Kiffer-Konten werden teurer
Niederländische Coffeeshops zahlen bei ABN AMRO künftig elf Mal so viel für Geschäftskonten wie bisher. Die Bank begründet den Schritt mit schärferen behördlichen Auflagen.
Niederländische Coffeeshops zahlen bei ABN AMRO künftig elf Mal so viel für Geschäftskonten wie bisher. Die Bank begründet den Schritt mit schärferen behördlichen Auflagen.
Der Vorstandschef des dänischen Geldinstituts räumt seinen Posten. Hintergrund sind Geldwäsche-Ermittlungen gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber: die niederländische Bank ABN Amro.
Die Frankfurter Privatbank will unter anderem durch Zukäufe wachsen, wie Chef Hans Hanegraaf im Gespräch mit der F.A.Z. sagt. Zuletzt litt das Unternehmen unter hohen Mittelabflüssen, weil es eine Verwahrgebühr für Kundengeld verlangte.
Die Frankfurter Niederlassung der niederländischen Großbank wurde am Donnerstag von der Polizei untersucht. Es war nicht der erste Einsatz.
Einige Bieter wie die Bethmann Bank hat das Bielefelder Unternehmen inzwischen ausgeschlossen. Schon in wenigen Wochen dürfte klar sein, wer den Zuschlag bekommt. Ein Favorit kristallisiert sich immer mehr heraus.
Der Kreis der Beschuldigten im Zusammenhang mit Aktiengeschäften rund um den Dividendenstichtag („Cum-Ex“) wird größer.
Geldwäsche in den Niederlanden geht in die Milliarden. ING und ABN Amro kommt die Überwachung von Konten teuer zu stehen.
Die niederländische Bank ABN Amro wird wegen Geldwäsche verdächtigt. Nun ermitteln die Behörden.
Europäische Wettbewerber verdienen deutlich mehr als Deutschlands zweitgrößte Privatbank. Nun stellt Vorstandschef Zielke auch noch die Prognose in Frage.
In der gut 250 Jahre alten Bethmann Bank ändert sich einiges. Der neue Chef Hans Hanegraaf treibt den Personalabbau voran und renoviert die IT. Außerdem verlässt die Bank den Bethmannhof.
Nach 10 Jahren an der Spitze der Bethmann Bank legt Horst Schmidt mit 51 Jahren sein Amt nieder. Er nimmt sich eine Auszeit und will sich auf andere Dinge besinnen.
Brüssel verfolgt Trumps Äußerungen und Absichten mit Argusaugen. Manche Konzerne exportieren viel nach Amerika. Für Belebung sorgt die Abschaffung der Spekulationssteuer.
Schon in wenigen Wochen dürften die ersten Institute konkrete Entscheidungen fällen. Die Zeit drängt. Von der Politik erhoffen sich die Banken Flexibilität.
Europas Währungshüter verlängern entgegen der Hoffnung vieler Marktteilnehmer und der Einschätzung von Experten das Anleihekaufprogramm zunächst nicht über März 2017 hinaus. Der Dax taucht ab.
So ganz abschütteln können Anleger anscheinend die Sorgen über die wirtschaftlichen Brexit-Folgen nicht. Dies zeigt sich an den deutlich steigenden Edelmetall-Preisen.
Nach der Entscheidung der Fed, das geplante Zinserhöhungstempo zu drosseln, geht es am deutschen Aktienmarkt abwärts. Gold ist sehr viel gefragter.
Match, Square und ABN Amro mühen sich an die Börse. Sie sinbd nicht die ersten und wohl nicht die letzten. Offenbar kaufen die Anleger lieber nachher.
Amerikas Notenbank lässt den Zeitpunkt für eine Zinswende offen. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert, derweil die Exporte des Landes gefallen sind.
In der Arena der Weltmeere tobt der Kampf um Platz zwei seinem Höhepunkt entgegen. Bouwe Bekking ist wieder mittendrin. Der Skipper des Teams Brunel kennt sich beim Ocean Race mit Triumphen aus – und mit dem Tod.
Die niederländische Regierung will die in der Finanzkrise verstaatlichte Bank ABN Amro an die Börse bringen. Der Staat hatte die Bank 2008 für 17 Milliarden Euro aufgekauft und Milliarden in deren Sanierung gesteckt. Nun soll die Bank wieder auf eigenen Beinen stehen.
Die Nachfrage nach der Rente ab 63 ist hoch – Unionspolitiker fordern Änderungen. Europas Banken brauchen nach einer Studie kräftige Kostensenkungen.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China haben den deutschen Leitindex ins Minus gedrückt. Toptitel im Dax ist Eon, nachdem der Konzern einen einem radikalen Umbau angekündigt hatte, während der Ölpreis ein neues Fünf-Jahrestief markiert.
Geprellte Lehman-Anleger bekommen Schadenersatz. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Die angeklagte Bethmann Bank soll zwei Anleger beim Kauf der Zertifikate falsch beraten haben.
Es war das größte Riesenrad der Welt. Doch die Touristen wollten nicht einsteigen. Eingestiegen sind dagegen deutsche Anleger, auch die Schauspielerin Jutta Speidel. Was ist da los?
Am Anleihemarkt lässt sich derzeit kein Geld mehr verdienen. Vermögensverwalter Bernhard Ebert rät stattdessen zu Aktien. Die Bedingungen sind günstig wie selten, auch für europäische Titel.
Die winzigen Zinsen der EZB schlagen mehr und mehr auf das Tagesgeld durch. Die Zinssätze schrumpfen zusehends. Die Naspa zahlt für kleine Beträge gar nichts mehr.
Ein ehemaliger niederländischer Top-Banker sowie seine Frau und eine Tochter sind am Samstag tot in ihrer Villa aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Familiendrama aus.
Sie gehört zu den traditionsreichsten Häusern der Stadt. In der Finanzkrise hat die Bethmann-Bank turbulente Zeiten erlebt. Inzwischen sieht sie sich wieder auf Kurs.
FRAGE: Herr Zalm, Sie waren niederländischer Finanzminister, jetzt sind Sie Chef einer Großbank. Wie konnte das passieren?ANTWORT: Die Regierung hat mich vor ...
Fast alles kompromisslos auf Racing ausgelegt: Ein Unikat der Kieler Knierim-Werft vereint Schnelligkeit und Komfort auf einem neuen Niveau. Für Hochseeregatten mit kleiner Crew.
Der niederländische Immobilienmarkt erlebt eine tiefe Krise. Immer mehr Eigenheimbesitzer haben höhere Schulden, als ihre Häuser wert sind. Die Banken stehen jetzt unter einem massiven Druck.
now. BRÜSSEL, 7. Februar. Was 2006 vielversprechend begann, endete am 31. Januar als Albtraum. SNS Reaal N.V., der viertgrößte Finanzkonzern der Niederlande, ...
now. BRÜSSEL, 1. Februar. Die Niederlande verstaatlichen den angeschlagenen Finanzkonzerns SNS Reaal N.V. für 3,7 Milliarden Euro.
bes. LONDON, 11. Januar. Die absehbare Erholung der Weltwirtschaft wird im Jahr 2013 voraussichtlich zu stabileren Diamantenpreisen führen.
Das frisch gedruckte Geld findet seinen Weg in Bruchteilen von Sekunden bis in die Äquatormetropole: Die Politik der Notenbanken in Amerika und Europa sorgen auch in Südostasien für steigende Aktienkurse.
In den Niederlanden wächst kurz vor der Parlamentswahl die Sorge vor einer tiefgreifenden Immobilienkrise. Der größte Baukonzern des Landes warnt vor Verhältnissen wie in Spanien.