Selbst der Wetterbericht ist sicherer
Die Wettervorhersage ist wahrscheinlich das Verlässlichste, was über den kommenden Freitag zu sagen ist. Den Ausgang des CDU-Parteitages zu prognostizieren, ist dagegen kaum möglich, wie Frank Plasberg zeigt.
Die Wettervorhersage ist wahrscheinlich das Verlässlichste, was über den kommenden Freitag zu sagen ist. Den Ausgang des CDU-Parteitages zu prognostizieren, ist dagegen kaum möglich, wie Frank Plasberg zeigt.
Nach Friedrich Merz und Jens Spahn saß Annegret Kramp-Karrenbauer bei Anne Will. Die Kandidatin für den CDU-Vorsitz musste mit Blick auf den Ukraine-Konflikt beweisen, dass sie sich in der Außenpolitik zurechtfindet.
Warum können Politik und Gesellschaft keine tauglichen Antworten auf das Zerfransen der deutschen Gesellschaft geben? Wer den CDU-Politiker Jens Spahn an diesem Abend erlebt, weiß warum.
Heute diskutiert der Bundestag über den Migrationspakt. Bei Sandra Maischberger war zu erleben, warum selbst eine solche sinnvolle Vereinbarung in den Strudel des grassierenden politischen Misstrauens geraten konnte.
In der Talkshow von Anne Will sollte es um die Zukunft der Arbeit gehen – doch die Teilnehmer betreiben vor allem Vergangenheitsbewältigung. Besonders ein CDU-Politiker beherrscht diesen Diskurs perfekt.
An der Energiewende liegt es nicht, so viel sei verraten. Gestern Abend gab es eine interessante Sendung über die Zukunft Europas vor dem bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.
Wer illegale Autorennen fährt, ist ein Verrückter, aber wer auf der Autobahn rast und drängelt, ein richtiger Deutscher: Die Runde bei „Maischberger“ debattierte über Strafen und schrammte manchmal haarscharf am Wichtigen vorbei.
Friedrich Merz wird in der Talkshow von Anne Will gegrillt. Das scheint dem Kandidaten für den CDU-Vorsitz richtig Spaß zu machen.
Der Amtsverzicht der CDU-Parteivorsitzenden scheint eine neue politische Dynamik auszulösen. Bei Maybrit Illner geht es aber auch um die Frage, was das für die Grünen und die AfD bedeuten könnte.
Werden Frauen in Deutschland noch immer benachteiligt? In der Talkshow von Sandra Maischberger entwickelt sich eine eindeutige Konstellation – doch die Diskussion hat wenig mit dem wirklichen Leben zu tun.
In seiner Talkrunde widmet sich Frank Plasberg kriminellen Clans in Deutschland. Viele wollen das heikle Thema ignorieren – doch das wäre fatal. Am Ende steht immerhin eine Erkenntnis.
Die CDU sucht eine neue Führung. Die SPD debattiert über ihre programmatische Substanz. Bei „Anne Will“ zeigte sich, warum die Grünen auf einmal für Vernunft stehen.
Die Suche nach einem neuen CDU-Parteivorsitzenden nimmt in den Talkshows Formen an. Den Anfang machte gestern Abend Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie bemühte sich um ihr Image als Christdemokratin.
Jeff Sessions muss gehen – doch in der Sendung von Sandra Maischberger interessiert sich niemand für die eigentliche Nachricht. Stattdessen folgt die immer gleiche Trump-Exegese. Eine Entertainerin zieht daraus ihre ganz eigenen Schlüsse.
Vor fast genau zwei Jahren wurde Donald Trump zum Entsetzen vieler zum amerikanischen Präsidenten gewählt. Und noch immer suchen seine Gegner ein Rezept, um dessen Anhänger zurückzugewinnen.
Wer die Nachfolge Merkels antritt? Darüber zu spekulieren, ist eine gute Aufgabe für eine folgenlose Diskussion. Einer, der sich auf die Zeit nach Merkel freut, brachte besonders hübsch vorbereitete Sätzchen mit.
Die Ereignisse überschlagen sich: Zuerst hat die Kanzlerin das Überraschungsmoment auf ihrer Seite, dann meldet sich ein früherer Rivale. Bei ARD und ZDF ist ein historisches Schauspiel zu beobachten.
Kurz vor der Landtagswahl in Hessen beschäftigt sich Maybrit Illner mit dem Dieselskandal: Die Autofahrer könnten schließlich die Wahl entscheiden. Ein Schauspiel, wie sich Politiker um die richtigen Botschaften mühen.
Sandra Maischberger widmet sich zwei Themen, die besser getrennt worden wären: Armut und Reichtum. Am Ende kommen auch noch Steuertricks ins Spiel, die Normalsterblichen unzugänglich bleiben.
Europa ist das, was sich die Deutschen darunter vorstellen. Wirklich? Anne Will zeigt in ihrer Sendung, dass die vermeintliche Katastrophe Brexit ganz anders ausgehen könnte.
Die Frage, ob Merkels Macht zerfällt, kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt – jedenfalls für die Gäste von Maybrit Illner. Wer will sich kurz vor der Wahl in Hessen schon zu weit aus dem Fenster hängen?
Sandra Maischberger hat gestern den Niedergang der Volksparteien untersucht. Ein Grund: Die Wähler werden taktischer – und so gilt SPD neuerdings als verschenkte Stimme.
Was werden die Wahlen in Amerika, Bayern und Hessen bewirken? Mehr Trump in Amerika und weniger Volksparteien in Deutschland und Europa? Maybrit Illners Gäste setzen auf vernachlässigte politische Kompetenzen: klare Sprache und besseres Zuhören.
Bei Sandra Maischberger wirkt es so, als könnten die Gegner der CSU den kommenden Wahltag kaum abwarten. Nichts scheint so sicher wie die Niederlage der Christsozialen. Jörg Schönenborn erklärt jedoch, weshalb die Lage gar nicht so eindeutig ist.
Von Investitionsstau und maroder Infrastruktur bis zu Soli und Ehegattensplitting: So ein Wimmelbild lebt von zahllosen Details. Die aber verstellen den Blick auf das Ganze. Worin das besteht, ist nicht leicht zu bestimmen.
Der Atomausstieg ist vergessen – obwohl dessen Folgen längst nicht bewältigt sind. Jetzt wird mit gleicher Verbissenheit um Kohleverstromung und das Symbol Hambacher Forst gekämpft. Es geht um die Zukunft unserer Industriegesellschaft. Den Grünen ist das schnuppe.
Die Bundesregierung verheddert sich im Diesel-Dilemma heillos in den Fallstricken ihrer Politik – zum Glück für die Grünen. Die Absurdität ihrer Forderungen fällt dann offensichtlich nicht gleich auf.
Der Zufall will es, dass in diesem Jahr Dunja Hayalis Show auf den dritten Oktober fällt. Entsprechend dreht sich alles um das Thema deutsche Einheit. Doch am Ende stellt sich eine ganz andere Frage.
Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen über die Folgen des Staatsbesuches von Erdogan in Deutschland. Der inoffizielle Botschafter des türkischen Staatspräsidenten ermöglicht dabei interessante Einblicke in die Struktur autoritären Denkens.
In den vergangenen Jahren war kaum eine Staatsvisite so umstritten wie die des türkischen Staatschefs. Bei Maybrit Illner wird deutlich, warum das so ist. Deutschland hat von Erdogan wenig Gutes zu erwarten. Doch es gibt Punkte, an denen man ihn stellen kann.
Sandra Maischberger unternahm den Versuch, über die kürzlich vorgestellte Studie zu Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche zu reden. Die Erkenntnisse blieben bescheiden.
In der „Phoenix-Runde“ analysieren politische Beobachter die Abwahl Volker Kauders. Was bedeutet der Wechsel an der Fraktionsspitze für die Zukunft von Angela Merkel?
Man kann mit dem AfD-Bundessprecher über das Rentensystem diskutieren. Frank Plasberg hat das auch versucht. Konkrete Vorschläge kann man von Meuthen aber nicht erwarten.
Es ging um die Energiepolitik und den Hambacher Forst. Eingeladen waren Gäste, die das vielfältige Meinungsspektrum repräsentieren. Oder auch nicht.
Nun ist Plastikmüll auch bei Sandra Maischberger Thema. Trotz fachkundiger Gäste kommt man über Appelle kaum hinaus. Das Problem ist der Massenkonsum, doch es fehlen konkrete Beispiele, was Deutschland besser machen kann.
Abschiebungen sind das umstrittenste Thema der Flüchtlingspolitik. Sie machen der Gesellschaft schmerzhaft bewusst, dass sie sich einer Frage nicht entziehen kann: Wer kann in diesem Land bleiben – und wer nicht?