Auffrischungskurs in deutscher Kriegsgeschichte
Schulfernsehen im positiven Sinn: Die zehnteilige Dokumentation „Krieg und Holocaust“ erzählt vom Weg in die „dunkelste Stunde der Menschheit“.
Schulfernsehen im positiven Sinn: Die zehnteilige Dokumentation „Krieg und Holocaust“ erzählt vom Weg in die „dunkelste Stunde der Menschheit“.
Zu ihrem Achtzigsten zeigt Senta Berger, was ihre Schauspielkunst ausmacht. Sie verkörpert eine Frau, die auf ihr Leben blickt und wahrgenommen werden will: „An seiner Seite“.
In der Debatte über die Zukunft von ARD und ZDF haben scheinbar konträre Positionen einen gemeinsamen Nenner: Die Sender sollen zur Plattform werden. Zu nur einer?
Über die Zukunft von ARD, ZDF und Deutschlandradio sollten nicht nur Sender, Politik und Experten verhandeln. Wir brauchen eine breite demokratische Debatte. Ein Gastbeitrag.
Beim Norddeutschen Rundfunk wird gespart wie nirgends sonst in der ARD: 300 Millionen Euro. Intendant Joachim Knuth hat für seinen Sender ein ganz eigenes Rezept. Wie sieht es aus?
Kommissar Laim löst nur alle paar Jahre im ZDF einen Fall. Sein vierter handelt von dem Mord an einer Asylbewerberin. Ein rechtes Netzwerk könnte dahinter stecken. Das Katz-und-Maus-Spiel dieses Krimis folgt einem ausgeklügelten Drehbuch.
Ob bei ARD oder RTL: Überall im Fernsehen – und auch außerhalb – wird geduzt. Wir sind eben doch eine große Familie! Besonders in Krisenzeiten, oder meinen Sie, Sie gehören nicht dazu?
Zur Reform der Öffentlich-Rechtlichen hören wir von den Senderchefs viel Technisches. Doch es kommt auf anderes an. Ein Gastbeitrag.
Schwarze Menschen können im Fußball zu Stars werden und dennoch Opfer von Diskriminierung sein: Torsten Körners eindringlicher Film „Schwarze Adler“.
Ist Fall neun des von Heino Ferch gespielten Polizeipsychologen Richard Brock der letzte? In „Spuren des Bösen – Schuld“ wird eine große Verschwörung aufgelöst. Doch das kostet Opfer.
Die Medienpolitik geht die Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio an. Das ist gut. Reden müssen wir aber über das gesamte duale System und – die Zukunft der Privatsender: Ein Gastbeitrag.
Im ZDF praktiziert nun „Doktor Ballouz“. Man glaubt es kaum, aber dieser Heilkundige aus der Uckermark ist der Mediziner der Stunde.
Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow hat einen Blick in die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geworfen. Nun gehen es die Bundesländer an. Ein vorausblickender Gastbeitrag.
Der perfekte Sturm: James Bluemels überragende Dokumentation rollt den Irak-Krieg aus der Bodenperspektive auf. Das ist faszinierend und erschütternd. Ein Antimärchen.
In Lars Beckers „Nachtschicht“ ist von der Originalbesetzung nur noch einer übrig, doch der schmeißt den Laden. Armin Rohde sieht sich als Polizist Erich Bo Erichsen nicht nur neuen Kolleginnen gegenüber.
Der WDR-Intendant Tom Buhrow hat in der F.A.Z. eine Vision für die ARD im Jahr 2030 skizziert – als Online-Plattform. Gehen die Reformpläne der Bundesländer in dieselbe Richtung? Wir fragen die Medienstaatssekretärin Heike Raab.
An dem Weltkriegs-Mehrteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ arbeitet sich die polnische Justiz ab. Jetzt sollen das ZDF und die Produktionsfirma Ufa auf allen Kanälen Reue zeigen. Wofür?
Nach den neuen Corona-Beschlüssen rechnet der Handel um Ostern mit Andrang in Supermärkten. Die Schließung am Gründonnerstag sei kontraproduktiv. Kritik kommt auch von Handwerkern und Veranstaltern. Die Reisebranche ist erleichtert.
Die Politik will den öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren. Ich schlage vor, wir stellen uns den Grundsatzfragen: Was leisten die Sender für die Demokratie? Wie sollen sie sich entwickeln? Was sind sie uns wert? Ein Gastbeitrag.
Das ZDF bildet sich auf seine Mehrteiler viel ein. Die aufwendig gestaltete Geschichte einer Tanzschuldynastie in „Ku’damm 63“ ist als zeithistorisches Sittenbild leider eine Enttäuschung. Trotz großartiger Schauspielerinnen.
Die Bundesländer reden seit ewigen Zeiten über eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Heute will die Rundfunkkommission endlich vorankommen. Ein Zweistufenplan soll die Sender zukunftsfähig machen. Und Geld sparen.
Die Mittelstandsunion hat gefordert, es möge nur noch einen öffentlich-rechtlichen Sender geben. Ist das sinnvoll? ARD, ZDF und Deutschlandradio bedürfen einer Reform. Aber der richtigen! Ein Gastbeitrag.
Während Olaf Scholz die SPD zur fröhlichen Partei erklärt und Thomas de Maizière mit der Maskenaffäre kämpft, redet Robert Habeck das feministische Argument der Grünen klein. Die AfD spielt plötzlich keine Rolle mehr.
Die deutsche Politik ist zuletzt in die Krise geraten. Maybrit Illner bemühte sich, diesen Eindruck zurechtzurücken. Wer den Abend mit den Augen Loriots ansah, durfte sich immerhin gut unterhalten fühlen.
ARD und ZDF können aufatmen, da sie vom Bonner Telekom-Konzern die Rechte für 34 Spiele der Europameisterschaft 2024 bekommen haben. Der eigentliche Gewinner aber ist die Telekom.
ARD und ZDF freuen sich, dass sie die Spiele der Fußball-EM 2024 zeigen dürfen. Die Telekom hat ihnen die Rechte weiterverkauft und macht ein gutes Geschäft. Wer das alles bezahlt, wissen wir.
Weil es im Internet zu viel Desinformation gebe, fordert die MDR-Intendantin Karola Wille eine öffentlich-rechtliche Kommunikationsplattform: Dafür müssten die Bundesländer ARD, ZDF und Deutschlandradio den Auftrag erteilen.
Der Intendant Thomas Bellut geht beim ZDF. Was hat er geleistet? Und wer kommt nun an die Spitze des Senders? Erste Namen werden schon gehandelt.
Ob der Fernsehrat ihn wohl zum dritten Mal ins Amt gewählt hätte? Seit diesem Dienstag stellt sich die Frage nicht mehr: Der ZDF-Intendant Thomas Bellut gibt bekannt, dass für ihn 2022 Schluss ist.
Wir brauchen ein besseres naturwissenschaftliches Grundwissen, um uns gegen Desinformation zur Wehr zu setzen. Ein Gespräch mit der Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim.
Die Mittelstandsunion will den öffentlich-rechtlichen Rundfunk schrumpfen. Es soll nur noch einen Sender geben. Hat der Plan Aussicht auf Erfolg? Daran darf man zweifeln.
Der Programmdirektor Norbert Himmler kündigt im Interview eine kleine Bildungs- und Wissenschaftsoffensive an. Dabei setzt er auf die Expertise einer Wissensvermittlerin, die sich zuerst im Netz einen Namen gemacht hat.
Fünfzehn gegen eins: Die Länder nehmen Stellung zur Gebührenklage von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Sachsen-Anhalt verteidigt weiter seine Sonderrolle.
In „Unbroken“ spielt Aylin Tezel groß auf, als Mutter eines Kindes, das vor der Geburt entführt wird. Doch kann das sein? Oder bildet sich Kommissarin Alex Enders das nur ein? Die Serie von ZDFneo ist ein echter Hit.
Sandro Wagner hat weniger Länderspiele als Per Mertesacker und Bastian Schweinsteiger, als Ko-Kommentator zeigt er den Kollegen, wie man mit der Sprache auf hohem Niveau spielt.
Die Serie „Tod von Freunden“ zeigt in acht Folgen aus acht Perspektiven, wie ein Großfamilienidyll auf einer Trauminsel zerfällt. Der Regisseur Friedemann Fromm spielt gekonnt mit unseren Erwartungen.