Annäherungsversuche auf Französisch
Es gehört sich nicht, den König zu berühren. Aber bei Präsident Macron drückt König Charles III. ein Auge zu. Auch sonst ist die Stimmung beim Staatsbesuch weiter sehr gut.
Es gehört sich nicht, den König zu berühren. Aber bei Präsident Macron drückt König Charles III. ein Auge zu. Auch sonst ist die Stimmung beim Staatsbesuch weiter sehr gut.
Jahr für Jahr spielt sich in Churchill an der Hudson Bay dasselbe Naturwunder ab: Hunderte von Eisbären versammeln sich rund um den winzigen Ort in Kanadas Norden, während Tausende von Belugawalen an ihm vorbeiziehen.
Das Erdbeben in Marokko hinterlässt große Schäden: Etwa 30 Denkmäler sind zerstört oder beschädigt worden. Besonders Minarette hat es getroffen. Ein Rundgang durch die Altstadt Marrakeschs.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Kräfte des Sieges: Serhij Zhadan singt auf der YES-Konferenz in Kiew, Timothy Snyder und Jaroslaw Hrytsak sprechen dort über die alte Verbindung von Getreide und Gewalt. Und Francis Fukuyama erkennt, wo man die liberale Demokratie einfach nicht mag.
In den Krisen der jüngeren Vergangenheit ist die Soziale Marktwirtschaft unpopulär geworden. Aber es gibt gute Gründe gegen Subventionen für Unternehmen und Branchen durch den Staat.
Früher kam man nur zu Fuß zum Nordpol. Jetzt bringt einen der Luxuseisbrecher Le Commandant Charcot mit allem Komfort dorthin. Ein Vergleich.
Geldsorgen im Alter +++ Zu viele Mittel für den Rüstungsetat +++ Literatur im Unterricht +++ Adenauers Humor +++ Kompetente Kommentatorinnen
Die Fremdheit zwischen Ost und West ist nicht nur den Versäumnissen seit der Wende geschuldet: Schon Altkanzler Adenauer war der Osten nicht geheuer. Der historische Weitwinkel hilft, die Debatte ein wenig zu entspannen.
Mike Martin legt ein Handbuch darüber vor, wie man Kriege führt – und idealerweise auch gewinnt. Wer es liest, blickt anders auf die ukrainische Gegenoffensive.
Der Martini-Cocktail ist der Klassiker unter den Klassikern. Unser Autor trinkt ihn in einer besonderen Variante – und lässt dafür alles andere stehen.
Er sei seit 24 Jahren in der Politik, sagt der britische Verteidigungsminister Ben Wallace. Deshalb werde er bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten.
Harald Schmidt hat schon Witze über elf Bundesregierungen gemacht. Bei der Ampelkoalition denkt er an eine Mischung aus Freiluftoperette und Tom-Cruise-Streifen.
Als Verteidigungsminister erlebte er bereits drei konservative Premierminister: Nun will Ben Wallace seinen Posten in absehbarer Zeit abgeben. Der 53-Jährige will auch bei der nächsten Wahl nicht mehr fürs Parlament kandidieren – und hat sich vorher schon von einer anderen Idee verabschieden müssen.
Wer den Gardasee erkunden möchte, sollte das Linienschiff nehmen – und sein Fahrrad mitnehmen.
Die normannische Opalküste ist mit ihren herrlichen Stränden und Steilküsten ein Bindeglied zwischen England und Frankreich. Über einen Landstrich, an dem sich Idylle und Umweltkatastrophe sehr nahe kommen.
Auf dem Glastonbury Festival tummeln sich die bestgekleideten Menschen – einfach weil es hier nicht um Mode geht. Stattdessen zeigt sich der Reichtum an Subkulturen, der Großbritannien ausmacht.
Washington empfängt Ministerpräsident Modi mit außergewöhnlichen Ehren. Über seine Unzulänglichkeiten sehen die Vereinigten Staaten hinweg.
Die britischen Wünsche nach einem Freihandelsvertrag sind noch immer unerfüllt. Das ist einer der geplatzten Brexit-Träume und wird von Boris Johnson jetzt thematisiert.
Proteste begleiten das Derby auf der Galopprennbahn in Epsom. Sieger des Tages ist der Hengst Auguste Rodin. Unterdessen finden auf der wohl berühmtesten Bahn der Welt vorerst keine Rennen mehr statt.
Proteste begleiten das Derby auf der Galopprennbahn in Epsom. Sieger des Tages ist der Hengst Auguste Rodine. Unterdessen finden auf der wohl berühmtesten Bahn der Welt vorerst keine Rennen mehr statt.
Das Kentucky Derby ist das berühmteste Galopprennen in den USA. Doch sieben Todesfälle überschatten diesmal die Veranstaltung. Die Verantwortlichen versprechen eine Untersuchung. Kann die Kultur des Sports verändert werden?
Barack Obamas Auftritt in Berlin zeigt abermals: Moderne Staatsmänner und -frauen tun sich schwer mit einem würdevollen Ausstieg. Der traditionelle elder statesman ist nicht mehr gefragt. Warum?
Der Mann, der die Krönungszeremonie leitet, ist über einen ungewöhnlichen Umweg Bischof geworden. Er teilt mit dem neuen Monarchen eine Erkenntnis: Eine alte Institution, die bestehen bleiben will, muss sich wandeln.
Charles III. soll so gekrönt werden wie die 39 Könige und Königinnen vor ihm. Aber allein schon das Krönungsessen zeigt, dass vieles nicht mehr ist, wie es war.
Alle drängen sich um einen schnöden Stein, dabei ist der Park das eigentliche Prunkstück von Blarney Castle im Süden Irlands. Dort gibt es sogar einen Garten mit giftigen Pflanzen.
Erst wurde den englischen Königen das Schwert weggenommen, dann wieder ausgehändigt. Da waren sie aber schon machtlos: Wie die Erzbischöfe von Canterbury und ihre Berater mit der Zeit den Ritus der Krönung veränderten.
George Orwell - Antisemit? +++ Energie für den Fortschritt +++ US-Botschafterin Amy Gutmann +++ Umgang mit Extremisten +++ „Jugend schreibt“ +++ Taiwan-Debatte
Macron auf Chinabesuch +++ Preisträgerin Judith Zander +++ Elektroautos in Deutschland +++ Medienhaus Bertelsmann +++ Lützerath-Räumung +++ Bindestrich +++ Doppelpunkt
Wo Colin Farrell nach der Enttäuschung der Oscar-Nacht Zuflucht gefunden hat: Bei einer Fahrt auf dem kalifornischen Pacific Coast Highway tauchen Dinge aus dem Nebel auf – wirkliche und unwirkliche.
Niemand trägt mehr Anzug nach Corona? Von wegen. Die Londoner Maßschneider in der Savile Row machen erstaunlich gute Geschäfte.
Die Gegner von Waffenhilfe für die Ukraine fordern Verhandlungen mit Russland – und zwar jetzt. Das Problem dabei: Der Krieg würde dadurch länger.
Lehrermangel +++ Kirchenaustritte +++ Bleibeperspektive +++ Schwarzer & Wagenknecht
Mit einer Bemerkung zur britischen Asylpolitik hat BBC-Sportmoderator Lineker eine Debatte über Meinungsfreiheit ausgelöst. Vorerst steht es eins zu null für den früheren Nationalspieler.
In den Achtzigerjahren wurde Georg Eisath zum Pionier der künstlichen Beschneiung. Jetzt macht sein Sohn Florian das Südtiroler Skigebiet Carezza zum Vorreiter der Klimaneutralität.