Die Form ist dein Freund
Geschmacksbildung für Anfänger und Fortgeschrittene: Ein Besuch im Berliner Museum der Dinge, wo man stundenlang stöbern kann.
Geschmacksbildung für Anfänger und Fortgeschrittene: Ein Besuch im Berliner Museum der Dinge, wo man stundenlang stöbern kann.
Bei einem Überraschungsbesuch in London dankt Präsident Selenskyj den Briten – und trägt eine dringende Bitte vor. Am Abend reiste er weiter nach Paris, wo er Frankreichs Staatspräsident Macron und Bundeskanzler Scholz zu einem Abendessen traf.
Eine gute Rhetorik ist in der Arbeitswelt Gold wert – in den verschiedensten Berufen. Neudeutsch heißt das „Storytelling“. Was es bringt und wie es funktioniert.
Der ehemalige Fußballspieler Gary Lineker produziert die erfolgreichsten Podcasts Großbritanniens: In „The Rest is Politics“ and „The Rest is History“ erklären verstoßene Politiker und Historiker die Welt. Und alle hören zu.
Churchill-Fachmann Schwimmer erwartet mehr als eine Verdopplung des Volumens. Viele Investoren sehen in der Anlageklasse eine willkommene Alternative.
Sachverstand für Ministerposten +++ Bundeskanzler Scholz und seine Führungsrolle +++ Frieder von Ammon „Schattenbeschwörung“
Einst Kinderheim, dann Jagdschlösschen und heute Luxushotel: Das walisische Herrenhaus Palé Hall verzaubert seine Gäste mit besonderem Charme.
Über einen Vordenker der Informatik, die Ideen seiner Zeit – und was wir darüber noch heute wissen müssen.
Ist der rechte Politiker Ben-Gvir ein Betriebsunfall der israelischen Geschichte? Und warum haben sich eine Million Israelis europäische Pässe besorgt? Der Historiker Tom Segev im Gespräch.
Der Große Aletschgletscher in der Schweiz ist der längste und größte der Alpen. Die Schönheit dieses Naturphänomens ist so überwältigend, wie die sichtbaren Spuren des Klimawandels erschreckend sind.
Längst gibt es auch in Deutschland Winzersekte auf Champagner-Niveau. Das Sektgut Christmann & Kauffmann aus der Pfalz stellt solche her – und entwickelt die Rezeptur immer weiter.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Elisabeth II. hat ein Zeitalter geprägt. Die britische Königin führte ihr Land 70 Jahre lang. Ein Geheimnis ihres Erfolgs war ihr Schweigen zu kritischen Themen.
Fast die Hälfte der Bundesbürger findet Politik zu kompliziert und hält Politiker für verachtenswert. Dabei könnte doch alles noch viel schlimmer sein. Ohne Politiker funktioniert Demokratie nun mal nicht.
Sophie Hinners zählt bei ihrer Festhallen-Premiere in Frankfurt zu den Favoriten im Großen Preis von Hessen. Ein Olympiasieger bescheinigt der 25-Jährigen ein „unheimliches Talent“.
Die BBC wird hundert Jahre alt. Zum Feiern ist der Sendeanstalt allerdings nicht zumute. Denn ihr Fortbestand ist ungewiss. Warum eigentlich?
Udo Di Fabio, einst Bundesverfassungsrichter, erläutert im Holzhausenschlösschen seinen Blick auf den Westen: „Diktaturen sind uns nicht überlegen, sie sind nicht lernfähig.“
Rendezvous mit Madame KI: In Nürnberg gelangt die Oper „Turing“ von Anno Schreier zur Uraufführung und begeistert das Publikum.
Es macht Mut, dass der deutsche Bundestag das Handelsabkommen mit Kanada gebilligt hat. Das ist wichtig in einer Zeit, in der das Verhältnis zu China Risiken birgt.
Zehnmal so groß und sagenhaft teuer: Im Vergleich zur Downing Street Nummer 10, einer der ältesten und bescheidensten Regierungszentralen der Welt, sieht die Erneuerung des Kanzleramtes ziemlich unsouverän aus.
Das Stuttgarter Preisfiasko zieht weite Kreise. Jetzt setzt das Münchner Metropoltheater das Erfolgsstück „Vögel“ von Wajdi Mouawad ab, weil es angeblich antisemitische Passagen beinhalte.
Mit Zielstrebigkeit, Charisma, Geschick und Fortüne an die Macht: Ian Kershaw porträtiert politische Figuren, die Europa im vorigen Jahrhundert prägten.
Eine iranische Sportlerin zeigt bei der Siegerehrung ihr Haar, macht ein Siegeszeichen und lässt sich filmen. Die Zuschauer jubeln, der Volksaufstand lebt.
Londons Süden sei fürchterlich, heißt es. Der ganze Süden? Nicht ganz. Dulwich ist eine Enklave vornehmer Kultiviertheit. Jetzt zieht Boris Johnson dorthin.
Höhere Steuern für Besserverdienende oder einen „Energie-Soli“ – was sich die Wirtschaftsweisen da ausgedacht haben und was uns sonst zur VWL eingefallen ist.
Das Royal Court Theatre bringt ein Stück auf die Bühne, das den Antisemitismus der Linken aufspießt. Die umstrittene Dramatikerin und BDS-Unterstützerin Caryl Churchill ist empört. Doch die Aufführung liegt richtig.
Nach 70 Jahren kehrt John McCloy jr., Sohn des früheren Hohen Kommissars der Amerikaner, in sein Elternhaus in Bad Homburg zurück. Der Vater arbeitete seit 1949 in Frankfurt. Die Reise hat einen Grund.
Mary Bacon war die bekannteste Jockette der Vereinigten Staaten. Dann machte sie einen großen Fehler: Sie setzte auf das falsche Pferd und ließ sich mit dem Ku-Klux-Klan ein.
Vor weniger als zwanzig Jahren konnte die Konservative Partei nur einen asiatischen und einen schwarzen Abgeordneten aufweisen. Jetzt hat Großbritannien seinen ersten asiatischen Regierungschef. Wird Rishi Sunak die Kolonialgeschichte umkehren?
Boris Johnson ist vor sechs Wochen aus dem Amt des Premierministers geschieden. Nun sorgt er für die heißesten Spekulationen im Rennen um die Nachfolge seiner Nachfolgerin.
Die Straße der Maßschneider in London hat schon viele Krisen überstanden. Die Pandemie setzte ihr jedoch besonders zu. Ein Besuch in der Savile Row
Professor Egon Flaig +++ Postkoloniale Debatte +++ Schuldig gesprochene Vergangenheit +++ Nachruf auf Hilary Mantel
Wer wie Churchill nicht ohne Champagner sein kann, dem sei die Tradiotionsmarke Roederer empfohlen. Unser Kolumnist sagt Ihnen, welche feinen Neuigkeiten sie zu bieten hat.
Angst ist stammesgeschichtlich ein Überlebensmechanismus, der uns Menschen auf reale Gefahren hinweist. Doch gerade in Krisenzeiten sollten wir unseren Mut nicht verlieren.
Die postkoloniale Debatte leidet unter einer dramatischen Blickverzerrung. Die Forderung nach historischer Gerechtigkeit muss sich nach allen Seiten richten. Damit wird Wiedergutmachung zum illusorischen Projekt. Ein Gastbeitrag.
Eine Anzahl Essays werden aneinandergereiht. Darüber geht der Zusammenhang verloren. Was ist Großbritannien denn nun?