Im Sog des Geldes
Verlust für den Technologie-Standort Bayern: Erst geht dem IRT ein dreistelliger Millionenbetrag verloren, dann springen die öffentlich-rechtlichen Gesellschafter ab – das tragische Ende eines renommierten Rundfunkinstituts.
Verlust für den Technologie-Standort Bayern: Erst geht dem IRT ein dreistelliger Millionenbetrag verloren, dann springen die öffentlich-rechtlichen Gesellschafter ab – das tragische Ende eines renommierten Rundfunkinstituts.
In der „Tagesschau“ und den „Tagesthemen“ bekam ein Fußball-Thema nach der Katastrophe von Beirut Vorrang. Dafür hat sich die Chefredaktion in einem Blog-Beitrag nun entschuldigt.
Implodierende Verzweiflungsbilder: Im Sühnedrama „Wir wären andere Menschen“ übt Matthias Brandt Vergeltung für eine lange zurückliegende Tat. Kollateralschäden nimmt er gerne in Kauf.
In „Wild Bill“ wird ein Amerikaner Polizeichef im östlichen England. Das bedeutet Dauerregen und schlechte Laune für alle. Doch die war im Polizeirevier von Boston, Lincolnshire auch schon vorher mies. Das merkt man der Serie an.
Schon Margaret Thatcher wollte die Rundfunkgebühren abschaffen. So weit wird Boris Johnson kaum gehen – wohl aber will er die BBC reformieren. Nötig wäre eine Rückbesinnung auf ihre Kernaufgaben allemal.
Das ZDF synchronisiert gerade „Moominvalley“. Hält die Animationsserie mit dem Gespür der Bücher von Tove Jansson mit? Fragen an die Rechteverwalter Sophia Jansson und Roleff Kråkström.
Home Office statt Klassenzimmer und eine engagierte Grundschullehrerin, die „Kreidestaub inhaliert wie andere Koks“: Bei ZDFneo ist in der gleichnamigen Webcomedy eine „Lehrerin auf Entzug“.
Die Corona-Hilfe der Politik für Produktionen in Kino und Fernsehen soll kommen. Monika Grütters schlägt ein Drei-Säulen-Modell vor. Wir haben ihren Plan gesehen und stellen fest: Die Länder zögern, die Sender verweigern sich.
ZDFneo hat eine Serie über den Ausbruch einer Seuche gedreht, die wirkt, als hätten rechte Verschwörungstheoretiker sie mitgeschrieben: In „Sløborn“ ist der Teufel los.
Die Filmbranche arbeitet seit Februar unter Pandemie-Bedingungen. Wie gut funktioniert das und wie geht es ihren Akteuren dabei?
Die Ministerpräsidenten haben die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mindestens auf 2022 vertagt. Was soll dieses medienpolitische Schneckentempo?
Nachdem die Ministerpräsidenten der Beitragserhöhung zugestimmt haben, fragt sich, wie die Landtage entscheiden? Und wie kommen die Sender mit der Corona-Krise zurecht? ZDF-Intendant Thomas Bellut im Interview.
Die Frankfurter Buchmesse soll im Oktober stattfinden. Was bedeutet der Plan für eine kombinierte Buch-Musik-Gaming-Messe in nächsten Jahr? Er könnte zur Folge haben, was die Corona-Krise nicht bewirkt: Die Auflösung des wichtigsten Buchereignisses der Welt.
Mehr als acht Milliarden Euro haben ARD, ZDF und Deutschlandradio 2019 eingenommen. Der „Beitragsservice“ hat eine halbe Million neue Beitragszahler aufgespürt und nimmt sich vor, den Kontakt zu seinen Kunden „zukunftsorientiert“ zu gestalten.
Die Ministerpräsidenten machen den Weg für den höheren Rundfunkbeitrag frei und unterzeichnen den Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag. Doch noch ist nicht gesagt, dass künftig mehr Rubel zu den Öffentlich-Rechtlichen rollt.
Die Gewinner des Deutschen Fernsehpreises 2020 stehen fest. Ausgezeichnet werden - alle Sender, die in der Corona-Krise für eine breite Berichterstattung sorgten. Das hervorzuheben ist der Jury ein Anliegen. Sie lobt das Fernsehen an sich.
Die Ministerpräsidenten werden der Erhöhung des Rundfunkbeitrags am Mittwoch zustimmen, doch die CDU in Sachsen-Anhalt ist weiter dagegen. Was passiert, wenn der Landtag die höhere Gebühr für ARD und ZDF ablehnt?
Ken-FM ist bekannt für krude Thesen, die sich gegen den Milliardär Bill Gates richten. In der Pandemie wurde die Plattform eine der umsatzstärksten Nachrichten-Apps des Landes.
FDP-Bundestagsfraktion stellt Antrag gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrages. Zunächst sollten die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk geprüft werden.
Der Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF soll zum Jahreswechsel steigen. Dagegen regt sich insbesondere im Landtag von Sachsen-Anhalt Widerstand. Ihren Unmut bekunden nicht nur Abgeordnete der CDU.
Ein ZDF-Kamerateam wurde am Donnerstag vor dem Berliner Landgericht von Unterstützern eines Rechtsextremen angegriffen. Doch auch Justizbeamte des Gerichts hinderten die Journalisten an ihrer Arbeit.
„Das literarische Quartett“ mit Marcel Reich-Ranicki lief im ZDF von 1988 bis 2001. Die Sendung kann uns bis heute einiges lehren. Auch über den Umgang mit Hassrede im Netz.
In Deutschland hat Christo die Verhüllung des Reichstags vor 25 Jahren ewigen Ruhm gebracht. Weltweit faszinierte die Schönheit seiner in abstrakte Objekte verwandelten Gebäude und Landschaften Millionen. Nun ist er gestorben.
Alexander Falk ist der Erbe des berühmten Stadtplan-Verlags. In Frankfurt steht er vor Gericht, weil er einen Mord in Auftrag gegeben haben soll. Im Prozess verhält sich Falk einigermaßen bizarr, wie man jetzt auch im ZDF sehen kann.
Das Angebot von Streamingdiensten wächst und wächst. Die Frage ist nur, wer was bietet und wer sich das als Nutzer noch leisten kann. Es gäbe eine Lösung. Ein Gastbeitrag.
Vor 75 Jahren erschien das erste Pippi-Langstrumpf-Buch. Dazu zeigt das ZDF Pernille Fischer Christensens Biopic „Astrid“ - ein Jugendbild der berühmtesten Kinderbuchautorin der Welt:
Was war das Motiv für den Angriff auf das Team der ZDF-„heute show“ in Berlin? Das Magazin „Spiegel TV“ verweist auf eine Spur, die zu dem Verschwörungstheoretiker Ken Jebsen führe. Die Staatsanwaltschaft rät zu Vorsicht.
Um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags wird heftig gestritten. Die Kritik vor allem aus Sachsen-Anhalt, das öffentlich-rechtliche System wirtschafte schlecht, sollten die Sender ernst nehmen. Sonst gibt es ein böses Erwachen.
Der Vollblutentertainer Thomas Gottschalk wird am Montag siebzig. Er hat den Pop ins Fernsehen geholt. Das ZDF will ihn heute gebührend feiern.
Schon wieder wird ein Kamerateam von aggressiven Demonstranten angegangen. In Halle musste die Polizei dazwischengehen – das Team verließ unter Polizeischutz den Marktplatz.
Die geplante Einstellung des NDR-„Bücherjournals“ werten manche als fatales Zeichen. Die Begründungen wirken tatsächlich hanebüchen. Wird das Fernsehen seinem kulturellen Auftrag noch gerecht?
Wer noch Fragen dazu hatte, wie die AfD zur Pressefreiheit steht, kam im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern nun auf seine Kosten: Fraktionschef Nikolaus Kramer verglich den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit NS-Propaganda.
Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags im nächsten Jahr wird immer unwahrscheinlicher. Neben Sachsen-Anhalt und Sachsen kommt jetzt auch Widerstand aus Thüringen.
Wie steht die ARD in der Corona-Krise da? Vor allem aber: Was ist, wenn es in Sachsen-Anhalt keine Mehrheit für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags gibt? Ein Gespräch mit dem ARD-Vorsitzenden Tom Buhrow.
Eine Reihe von Unionsabgeordneten wenden sich dagegen, den Rundfunkbeitrag zu erhöhen. Die Landtage sind gerade dabei, dem entsprechenden Staatsvertrag zuzustimmen. In Sachsen-Anhalt sieht es aber knapp aus.
Am 16. Mai legt die Bundesliga los, ohne Publikum im Stadion. Von der Stimmung her dürfte das eine trübe Sache sein. Für Sender, die Spiele zeigen, sieht das aber anders aus.