Die vernachlässigte Rolle des Unternehmers
Im Mittelpunkt der Sozialen Marktwirtschaft stehen Unternehmerpersönlichkeiten, die in Krisen den Mut haben, ihren Wertüberzeugungen zu folgen.
Im Mittelpunkt der Sozialen Marktwirtschaft stehen Unternehmerpersönlichkeiten, die in Krisen den Mut haben, ihren Wertüberzeugungen zu folgen.
Am deutschen Aktienmarkt geben die Kurse weiter nach. Händler sagen, die Eurozonen-Krise führe zu weiterem Kapitalabzug von den Börsen der Mitgliedsländer.
IWF-Chefin Christine Lagarde hat in einer Rede ein düsteres Bild von der Weltwirtschaft gemalt. Gleichzeitig sprach sie aber von Hoffnungszeichen, die der IWF hegt: Asien treibe die globale Erholung voran.
Der Modekonzern mutiert zum Einzelhändler. Bis 2015 soll mehr als die Hälfte des Umsatzes in den eigenen Geschäften gemacht werden.
Wie viel Mensch verträgt der Planet Erde? Eine Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Unbegrenzt jedenfalls darf sich der homo sapiens nicht vermehren.
Die australische Fluggesellschaft Qantas hat nach fast 48-stündigem Stillstand ihren Flugbetrieb wieder aufgenommen. Bis zum Dienstag sollen wieder alle Flugzeuge planmäßig starten. Am Wochenende hatten zehntausende Passagiere festgesessen.
Schon jetzt hält Asien 40 Prozent am EFSF und dürfte sich auch an der Ausweitung maßgeblich beteiligen. Wenn geklärt ist, wer für die Schulden geradesteht, öffnet China gern seine pralle Geldbörse.
In diesen Tagen wird der siebenmilliardste Erdenbürger geboren. Wahrscheinlich wird es ein Inder. Im Jahr 2041 wird er 30 Jahre alt sein. Dies ist sein Bericht aus der Zukunft.
In Burma kommt es nach langer Zeit zu Reformen. Wie Machthaber Thein Sein den südostasiatischen Staat urplötzlich umkrempelt.
Hoffnungen auf eine Lösung der Schuldenkrise in Europa lassen die Aktienkurse steigen. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Stifte von Staedtler oder Festplatten für Apple: Die Lieferketten brechen auseinander. Jetzt spürt der Westen die Katastrophenfolgen.
Griechenland, Bankenrettung, Krisenfonds, Fiskalunion: Die Themen auf der Tagesordnung der Brüsseler Krisentreffen am Wochenende sind zahlreich und kompliziert. Ein Überblick.
Geht es um die Vermeidung von Verlusten, so haben sich vor allem Fonds mit Anlageschwerpunkt Asien gut geschlagen.
Die Schott AG aus Mainz muss rund 40 Millionen Euro zahlen. Der Spezialglashersteller hatte mit vier asiatischen Unternehmen fünf Jahre lang Preise für Computer- und Fernsehbildröhren festgelegt.
Die amerikanische Handelsbehörde ITC will eine Klage des Smartphone-Herstellers HTC gegen Apple abweisen. Der Streit ist Teil einer großen Patentschlacht in der Mobilfunk-Branche, bei dem häufig Android-Geräte im Visier stehen.
Europas Banken haben großzügigere Kredite vergeben als amerikanische Banken. Eine Reduzierung dieses Geschäfts bedroht auch Schwellenländer.
Die Asien-Reise der Kanzlerin fand in der Mongolei ihren erzählerischen Höhepunkt. Die Demokratie wurde gelobt, Rohstoffe wurden erhofft.
Nach dem starken Kursrückgang im dritten Quartal um rund ein Viertel schrecken Fondsmanager aber noch vor größeren Engagements zurück.
Einst war sie von der Interflug übernommen worden, längst hätte die alte Regierungsmaschine veräußert sein können. Doch die ehemalige „Konrad Adenauer“ trägt Kanzlerin Merkel noch heute durch Asien - auch ohne „Air Show“.
Die Münchener Privatbank soll von der belgischen Muttergesellschaft an eine luxemburgische Holding verkauft werden. Dahinter steht ein nicht genannter Investor aus Qatar.
Gesundheitsminister Daniel Bahr spricht im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über den Kampf gegen die Demenz, das Geld für eine Reform und das Selbstbewusstsein der FDP.
Die Situation im ölreichen Libyen stabilisiert sich und auch Schuldenkrise sowie Konjunktursorgen drücken die Ölpreise weiter.
Mehr als 500 Milliarden Dollar fließen derzeit in neue Rohstoffprojekte in Australien. Auch die Banken wollen von dem Bergbauboom profitieren.
An der Wall Street schlossen die Aktienindizes auf dem Tageshoch und in Asien legen die meisten Börsen kräftig zu. Das lässt am deutschen Aktienmarkt auf die dritten Tagesgewinne in Folge hoffen.
Indien will eine Armutsgrenze einführen, die deutlich unterhalb der international anerkannten Hürde liegt. So könnte das Land über Nacht die Staatskasse entlasten.
Belastet von Gewinnmitnahmen hat der Dax die Handelswoche mit deutlichen Kursverlusten beendet. Der deutsche Leitindex ging mit einem Minus von 2,44 Prozent auf 5.502,02 Punkte aus dem Handel.
Die jüngsten Kursturbulenzen haben auch asiatischen Staatsanleihen zugesetzt. Dabei gelten die Schuldner dort als relativ solide. Doch neben Vorteilen gibt es auch hier Risiken.
Modeunternehmen schlagen sich operativ unterschiedlich. Buckle, Ross Stores, Shimarura, Inditex, H&M wachsen mittel- und langfristig solide. Esprit dagegen gilt als Fall für „Heuschrecken“.
H&M mit Gewinnrückgang wegen hoher Kosten, Thomas Cook vorerst ohne Dividende, Gericht weist Klage gegen Bayer wegen Antibabypille ab, Kreise - Allianz an HSBC-Versicherungssparte interessiert, mehr als neun Interessenten an LME, mehr Nutzfahrzeuge in Europa verkauft, Japans Einzelhandel ist schwach, deutscher Schuldenberg wächst auf fast 2,1 Billionen Euro, Italien & Spanien verlängern Leerverkaufsverbot für Bankwerte, Basler Ausschuss bleibt hart, Kubas Regierung öffnet den Automarkt
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Mit Zahlen von Unternehmen wie Linde, Wacker Chemie, Samsung, Motorola, AMD, Baidu, Fiat, Total, PSI oder Morphosys setzt sich der Reigen an Quartalszahlen auch am Freitag fort. Unter den Wirtschaftsnachrichten ist unterdessen vor allem die von Frankreich für 2011 gesenkte Wachstumsprognose erwähnenswert.
SAP und Krones steigern den Gewinn, Saint-Gobain setzt mehr um als erwartet. Die Gewinne von Air Berlin und Amazon gehen deutlich zurück, Celesio senkt die Prognose. Eon will bei EDP einsteigen, First Solar feuert den Konzernchef. Lenovo bietet den Medion-Aktionären eine Abfindung unter dem Börsenkurs. Der IWF will die Haushaltspolitik Italiens stärker kontrollieren, Brasilien lehnt einen Kauf von Eurozonen-Anleihen ab, die schwächere Weltkonjunktur macht sich in Chinas Industrie und Lateinamerika bemerkbar
Der anhaltende Streit um den richtigen Weg zur Lösung der Schuldenkrise schickt die europäischen Aktienmärkte auf Talfahrt. Auch der Euro steht unter Druck und kostet mit 1,3705 Dollar rund einen amerikanischen Cent weniger als zum New Yorker Freitagsschluss.
Die UBS macht für einen Verlust von zwei Milliarden Dollar das unauthorisierte Verhalten eines Händlers verantwortlich. Vielleicht ist sie aber einem „schwarzen Schwan“ begegnet, in Zusammenhang mit Devisenmarktinterventionen.
Moody's prüft UBS-Rating, WSJ - Kaufinteressenten kontaktieren Yahoo - Kreise, Santander verschiebt angeblich Börsengang des britischen Geschäfts, Goldman schließt Global Alpha, Europäischer Automarkt im August gewachsen, Brasilien erhöht Steuer auf Industriegüter, „Hexensabbat“ an den Terminbörsen
Er gibt Europa keine Chance: Lee Kuan Yew, Gründer und langjähriger Ministerpräsident Singapurs, sagt, der Euroraum sei nicht zu retten.