ARD und ZDF starten gemeinsames Streaming-Netzwerk
„Eine gemeinsame Plattform“ streben wir nicht an, sagte der ZDF-Intendant Thomas Bellut kürzlich im Interview mit der F.A.Z. Jetzt heben ARD und ZDF ein gemeinsames Netzwerk aus der Taufe. Warum?
„Eine gemeinsame Plattform“ streben wir nicht an, sagte der ZDF-Intendant Thomas Bellut kürzlich im Interview mit der F.A.Z. Jetzt heben ARD und ZDF ein gemeinsames Netzwerk aus der Taufe. Warum?
Anfang des Monats wurde bekannt, dass Pinar Atalay die Tagesthemen verlässt. Nun wirbt die ARD für ihre Nachfolge eine Kollegin vom ZDF ab: Aline Abboud, die Zuschauer aus dem Zweiten schon kennen.
Gegen Emotionen kann doch keiner etwas haben, oder? Die Fußball-EM, die UEFA, das deutsche Fernsehen, gieriger Voyeurismus und wir: ein Blick auf die erste EM-Woche in den Medien.
Der jahrelange Streit zwischen der Investigativ-Journalistin Birte Meier und dem ZDF um gerechte Bezahlung geht vor das Bundesverfassungsgericht. Dort könnte nun ein Präzedenzurteil in Sachen „Equal Pay“ fallen.
Zwei Kandidaten treten zur Intendantenwahl im ZDF an. Dass es zwei sind, ist nicht ungewöhnlich. Die Hintergründe ihrer Benennung aber erinnern an dunkle Politgeschacherzeiten.
Seit 25 Jahren gibt es den Bezahlsender Heimatkanal. In der Corona-Krise hat er so vielen Zuschauern wie noch nie eine Zuflucht geboten. Was ist das Erfolgsrezept?
ARD und ZDF sollen reformiert werden. Die Medienpolitik will ihnen noch mehr Spielraum geben, vor allem im Internet. Dabei überziehen die Sender schon jetzt ihre Rolle im dualen System. Ein Gastbeitrag.
Trotz Corona und eines prominenten Beitragsverweigerers, der im Gefängnis sitzt: Die öffentlich-rechtlichen Sender nehmen in der Pandemie Rekordsummen ein.
Wieder mal macht die Nachricht die Runde, ZDF-Moderator Claus Kleber trete ab. Obwohl längst bekannt, wird zusätzlich dramatisiert: Von einem Fluch, dem die Öffentlich-Rechtlichen unterliegen, ist die Rede.
Ein früherer Chef von RTL hat einst die für die Werbung angeblich wichtige Zusehergruppe „14 bis 49“ erfunden. Nach der richten sich die Sender bis heute. Vernünftige Gründe gibt es dafür nicht. Ein Gastbeitrag.
Als der Spieler Christian Eriksen während der EM-Partie Dänemark gegen Finnland zusammenbrach, schien die Fußballwelt stillzustehen. Doch dauerte es nicht lange, da kam das ZDF in die Kritik. Berechtigterweise?
Die Marke DFB ist beschädigt, die Nationalmannschaft enttäuscht sportlich. Dabei profitieren viele Branchen von erfolgreichen Turnieren. Auch deshalb erhöhen die Sponsoren nun den Druck.
Im ZDF steht die Wahl eines Intendanten an. Zwei Kandidaten stellen sich vor. Es heißt, im Fernsehrat gebe es eine Lagerbildung. Doch es verhält sich ganz anders. Ein Gastbeitrag.
Die öffentlich-rechtlichen Sender sollten ein Netzwerk bilden für Debatten, Dialog und Diversität. Vor allem aber müssen sie nah an Menschen und vor Ort sein. Ein Gastbeitrag.
Manfred Güllner, der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, erklärt, was bei den Umfragen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im Argen lag. Wem fallen die Fehlprognosen auf die Füße?
Zwischen Sparsamkeit und Verantwortung: Die Bundesländer haben sich weitgehend auf einen neuen Auftrag für ARD und ZDF verständigt. Wie sieht der aus?
„Exit“ auf ZDFneo.
Zuerst sah es so aus, als laufe bei der Intendantenwahl im ZDF alles auf den Programmdirektor Norbert Himmler zu. Nun macht ihm eine Journalistin der ARD Konkurrenz. Die fiel vor allem bei Twitter auf.
Das Sandmännchen ist nicht genug: Achtzig Millionen Euro sollen jährlich in der ARD für ostdeutsches Programm fließen. Das fordert die Linkspartei. Der Deutsche Journalisten-Verband plädiert für eine ostdeutsche Talkshow.
Wer fragt, in welche Richtung sich ARD und ZDF entwickeln sollen, findet die Antwort in der Vernetzung: Wir stiften Gemeinsinn und bauen Brücken. Ein Gastbeitrag.
Die Verwertungsgesellschaft Corint Media sagt, ARD und ZDF verschwenden Gebührengeld. Die Sender meinen, sie hätten gar keine Schutzrechte für ihre Inhalte.
Bei den „heute“-Nachrichten verabschiedete sich die Moderatorin Petra Gerster nach 23 Jahren mit dem Zitat eines Fußballtrainers und einer Zuschauerquote von 20,7 Prozent. Jetzt steht ihre Nachfolgerin fest.
Heimatfilm? Anders als der Name vermuten lässt, ist der „Landkrimi: Das Mädchen aus dem Bergsee“ im ZDF erfreulicherweise alles andere als Genre-Schonkost.
ProSiebenSat.1-Vorstandssprecher Rainer Beaujean über Fake News, junge Zuschauer, weniger Hollywood-Filme und zur Kritik am Interview mit Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock.
ARD und ZDF könnten für die Wiedergabe ihrer Programme Millionen Euro von Google und Facebook fordern. Das tun sie nicht. Sie geben die mit dem Rundfunkbeitrag bezahlten Inhalte weg. Dagegen gibt es nun eine medienrechtliche Beschwerde.
Mit 66 Jahren fängt das Leben nach 19 Uhr an: An diesem Mittwoch präsentiert Petra Gerster zum letzten Mal die ZDF-Nachrichten. Mit ihrem Entschluss fürs Gendern hatte die frühere Moderatorin eines Frauenmagazins noch einmal für Aufsehen gesorgt.
Die FDP fordert einen schlanken, modernen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wolfgang Kubicki, stellvertretender Bundesvorsitzender der Liberalen, erklärt, was sich seine Partei darunter vorstellt.
Bringen die Länder die Reform von ARD und ZDF wirklich voran? Benjamin Grimm (SPD), Staatssekretär in Brandenburg, sagt: Ja, unbedingt.
Die Länder bereiten eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vor. Diese zielt auf ein gemeinsames Angebot im Internet. Die ARD ist dafür offen. ZDF-Intendant Thomas Bellut hat dazu seine eigene Meinung.
Die ZDF-Dokumentation „Schrei nach Liebe“ zeigt, „wie Kinder zu Systemsprengern werden“. Und sie verdeutlicht, wie schwierig es ist, den Prozess von Entfremdung und Gewalt umzukehren.
Was ist nur aus dem „Literarischen Quartett“ geworden? Die traditionsreiche Büchersendung fällt unter Thea Dorn vor allem mit der Auswahl seiner Gäste wie Lisa Eckhart auf. Und setzt zwischen den Zeilen politische Signale.
ZDFneo weckt die „Schlafschafe“ auf. So nennen Querdenker Menschen, die in der Corona-Pandemie angeblich mit dem „Mainstream“ schwimmen. Daraus ist eine ganz muntere Serie geworden.
Beim Grimme-Preis 2021 räumen vor allem neue Serien und drei Journalistinnen ab. Mit von der Partie sind auch Joko & Klaas.
Als Karl-Günther von Hase 1977 Intendant des ZDF wurde, verstand er vom Fernsehen wenig. Das machte aber gar nichts. Er war ein großer Vermittler. Nun ist er im Alter von 103 Jahren gestorben.
Er war Diplomat. Und als solcher kam er als Intendant zum ZDF. Das war für den Sender ein Segen. Zum Hundertsten von Karl Günther von Hase.
Kein Job, kein Elterngeld, kein Partner, keine Wohnung: Die ZDF-Miniserie „Lu von Loser“ wirft einen eigenwilligen, neuen Blick auf Schwangerschaft.