseeland war wieder fast alles wie früher: Die Masken waren verschwunden, Schulen und Restaurants hatten regulär geöffnet, sogar Rugby spielen durfte man wieder. Doch jetzt ist Corona zurück – und die Regierung reagiert mit Härte.