Mit Füßen getreten
Die Berliner Polizei ermittelt nach der Attacke auf das Team der „heute-show“ gegen eine Gruppe von etwa 15 Personen. Die Bundesregierung kritisierte den Angriff scharf. Auch Moderator Oliver Welke meldet sich zu Wort.
Die Berliner Polizei ermittelt nach der Attacke auf das Team der „heute-show“ gegen eine Gruppe von etwa 15 Personen. Die Bundesregierung kritisierte den Angriff scharf. Auch Moderator Oliver Welke meldet sich zu Wort.
Jahrelang moderierte sie das ZDF-Magazin „Aktenzeichen„XY“ an der Seite ihres Stiefvaters, der die Fahndungssendung aus der Taufe gehoben hatte. Jetzt ist Sabine Zimmermann im Alter von 68 Jahren gestorben.
20 bis 25 Vermummte hatten am Maifeiertag in Berlin mit Fußtritten und einer Metallstange ein Kamerateam der „heute-show“ angegriffen. Vier Männer und zwei Frauen waren festgenommen worden. Sie sind wieder frei.
Nach Dreharbeiten bei einer Demonstration wurde ein Kamerateam des ZDF angegriffen, vier Menschen mussten ins Krankenhaus. Der Geschäftsführer einer beteiligten Produktionsfirma nennt Einzelheiten der Attacke.
Angesichts der Corona-Krise stellt sich die Frage: Wie geht man damit in Film und Fernsehen um? Müssen alle Bücher neu geschrieben werden? Sind „Tatort“-Kommissare ohne Mundschutz noch denkbar? Wie führt man Regie? Wir fragen die Kreativen.
Die Miniserie „Deutscher“ spielt durch, wie es wäre, wenn Rechtspopulisten die Bundestagswahl gewännen. Sie blickt aus der Gartenzaunperspektive auf die politisch gespaltene Gesellschaft. Trotz hohen Niedlichkeitsfaktors ist das durchaus überzeugend.
Das Fernsehen muss seiner Verantwortung gerecht werden, sagt Bayerns früherer Ministerpräsident Edmund Stoiber im Gespräch, der heute das Unternehmen Pro Sieben Sat1 berät.
Das Duo Psychiater und Kommissar in „Neben der Spur“ mit Ulrich Noethen und Juergen Maurer wird immer interessanter. Cool gefilmt und psychologisch feinjustiert ist der Krimi auch. Jetzt fehlt nur noch ein spannender Fall.
Die BBC und das ZDF haben eine Urlaubskrimiserie zum Entspannen gedreht: In „The Mallorca Files“ unterstützen eine britische Polizistin und ein deutscher Kollege die spanische Polizei. So sieht gemütliches EU-Fernsehen aus.
Selbstverständlich hatte er immer noch Fragen: Zum Tod des Fernsehjournalisten Ulrich Kienzle.
Im ZDF begibt sich Sarah Kohr ins „Teufelsmoor“. Dabei begegnet sie einem ehemaligen Terroristen. Doch auch überlegene Kontrahenten können ihr nicht die Stirn bieten. Dieser Dauerpowerfrau entgeht nichts.
Zwar will die Bundesregierung über einen Ausstieg aus dem derzeitigen Stillstand noch nicht reden. Trotzdem wird es ihn geben müssen. Fraglich ist nur, was an dessen Stelle tritt.
Still ruht der Anstand: In der ZDF-Sozialkrimi-Reihe „In Wahrheit“ muss Kommissarin Judith Mohn ein Muttertrauma überwinden. Dabei wird es psychologisch recht finster.
Für die Aufsicht des Privatrundfunks sind die Landesmedienanstalten zuständig. Jetzt sollen sie auch das Netz regulieren. Doch dafür bedarf es einer Reform ihrer selbst. Sie sind zu behäbig und haben zu viel Geld.
ARD und ZDF zeigen in der Krise Stärken. Deshalb sollte die Politik die strategische Ausrichtung der öffentlich-rechtlichen Anstalten ändern und den Rundfunkbeitrag senken. Gastbeitrag eines Wirtschaftswissenschaftlers.
Das Versprechen des ZDF, sofort mit Geld zu helfen, gibt manchen freien Film- und Fernsehproduzenten Hoffnung, dass sie die Corona-Krise überstehen. Das gilt freilich nicht für alle.
Die Sender sollen mehr Geld bekommen, vielen Film- und Fernsehproduzenten aber droht das Aus: Dabei hätte die Politik die Möglichkeiten, der Branche zu helfen.
Die Spionageserie „Mirage“ ist eine große europäische Koproduktion. Das ZDF schmückt so seinen Sonntagabend – mit schönen Bildern aus der Wüste und internationaler Besetzung, aber etwas dünner Handlung.
Die Corona-Krise trifft auch die Film- und Fernsehwirtschaft. Es wird kaum etwas gedreht. Wie lange halten das die Produzenten aus?
In „Der Schneegänger“ geht ein Kind verloren. Die Auflösung des Falls ist wenig überraschend. Es gibt nur einen Grund, an diesem Fernsehfilm dranzubleiben.
Das Coronavirus dominiert verständlicherweise die Berichterstattung. Sind die Politiker und ihre wissenschaftlichen Berater ausreichend vorbereitet auf die Situation?
Den Dreiteiler „Unterleuten“ findet man beim ZDF ziemlich toll. Nicht so toll ist, dass der Sender hier in die eigene Tasche produziert.
Den Rundfunkbeitrag zu erhöhen, darin sind sich die Länder einig. Doch sie wollen auch den Auftrag von ARD und ZDF neu formulieren – seit Jahr und Tag. Heike Raab, Medienstaatssekretärin in Mainz, erklärt, woran es hakt.
Friedrich Merz schlagen auf Twitter Häme und Hass entgegen. Für den neuesten Ausbruch reichen ein paar leere Sektflaschen im Hintergrund. Das lässt tief blicken.
Zoff in Brandenburg: Juli Zehs erfolgreicher Dorfroman „Unterleuten“ war vielleicht schon immer ein Fernsehmehrteiler in Buchform. Das zeigt sich jetzt im ZDF.
Die Kandidaten für den CDU-Vorsitz haben erstaunlich viele Gemeinsamkeiten. Was unterscheidet Merz, Laschet und Röttgen? Eine Recherche in ihren Sachbüchern.
Der Dreiteiler „Unterleuten“ ist fürs ZDF ein großes Ding. Der „Produzentenverband e.V.“ aber wundert sich und stellt kritische Fragen. Denn der Produzent des Stücks war früher selbst beim ZDF. Wie kann das sein?
Wegen des Coronavirus wird die Verleihung der „Goldenen Kamera“ verschoben. Für einen Produzentenpreis gilt dies ebenfalls. Und was wird aus dem Eurovision Song Contest?
Früher war der Autist eine Gestalt, über deren Inneres man nichts wusste. Heute traut man Menschen wie Greta Thunberg wegen ihres Asperger-Syndroms zu, die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Warum?
3sat sucht „Die Wahrheit hinter der Quote“. Was kommt dabei heraus? Größtenteils peinliche Eigenwerbung für das ZDF.
Beim Grimme-Preis zeigt sich, dass die Tage des linearen Fernsehens gezählt sind. Denn einige wichtige Preise gehen an Streamingdienste. Gleichzeitig werden gegen zwei Preisträger Fälschungsvorwürfe bekannt.
Die ARD will ihre „Tagesthemen“ freitags auf dreißig Minuten verlängern. Dagegen hat der ZDF-Intendant Thomas Bellut Protest angelegt. Nun antwortet ihn der Programmdirektor des Ersten, Volker Herres.
Gelungene Gratwanderung mit Bastian Pastewka: In „Der Sommer nach dem Abitur“ bei Arte holen drei Männer auf einem verspäteten Roadtrip ihr Leben nach.
Hartgekocht und weich bebildert: Die deutsche Detektivserie „Dunkelstadt“ erzählt vom Mangel an Solidarität im modernen Zusammenleben.
Jagen sich die ARD und das ZDF bald am späten Abend die Zuschauer ab? Das befürchtet zumindest ZDF-Intendant Thomas Bellut. In einem Brief an die ARD-Spitze kritisiert er die geplante Verlängerung der „Tagesthemen“.
Wenn die Gebührenkommission Kef ihren Bericht zu ARD, ZDF und Deutschlandradio vorlegt und den Rundfunkbeitrag vorschlägt, beginnt von vielen Seiten das große Wehklagen. Das zeigt, wie wichtig die Rechnungsprüfer sind.