Gemeinsam gegen Netflix
Streamingdienste aus Amerika dominieren weltweit den Markt. Eine deutschsprachige Plattform könnte dem etwas entgegensetzen. Warum gibt es sie nicht? Ein Gastbeitrag.
Streamingdienste aus Amerika dominieren weltweit den Markt. Eine deutschsprachige Plattform könnte dem etwas entgegensetzen. Warum gibt es sie nicht? Ein Gastbeitrag.
Da hilft auch keine dramatische Musik im Hintergrund: Die Diskussion über einen drohenden „Endlos-Shutdown“ und zu knappen Impfstoff verliert sich in Wiederholungsschlaufen. Muss das sein?
Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin, Gitarristin und Unterhalterin: Caterina Valente hat gezeigt, wie man Maßstäbe setzt. Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag!
ARD und ZDF hätten den Sturm auf das Kapitol in Washington verschlafen, wird allenthalben kritisiert. Bei genauem Hinsehen zeigt sich: So ganz stimmt das nicht.
Manche Medien machen es sich mit der Kritik am vermeintlichen „Impfchaos“ ziemlich leicht. Auch im ZDF wird unterkomplex herummoderiert. Die schönsten Corona-Blüten indes gedeihen bei einem bestimmten Verlag.
Wieso unterstützen fast alle Länder die Verfassungsklage von ARD, ZDF und Deutschlandradio auf einen höheren Beitrag? Der Chef der sächsischen Staatskanzlei, Oliver Schenk (CDU), erklärt es.
Ganz kleines Hexeneinmaleins: Das ZDF vergruselt in „Waldgericht“ mit Jessica Schwarz den Wald, und alle Erdgeister dürfen protestieren.
Das wird wohl niemanden überraschen: Zu Weihnachten im Corona-Jahr verzeichnen die Sender höhere Einschaltquoten als sonst. So mancher Filmklassiker verfängt auch noch in der x-ten Wiederholung.
ARD und ZDF plündern zu Weihnachten das Werk der Brüder Grimm und den Sagenschatz Norwegens. Sie machen daraus heutiges Haltungsfernsehen.
Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag von ARD und ZDF wider die Verzögerung des Beitragszuwachses abgelehnt. Jetzt muss Sachsen-Anhalt erklären, warum die Pandemie ein Grund sein könnte, den Beitrag nicht zu erhöhen.
Gelingt es ARD und ZDF, die Erhöhung des Rundfunkbeitrags einzuklagen? Beim Bayerischen Rundfunk geht man wohl davon aus. Die Politik wärmt derweil die Grundsatzdebatte auf: Wozu sind die Öffentlich-Rechtlichen eigentlich da?
Neun Bundesländer und die Sendergruppen sichern Fernsehproduktionen gegen Pandemieschäden ab. Dafür stellen die Länder 43 Millionen Euro bereit.
Im ZDF müssen drei „Weihnachtstöchter“ über akute Geldnot hinweg zueinander und ihren Frieden finden. Die Damen Cukrowski, Uhlig und Woll schlagen sich prächtig, während die Männerfiguren zur Unterkomplexität neigen.
In Karlsruhe klagen ARD, ZDF und Deutschlandradio, um schnell an mehr Rundfunkbeitrag zu kommen. Der ZDF-Intendant Thomas Bellut meint, es brauche eine Debatte über den Auftrag der Sender. Wir haben einen Anlass: Der WDR kippt eine wichtige Radiosendung, den „Stichtag“. Das ist keine gute Idee.
Sachsen-Anhalt hat die Erhöhung des Rundfunkbeitrags gekippt. Was machen die anderen Länder? Verklagen sie die Regierung in Magdeburg? Fragen an Heike Raab (SPD), Medienstaatssekretärin in Rheinland-Pfalz.
Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen wegen der Blockade aus Sachsen-Anhalt gegen einen höheren Rundfunkbeitrag vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Für ARD-Chef Buhrow bezeichnet eine Verfassungsbeschwerde als „unausweichlich“.
Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags ist erst einmal gestoppt. Ob es dabei bleibt, ist offen. Eine andere Frage ist, was ARD, ZDF und Deutschlandradio mit den Milliarden, die sie jetzt schon haben, eigentlich machen. Ein Blick in die Bücher.
Die „heute-show“ im ZDF ist angeblich Satire. Doch sie macht Politik, etwa mit dem Kommentar, Polen und Ungarn sollten aus der EU fliegen. Ungarn reagiert.
Die Produktionsfirma Ufa erlegt sich eine Selbstverpflichtung in Sachen „Diversity“ auf. Dabei geht es um Gender, LGBTIQ, People of Color und Menschen mit Beeinträchtigungen. Geschäftsführer Nico Hofmann erläutert, was es damit auf sich hat. Wird jetzt alles quotiert?
Dieses 0:6 wird niemand vergessen, der es gesehen hat. Es brauchte eisernen Durchhaltewillen, um nicht abzuschalten. In der Nationalmannschaft muss alles besser werden. Für ARD und ZDF hätten wir auch Anregungen.
Der Film „Das Unwort“ zeigt, was passiert, wenn Judenhass Schule macht. Das Happy End ist hier allerdings fehl am Platz.
In „Wiener Blut“ spielt Melika Foroutan eine Staatsanwältin, die es mit allen aufnehmen muss: Extremisten, korrupten Chefs, und der Tochter im Griff des radikalen Islams.
Unter den Deutschen überwiegt die Furcht vor einer Corona-Erkrankung die Sorge vor wirtschaftlichen Problemen. Zudem sind ihnen seit dem Frühjahr einige Dinge wichtiger geworden – zumindest laut einer Umfrage.
Die Landespolitik ist vor allem mit der Corona-Pandemie beschäftigt, doch dringend muss auch die Zukunft der Medien gestaltet werden. Thüringens Ministerpräsident Ramelow erklärt, warum er der Erhöhung des Rundfunkbeitrags zustimmt und wie er Kinos unterstützen will.
Was wir in fünfzig Jahren nach dem Start der „Sendung mit der Maus“ gelernt haben: Rückblenden und Perspektiven des Kinderprogramms. Ein Gastbeitrag des Erfinders.
Wie arbeiten Kriegsreporter, was treibt sie an? Ashwin Raman geht mit seiner Kamera an Orte, an die sich außer ihm kaum jemand wagt. Von ZDF und ARD ist er enttäuscht.
Nicht immer kritisch, dafür gekonnt weitschweifig: Seit 25 Jahren präsentiert uns 3sat mit der „Kulturzeit“ täglich audiovisuelles Feuilleton.
Horst Schättle hat als Journalist das politischen Fernsehen der alten Bundesrepublik mitgeprägt. Jahrelang wirkte er beim ZDF. Dann ging er zum SFB und wurde Intendant. Nun ist er im Alter von achtzig Jahren gestorben.
Im ZDF-Film „Totgeschwiegen“ kommt ein Obdachloser ums Leben. Keiner weiß genau, was geschehen ist. Doch bald wird klar, dass drei Jugendliche aus gutem Hause für den Tod verantwortlich sind. Die Reaktionen ihrer Eltern sprechen Bände.
Tom Buhrow wirbt in den Bundesländern gerade für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Als Plus führt er den Journalismus der ARD an. Doch der wird scharf kritisiert. Zu Recht?
Zwei Kulturforscher schauen sich Sendungen von ARD und ZDF zur Corona-Krise an und fällen ein knallhartes Urteil: staatsfreundliche Inszenierung. Die Sender weisen das zurück. Wer liegt richtig?
Ist ein Rückblick auf die Flüchtlingskrise fünf Jahre nach „Wir schaffen das“ sinnvoll? Die Autoren Jochen Breyer und Tim Gorbauch versuchen sich an einer filmischen Bilanz der politischen Debatte. Immerhin gelingt ihnen eine faire Berichterstattung.
Der Ausfallfonds für Film und Fernsehen lässt auf sich warten. Amazon macht schon mal mit. ARD und ZDF aber sehen nur den Staat in der Pflicht. Ein Gastbeitrag.
Die ARD macht öffentlich, was die Chefs der Sender verdienen. Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow liegt vorn, mit einem Jahresgehalt von 395.000 Euro. Die Finanzkommission Kef hatte die Gehälter bei ARD und ZDF als zu hoch kritisiert.
Die Regisseurin Nina Grosse hat für das ZDF einen sympathisch überdrehten Ehrenfilm über und für die große Iris Berben gemacht. Ein Geburtstagsgeschenk.
Die Serie „Agatha Raisin“ ist ein Wohlfühlkrimi erster Ordnung, mit albernem Humor und Ashley Jensen als bezaubernder Heldin. Bei ZDFneo kann man ihre Abenteuer in einem großen Rutsch sehen.